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Verfügbarkeit und Fazit

Das Desire Eye wird mit Android in der Version 4.4.4 alias Kitkat ausgeliefert, worüber HTC die bereits vom One (M8) bekannte Benutzeroberfläche Sense 6 installiert. Mit dabei ist auch Blinkfeed, HTCs in den Startbildschirm eingebaute Nachrichtenübersicht.

  • HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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  • HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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  • HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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  • HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Das HTC Desire Eye soll ab November 2014 in Deutschland im Handel erhältlich sein. Der Preis wird bei 530 Euro liegen - und damit unter dem Listenpreis des One (M8). Er liegt aber deutlich über dem, was HTC bisher für die Desire-Geräte verlangt hatte. Als Zubehör wird es wieder eine Dot-View-Hülle geben, die auf eine Tippgeste hin Informationen anzeigt, ohne dass der Nutzer sie aufklappen muss. Damit die neue Videotelefonie-Funktion besser genutzt werden kann, ist auch eine Hülle mit Ständer geplant.

Fazit

Das Desire Eye ist - obwohl es den Namen von HTCs Mittelklasseserie trägt - ein Topsmartphone: Technisch ist es baugleich mit dem One (M8), hat allerdings einen größeren Bildschirm und ein Gehäuse aus Kunststoff. Als Entschädigung für das fehlende Metallgehäuse erhält der Nutzer aber zwei 13-Megapixel-Kameras.

Damit behebt HTC einen Umstand, der beim One (M7) und One (M8) im Vergleich mit den Smartphones anderer Hersteller immer etwas problematisch war: Zwar machen die Ultrapixel-Kameras tatsächlich deutlich bessere Fotos bei schummriger Beleuchtung, dafür steht die Bildqualität bei einer Auflösung von 4 Megapixeln deutlich hinter der der Konkurrenz. Auch bei Tageslichtaufnahmen hatten wir beim One (M8) häufiger Probleme mit ausreißenden Lichtern.

Zwar müssen sich die 13-Megapixel-Kameras des Desire Eye noch im Test beweisen, die ersten Eindrücke sind aber bereits recht gut. Aufgrund der mehr als dreimal höheren Pixelzahl dürfen wir eine merkliche Steigerung der Bildqualität erwarten.

Inwieweit eine Frontkamera mit 13 Megapixeln nützlich ist, ist zu einem gewissen Grad sicherlich Geschmackssache. Fakt ist jedoch, dass es bis auf das Oppo N1 kaum ein anderes Smartphone auf dem Markt geben dürfte, das derart hochauflösende Selbstporträts schießen kann. Zudem ermöglicht die hohe Auflösung Zooms und einen Verfolgungsmodus bei Videotelefonie, was für manchen Nutzer praktischer als schicke Fotos von sich selbst sein dürfte.

Für uns ist das Desire Eye trotz der Zugehörigkeit zur Mittelklasseserie HTCs das bessere One (M8). Zwar muss der Käufer auf ein Metallgehäuse verzichten, erhält dafür aber ein Gerät mit deutlichem Mehrwert. HTC könnte durch die Vermischung seiner eigentlich sinnvoll getrennten Desire-Mittelklasseserie und der One-Topserie letztlich aber zur Verwirrung seiner Nutzer und der Aufweichung seiner Produktstruktur beitragen. Ein One (M8) mit verbesserter Kamera plant HTC nach eigener Aussage jedenfalls nicht.

 Desire Eye mit One-M8-Ausstattung
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Zwangsangemeldet 14. Okt 2014

Das müsste ich fast mal probieren, aber irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen. Ich...

Anonymer Nutzer 10. Okt 2014

Haha,glaubst du das wirklich? Wovon fehlen 15%? Du hast wahrscheinlich schon lange...

nandi 09. Okt 2014

Jupp, Bassa, die Messe ist gesungen, das ist klar. Letztlich ist immer das Zusammenspiel...

Thaodan 09. Okt 2014

Genau das mein ich.

Alashazz 09. Okt 2014

Laut Qualcomm ist der MSM8974AB KEIN 801er, sondern die 2. Gen der 800er, allenfalls ein...


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