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HPE Edgeline: Robuste Server für die Grenzbereiche der Daten

Hewlett Packard Enterprise will nun auch für IoT-Kunden Server anbieten. Den Anfang machen zwei Modelle, die entweder PCIe- oder PXI-Karten aufnehmen können. Aufgestellt werden die Server, die Moonshot-Module aufnehmen können, in der Regel weit weg vom Rechenzentrum.

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Die neuen Edgeline-Server von HPE.
Die neuen Edgeline-Server von HPE. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat zwei neue Server der neuen Produktfamilie Edgeline angekündigt. Die Server EL1000 und EL4000 gehören nicht in Rechenzentren, sondern an die sogenannte Edge des Internet of Things (IoT). Sie sollen also dort eingesetzt werden, wo die Daten anfallen, statt die Daten vom Ort des Geschehens ins Rechenzentrum zu schieben.

  • Die Edgeline-Server ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... gibt es in zwei Bauformen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das kleine Modell kann ein Moonshot-Modul aufnehmen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Beim Rackgerät sind es vier Module. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Rückansicht der Edgeline-Server. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Edgeline-Server. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Vorne ist ein PXI-Modul zu sehen. Hinten ein Modul, was eigentlich in Moonshot-Systeme gehört. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Die Edgeline-Server ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
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Entsprechend viel Rechenleistung wird HPE in beiden Servertypen bieten, denn die Hauptaufgabe ist die Berechnung von Daten direkt in der Nähe der zu steuernden und zu überwachenden Maschinen in Fabriken oder der Telekommunikationsbranche. Das kleine Modell EL1000 wird mit Xeon-Prozessoren ausgestattet, die zwischen 4 und 16 Kerne bieten. Beim EL4000 lässt sich das auf 64 Kerne erweitern.

Zweitverwertung der Moonshot-Module

Interessanterweise verwerten die beiden Server Module des Moonshot-Servers. Beim EL1000 ist es ein Modul, beim EL4000 sind vier Module möglich. Die technischen Daten auf der Webseite von HP sind derzeit noch nicht komplett. Insbesondere die Quickspecs lassen sich noch nicht öffnen.

Beide Geräte sind als robuste Server ausgelegt. HPE verspricht einen flexiblen Einsatz auch in widrigen Umgebungen. Der Anwender kann die EL-Serie damit an ungewöhnlichen Orten montieren. Der EL4000 lässt sich aber auch in einem Rack einsetzen.

Für Erweiterungen lassen sich entweder PCIe- oder PXI-Karten in die Systeme einsetzen. PXI-Karten (PCI Extension for Instrumentation) sind in der Kommunikationsbranche wichtig. Beides geht laut HPE allerdings nicht. Für die Administration gibt es einen ILO-Port. Integrated Lights Out wurde von den regulären Servern von HPE übernommen. Softwareseitig werden die Systeme Werkzeuge von HPE Vertica und Aruba Networks unterstützen.

Beide Server sind für HPE eine neue Produktkategorie. Dementsprechend sind für die Zukunft weitere Modelle zu erwarten. Weder zu Preisen noch zur Verfügbarkeit machte HPE bisher Angaben.



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SchmuseTigger 09. Jun 2016

Wozu auch? Das ist ein Ausgelagerter Server, wer sollte in einer Fabrik dann die Bänder...


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