Abo
  • Services:

HTC Desire 12 Plus: 2:1-Smartphone mit Dual-Kamera kostet 250 Euro

HTC bringt zwei neue Mittelklasse-Smartphones auf den Markt, die beide ein 2:1-Displayformat nutzen. Das Desire 12 Plus hat eine Dual-Kamera und erscheint mit Android 8. Das normale Desire 12 ist technisch schlechter ausgestattet, kostet aber auch weniger.

Artikel veröffentlicht am ,
Desire 12 Plus
Desire 12 Plus (Bild: HTC)

HTC bringt mit den Desire-12-Modellen zwei Smartphones mit einem Display im Format 2:1 auf den Markt. Die Hersteller bezeichnen dieses Format üblicherweise als 18:9. Das Desire 12 kostet weniger und ist technisch schlechter ausgestattet als das Desire 12 Plus. Das große Modell hat einen 6 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.400 x 720 Pixeln.

Stellenmarkt
  1. DATEV eG, Nürnberg
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Das Desire 12 Plus hat auf der Gehäuserückseite eine Dual-Kamera mit einem 13,1-Megapixel-Sensor und einem unterstützenden 2-Megapixel-Sensor. Die Hauptkamera hat eine Blende von f/2.2, einen Phasen-Autofokus und eine Brennweite von 24,9 mm sowie ein LED-Licht. Im Zusammenspiel sollen damit vor allem gute Porträtaufnahmen gelingen, indem gezielt die Unschärfe für den Hintergrund angepasst wird.

  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 Plus (Bild: HTC)
  • Desire 12 Plus (Bild: HTC)
  • Desire 12 Plus (Bild: HTC)
  • Desire 12 Plus (Bild: HTC)
Desire 12 Plus (Bild: HTC)

Auf der Displayseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit einem BSI-Sensor und einer Blende von f/2.0 vorhanden, so dass ordentliche Porträtaufnahmen auch bei geringem Umgebungslicht gelingen könnten. Das Smartphone hat Qualcomms Achtkernprozessor Snapdragon 450 mit einer Taktrate von bis zu 1,8 GHz, 3 GByte Arbeitsspeicher, 32 GByte Flash-Speicher sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.

Auf der Gehäuserückseite befindet sich ein Fingerabdrucksensor, das Smartphone bietet vollwertige Dual-SIM-Unterstützung, so dass beide SIM-Karten parallel zur Speicherkarte verwendet werden können. Dabei wird Cat-5-LTE unterstützt, also bis zu 150 MBit/s. Zudem gibt es Bluetooth 4.2 sowie Dual-Band-WLAN. HTC liefert das Desire 12 Plus mit Android 8 alias Oreo aus, darauf läuft HTCs eigene Sense-Oberfläche.

Desire 12 mit schwächerer Ausstattung

Parallel zum Desire 12 Plus hat HTC auch das neue Modell Desire 12 vorgestellt. Auch wenn es der Produktname suggeriert: Die beiden Geräte haben technisch nicht viel miteinander gemein. Eigentlich ist beim Desire 12 alles anders als beim Desire 12 Plus: Es gibt einen anderen Prozessor, eine andere Displaygröße, eine andere Kameratechnik und sogar eine andere Android-Version.

  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 (Bild: HTC)
  • Desire 12 Plus (Bild: HTC)
  • Desire 12 Plus (Bild: HTC)
  • Desire 12 Plus (Bild: HTC)
  • Desire 12 Plus (Bild: HTC)
Desire 12 (Bild: HTC)

Das normale Desire 12 hat ebenfalls ein Display im 2:1-Format, es ist allerdings mit einer Bildschirmgröße von 5,5 Zoll kleiner. Die Auflösung ist mit 1.440 x 720 Pixeln identisch, so dass Inhalte minimal schärfer als auf dem Plus-Modell erscheinen sollten. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 13,1-Megapixel-Kamera mit BSI-Sensor, LED-Licht und einer Blende von f/2.2 sowie ein Phasen-Autofokus bereit. Auf der Displayseite ist eine 5-Megapixel-Kamera vorhanden.

Im Smartphone stecken Mediateks Quad-Core-Prozessor MT6739 mit einer Taktrate von bis zu 1,3 GHz, 3 GByte Arbeitsspeicher sowie 32 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten. Das vollwertige Dual-SIM-Gerät unterstützt Cat-4-LTE mit bis zu 150 MBit/s, Bluetooth 4.2 sowie Dual-Band-WLAN. Es hat einen 2.730-mAh-Akku sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse; einen Fingerabdrucksensor gibt es nicht. Es wird noch mit Android 7 alias Nougat ausgeliefert, darauf läuft HTCs eigene Sense-Oberfläche.

HTC will beide neuen Smartphone-Modelle im April 2018 auf den Markt bringen. Das Desire 12 kostet 200 Euro und für 250 Euro gibt es das Desire 12 Plus.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI Optix MPG27CQ WQHD-Curved-Monitor mit 144 Hz für 539€ statt 619€ im Vergleich, BenQ...
  2. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  3. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...

skyynet 20. Mär 2018

Sicher, dass LTE Cat 5 unterstützt wird? Ich würde eher von Cat 4 ausgehen.

pk_erchner 20. Mär 2018

FullHD bekommst Du schon ab 111¤

bennob87 20. Mär 2018

...dass ihr nicht bekannter/beliebter seid, verdient hättet ihr es. Das HTC One war ein...

Test_The_Rest 20. Mär 2018

Die muß man aber nicht nutzen -.-

PatFoster 20. Mär 2018

ich würde die Finger von dem Gerät lassen. Nix gegen Mediatek, aber ist einfach...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /