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Verfügbarkeit und Fazit

Die mittlerweile dritte Generation der Z2 Workstation von HP kann über den HP-Onlineshop direkt oder in vorkonfigurierten Versionen bei spezialisierten IT-Versandhäusern bestellt werden. Durch den kompakten Formfaktor ist das System allerdings nicht ganz preiswert: 1.120 Euro ohne Mehrwertsteuer kostet die Grundversion mit Core i3-7100, 8 GByte RAM im Single Channel und SATA-HDD mit 1 TByte Kapazität. Ein schnellerer Core i5-7500 kostet 90 Euro mehr, ein Core i7-7700 dann 230 Euro mehr. Der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 32 GByte im Dual Channel erhöht werden. Diese Konfiguration kostet aber ab 315 Euro mehr. 16 GByte RAM kosten ab 105 Euro zusätzlich. Auch eine Verkleinerung des Arbeitsspeichers auf 4 GByte ist möglich und zieht 53 Euro vom Kaufpreis ab.

  • Die SSD ist ziemlich flott. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur hat ausklappbare Standfüße. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse hat eine quadratische Grundfläche. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Front befinden sich nur das Logo und der Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein schönes Designelement: die Henkel an den Ecken (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zwei USB-3.0-Buchsen sind an der Seite angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Rückseite sind die restlichen Anschlüsse zu finden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kompaktes Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist für Schreibarbeiten gut geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Tastenanschlag ist recht weich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Netzteil ist klobig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Links- und Rechtshänder können die Maus verwenden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Workstation samt Zubehör (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich sehr leicht öffnen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der kleine 40-mm-Lüfter kühlt Grafikkarte und SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der größere 60-mm-Lüfter kühlt CPU und RAM. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfach den Lüfter hochklappen und den RAM ausbauen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein 2,5-Zoll-Laufwerk findet per SATA-Schnittstelle Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD befindet sich unter der schwarzen Verkleidung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unser Testmuster hat zwei RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Platinenlayout aufgelistet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Blender-Benchmark braucht eine Weile. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Das Live-Rendering geht fix. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Die CPU taktet niemals herunter. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Borderlands ist mit 44 fps passabel spielbar. (Bild: 2K Games/Screenshot: Golem.de
  • Kingdom Come Deliverance ruckelt stark. (Bild: Warhorse Studios/Screenshot: Golem.de)
  • CS:GO ist mit 100 fps flüssig spielbar. (Bild: Valve/Screenshot: Golem.de)
  • Der Prozessor wird ziemlich heiß. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Workstation samt Zubehör (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Eine schnellere 2,5-Zoll-SSD mit 256 GByte Speicher kostet 50 Euro. Es kann auch eine SSHD mit Flash-Cache für 4 Euro mehr bestellt werden. Teuer wird es bei einem zusätzlichen M.2-Laufwerk: Eine 256-GByte-TLC-SSD kostet 130 Euro, 512 GByte MLC kosten 310 Euro. Für 615 Euro gibt es auch eine M.2-SSD mit 1 TByte Kapazität. Ein empfehlenswerter Kauf ist die Intel-8265-WLAN-Karte für 13 Euro.

Fazit

HP hat mit der Z2 Workstation G3 ein sehr gelungenes System entworfen. Admins dürfte besonders die leichte Erreichbarkeit aller Komponenten durch wenige Handgriffe gefallen. Besonders überzeugt hat uns, dass wir den Deckel des Systems werkzeuglos abnehmen können und durch simples Klappen der Gehäuselüfter an wichtige Hardware gelangen.

Das Gehäuse ist zudem sehr kompakt gehalten und sieht dabei schick aus. Das erreicht HP auch durch die Auslagerung des Netzteils, das im Vergleich zum PC sehr groß ausfällt. Das sollte bei der Installation des Systems beachtet werden.

Beeindruckend ist es, dass HP in den kleinen Formfaktor potente Hardware einbauen konnte. Im deutschen Konfigurationstool kann ein Core i7-7700 zusammen mit einer Quadro-M620-Grafikkarte und 32 GByte Arbeitsspeicher verbaut werden. Trotzdem ist noch Platz für ein M.2-Laufwerk und eine 2,5-Zoll-HDD oder -SSD. Den Xeon E3-1245 v5 unseres Testsystems oder das Weglassen der dedizierten Grafikkarte gibt es allerdings nur im US-Shop - schade.

Die Leistung des Systems überzeugt uns in Programmen wie Adobe Premiere CC und Blender. Die Bedienung solcher Produktivprogramme geht schnell und ruckelfrei. Die Renderzeiten für ein Full-HD-Video gehen in Ordnung. Die mehr als 11 Minuten sind aber kein Vergleich zu einer High-End-Workstation wie dem Schnitt-PC der Redaktion. Auch anspruchsvolle Spiele sind mit der kleinen Grafikkarte kaum spielbar. Ältere Titel wie CS:GO oder Borderlands 2 laufen aber flüssig.

  • Die SSD ist ziemlich flott. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur hat ausklappbare Standfüße. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse hat eine quadratische Grundfläche. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Front befinden sich nur das Logo und der Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein schönes Designelement: die Henkel an den Ecken (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zwei USB-3.0-Buchsen sind an der Seite angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Rückseite sind die restlichen Anschlüsse zu finden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kompaktes Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist für Schreibarbeiten gut geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Tastenanschlag ist recht weich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Netzteil ist klobig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Links- und Rechtshänder können die Maus verwenden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Workstation samt Zubehör (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich sehr leicht öffnen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der kleine 40-mm-Lüfter kühlt Grafikkarte und SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der größere 60-mm-Lüfter kühlt CPU und RAM. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfach den Lüfter hochklappen und den RAM ausbauen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein 2,5-Zoll-Laufwerk findet per SATA-Schnittstelle Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD befindet sich unter der schwarzen Verkleidung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unser Testmuster hat zwei RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Platinenlayout aufgelistet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Blender-Benchmark braucht eine Weile. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Das Live-Rendering geht fix. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Die CPU taktet niemals herunter. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Borderlands ist mit 44 fps passabel spielbar. (Bild: 2K Games/Screenshot: Golem.de
  • Kingdom Come Deliverance ruckelt stark. (Bild: Warhorse Studios/Screenshot: Golem.de)
  • CS:GO ist mit 100 fps flüssig spielbar. (Bild: Valve/Screenshot: Golem.de)
  • Der Prozessor wird ziemlich heiß. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
An der Front befinden sich nur das Logo und der Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die Kühlleistung der winzigen Lüfter ist dabei unerwartet gut. HP nutzt hier klar die Grenzen der Hardware aus. Zwar sind die Komponenten unter Volllast mit 91 Grad Celsius schon sehr heiß, einen Leistungsverlust durch Taktdrosselung gibt es hier aber nicht. Und trotzdem: Das System ist selbst unter synthetischer Volllast nicht laut. Das geringe Rauschen der Lüfter hören wir kaum - wenn die Workstation unterm Tisch oder hinterm Monitor klemmt, sogar noch weniger.

Zugegebenermaßen sind etwa 1.100 Euro ohne Mehrwertsteuer für die kleinste Version der Z2 Workstation schon sehr viel. Allerdings zahlen Kunden hier das ausgeklügelte und sehr gut konstruierte Gesamtsystem und nicht nur die reine Leistung. Das Gehäuse schnell reparieren zu können, spart auf lange Sicht Geld für Arbeitsstunden ein.

Persönlich würden wir das System aber nicht als Workstation für sehr rechenintensive Anwendungen konfigurieren. Dafür bietet gerade die Grafikkarte nicht genug Leistung. Als leiser und schneller Bürorechner mit Intel Core i5 und WLAN-Karte eignet sich das System hingegen perfekt.

 Leises Rauschen hinterm Monitor
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wire-less 21. Apr 2018

sind nette Boxen ...

Screeny 12. Apr 2018

Die Wartbarkeit interessiert im Business-Bereich aber eigentlich fast niemanden...

hasenpups 12. Apr 2018

Wenn ich in nach der Z2 Mini G3 suche, dann finde ich welche ab gut 800 Euro. Wieso wird...

Typ_ohne_Plan 11. Apr 2018

Mh Personen und Unternehmen die auf eine hohe Leistung Angewiesen sind. Ein i7 7700 ist...

Sh3rlock 11. Apr 2018

Mit 1000.- (+vlt noch steuern) nur mal für das Gehäuse sind wir dann doch ausserhalb von...


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