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HTCs Desire Eye
HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Desire Eye mit One-M8-Ausstattung

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Die Kamera-App hat HTC verbessert und auf Selbstporträts optimiert - genannt wird sie jetzt Eye Experience. Im Selbstporträt-Modus können Bilder durch ein Schlagwort ausgelöst werden oder indem das Smartphone zwei Sekunden ruhig in der Hand gehalten wird. Auch aus dem Bild aus Front- und Hauptkamera kombinierte Bilder sind möglich. Es ist außerdem möglich, ein Selbstporträt in ein mit der Hauptkamera geschossenes Foto zu integrieren.

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HTCs Desire Eye (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Neu ist bei den Aufnahmemodi zudem ein Passbild-Modus, mit dem der Nutzer Bilderstreifen mit vier Fotos erstellen kann. Zusätzlich findet der Nutzer wieder einen getrennten Kamera- und Video-Auslöser - bei der Neugestaltung der App im Zuge der Veröffentlichung des One (M8) wurden diese zusammengelegt. Die neu gestaltete Kamera-App wird als Update auch für das One (M8) erhältlich sein, inklusive der Gesichtsverfolgung bei Videotelefonaten.

5,2-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung

Das Display des Desire Eye ist mit 5,2 Zoll etwas größer als der 5-Zoll-Bildschirm des HTC One (M8). Die Auflösung liegt unverändert bei 1.920 x 1.080 Pixeln, was einer Pixeldichte von 423 ppi entspricht. Bildinhalte werden scharf dargestellt, auch kleine Schrift ist gut lesbar und zeigt kaum nennenswerte Treppeneffekte.

Als Gehäusematerial verwendet HTC hochwertig wirkendes Polycarbonat. Das Desire Eye kommt in zwei Farbvarianten: Weiß mit rotem Rand und dunkelblau mit türkisfarbenem Rand. Zwischen den beiden farbigen Gehäuseabschnitten befinden sich keine Lücken, das Gehäuse ist aus einem Guss und liegt sehr gut in der Hand. Die Verarbeitung der beiden Geräte, die wir uns bereits anschauen konnten, ist tadellos und verdeutlicht, dass ein Kunststoffgehäuse nicht weniger edel als ein Metallgehäuse sein muss.

Wasserdichtes Gehäuse ohne lästige Laschen

Zudem ist das Gehäuse des Desire Eye wassergeschützt: Bis zu 30 Minuten lang kann das neue Smartphone in einer Tiefe von 1 Meter überstehen. Sehr praktisch ist, dass sowohl die Kopfhörerbuchse als auch der Micro-USB-Anschluss und die Karteneinschübe ohne abdichtende Abdeckung auskommen. Bei Sony-Geräten müssen Nutzer eine Lasche öffnen, um an den Ladeanschluss oder den Micro-SD-Kartenschacht zu gelangen.

An der restlichen Hardware hat HTC im Vergleich zum One (M8) offenbar nichts geändert: Im Inneren des Desire Eye arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 2,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte ist eingebaut. Ob App2SD unterstützt wird, ist nicht bekannt. Zudem hat das Desire Eye zwei eingebaute Boomsound-Lautsprecher auf der Vorderseite. Diese sind auf den ersten Blick kaum zu erkennen.

Neben Quad-Band-GSM und UMTS unterstützt das Desire Eye auch LTE und Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Wie bereits beim One (M8) benötigt der Nutzer auch beim neuen HTC-Smartphone eine Nano-SIM-Karte, die in einen Schacht an der Gehäuseseite gesteckt wird. Der Akku hat eine Nennladung von 2.400 mAh, die Standby-Zeit soll im UMTS-Modus über 22 Tage betragen. Die Gesprächszeit soll mit einer Akkuladung bei bis zu 20 Stunden liegen.

 HTC Desire Eye im Hands On: Das wasserdichte One mit besserer KameraVerfügbarkeit und Fazit 

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Zwangsangemeldet 14. Okt 2014

Das müsste ich fast mal probieren, aber irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen. Ich...

Anonymer Nutzer 10. Okt 2014

Haha,glaubst du das wirklich? Wovon fehlen 15%? Du hast wahrscheinlich schon lange...

nandi 09. Okt 2014

Jupp, Bassa, die Messe ist gesungen, das ist klar. Letztlich ist immer das Zusammenspiel...

Thaodan 09. Okt 2014

Genau das mein ich.

Alashazz 09. Okt 2014

Laut Qualcomm ist der MSM8974AB KEIN 801er, sondern die 2. Gen der 800er, allenfalls ein...



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