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Leises Rauschen hinterm Monitor

In der Z2 Workstation befinden sich zwei kleine Lüfter. Ein 60-mm-Kühler ist direkt über den RAM-Slots verbaut. Er kühlt gleichzeitig auch den Prozessor über Kühlrippen. Ein noch schmalerer 40-mm-Lüfter ist über der M.2-SSD angebracht. Dieser ist über Kühlrippen mit der Grafikeinheit verbunden. Was zuerst nach einer wenig potenten Lösung klingt, entpuppt sich als leises und effizientes System.

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Selbst unter synthetischer CPU-Volllast mit dem Benchmark-Tool Cinebench R15 ist dem PC kaum ein Rauschen zu entlocken. Wir können den Computer zwar dann wahrnehmen, empfinden das aber niemals als störend. Das gilt besonders dann, wenn wir ihn hinter einem Monitor oder unter einem Tisch anbringen.

  • Die SSD ist ziemlich flott. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur hat ausklappbare Standfüße. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse hat eine quadratische Grundfläche. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Front befinden sich nur das Logo und der Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein schönes Designelement: die Henkel an den Ecken (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zwei USB-3.0-Buchsen sind an der Seite angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Rückseite sind die restlichen Anschlüsse zu finden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kompaktes Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist für Schreibarbeiten gut geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Tastenanschlag ist recht weich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Netzteil ist klobig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Links- und Rechtshänder können die Maus verwenden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Workstation samt Zubehör (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich sehr leicht öffnen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der kleine 40-mm-Lüfter kühlt Grafikkarte und SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der größere 60-mm-Lüfter kühlt CPU und RAM. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfach den Lüfter hochklappen und den RAM ausbauen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein 2,5-Zoll-Laufwerk findet per SATA-Schnittstelle Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD befindet sich unter der schwarzen Verkleidung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unser Testmuster hat zwei RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Platinenlayout aufgelistet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Blender-Benchmark braucht eine Weile. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Das Live-Rendering geht fix. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Die CPU taktet niemals herunter. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Borderlands ist mit 44 fps passabel spielbar. (Bild: 2K Games/Screenshot: Golem.de
  • Kingdom Come Deliverance ruckelt stark. (Bild: Warhorse Studios/Screenshot: Golem.de)
  • CS:GO ist mit 100 fps flüssig spielbar. (Bild: Valve/Screenshot: Golem.de)
  • Der Prozessor wird ziemlich heiß. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Gehäuse lässt sich sehr leicht öffnen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Dabei wird der Computer an den Chips direkt sehr warm. Unter Last erreicht die CPU etwa 91 Grad Celsius, taktet dabei aber nicht herunter. Dieses Problem hatte beispielsweise die getestete Lenovo Thinkstation P320 Tiny, bei welcher die CPU drastisch heruntertaktet. HP hat sich genau nach den thermischen Grenzen des Prozessors gerichtet und das Kühlsystem darauf aufgebaut. Die Abwärme der CPU ist bei der Workstation auch kein Negativpunkt, da wir mit dem Gehäuse nie in Berührung kommen. Selbst wenn, dann ist es höchstens etwas warm an der Hand.

Mehr als 85 Watt benötigt die Z2 Workstation dabei aus der Steckdose nicht. Diesen Wert erreicht das System nur unter synthetischer CPU-Volllast in Cinebench R15, die in den wenigsten Fällen erreicht werden sollte. Während wir spielen, begnügt sich der PC mit 60 Watt, im Leerlauf und bei leichten Schreibarbeiten sind es 21 Watt.

Gerade so genug Anschlüsse

Die Anschlussvielfalt der Z2 Mini Workstation ist durchschnittlich gut. Wir bekommen zwei USB-3.0-Buchsen und zwei USB-Typ-C-Anschlüsse mit USB-3.0-Geschwindigkeit an der Rückseite geboten. An der Gehäuseseite sind zwei weitere USB-A-Ports mit USB-3.0-Geschwindigkeit angebracht - davon einer mit Ladefunktion. Das reicht für eine Maus, Tastatur und den ein oder anderen USB-Stick. Eine Maus und Tastatur liefert HP selbst in der Grundvariante bereits mit. Auf der flachen Gummikappentastatur schreibt es sich angenehm. Der Tastenanschlag ist sehr weich. Die Maus eignet sich sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder, ist dadurch aber auch gewöhnungsbedürftig beim Führen. Die Präzision des Lasersensors ist für normale Arbeiten gut. In Spielen ruckelt sie aber schnell.

  • Die SSD ist ziemlich flott. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur hat ausklappbare Standfüße. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse hat eine quadratische Grundfläche. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Front befinden sich nur das Logo und der Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein schönes Designelement: die Henkel an den Ecken (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zwei USB-3.0-Buchsen sind an der Seite angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Rückseite sind die restlichen Anschlüsse zu finden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kompaktes Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist für Schreibarbeiten gut geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Tastenanschlag ist recht weich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Netzteil ist klobig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Links- und Rechtshänder können die Maus verwenden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Workstation samt Zubehör (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich sehr leicht öffnen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der kleine 40-mm-Lüfter kühlt Grafikkarte und SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der größere 60-mm-Lüfter kühlt CPU und RAM. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfach den Lüfter hochklappen und den RAM ausbauen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein 2,5-Zoll-Laufwerk findet per SATA-Schnittstelle Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD befindet sich unter der schwarzen Verkleidung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unser Testmuster hat zwei RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Platinenlayout aufgelistet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Blender-Benchmark braucht eine Weile. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Das Live-Rendering geht fix. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Die CPU taktet niemals herunter. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Borderlands ist mit 44 fps passabel spielbar. (Bild: 2K Games/Screenshot: Golem.de
  • Kingdom Come Deliverance ruckelt stark. (Bild: Warhorse Studios/Screenshot: Golem.de)
  • CS:GO ist mit 100 fps flüssig spielbar. (Bild: Valve/Screenshot: Golem.de)
  • Der Prozessor wird ziemlich heiß. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
An der Rückseite sind die restlichen Anschlüsse zu finden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die USB-Typ-C-Anschlüsse können wir zum Aufladen eines Smartphones verwenden. Leider können wir daran keinen Monitor betreiben - zumindest nicht den Eizo EV2785, der auch per USB Typ-C ansteuerbar ist. Gerade an der Rückseite wären ein oder zwei weitere USB-A-Anschlüsse für zusätzliche Peripheriegeräte sinnvoll.

Wer sich fragt, wofür die ungenutzte Aussparung an der Rückseite des Gehäuses gedacht ist: Dort kann optional eine RS-232-Schnittstelle gefunden werden, wenn sie im Konfigurator dazugekauft wird. Dadurch eignet sich die Workstation auch für Werkstätten und andere Einrichtungen, in denen ältere Maschinen verwendet werden.

  • Die SSD ist ziemlich flott. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur hat ausklappbare Standfüße. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse hat eine quadratische Grundfläche. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Front befinden sich nur das Logo und der Power-Schalter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein schönes Designelement: die Henkel an den Ecken (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zwei USB-3.0-Buchsen sind an der Seite angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Rückseite sind die restlichen Anschlüsse zu finden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kompaktes Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist für Schreibarbeiten gut geeignet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Tastenanschlag ist recht weich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Netzteil ist klobig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Links- und Rechtshänder können die Maus verwenden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Workstation samt Zubehör (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich sehr leicht öffnen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der kleine 40-mm-Lüfter kühlt Grafikkarte und SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der größere 60-mm-Lüfter kühlt CPU und RAM. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfach den Lüfter hochklappen und den RAM ausbauen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein 2,5-Zoll-Laufwerk findet per SATA-Schnittstelle Platz. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD befindet sich unter der schwarzen Verkleidung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unser Testmuster hat zwei RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Platinenlayout aufgelistet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Blender-Benchmark braucht eine Weile. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Das Live-Rendering geht fix. (Bild: Blender Foundation/Screenshot: Golem.de)
  • Die CPU taktet niemals herunter. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Borderlands ist mit 44 fps passabel spielbar. (Bild: 2K Games/Screenshot: Golem.de
  • Kingdom Come Deliverance ruckelt stark. (Bild: Warhorse Studios/Screenshot: Golem.de)
  • CS:GO ist mit 100 fps flüssig spielbar. (Bild: Valve/Screenshot: Golem.de)
  • Der Prozessor wird ziemlich heiß. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Zwei USB-3.0-Buchsen sind an der Seite angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Nicht empfehlenswert finden wir, dass unser Testmuster keine WLAN-Karte verbaut hat. Einen entsprechenden ac-2x2-Chip vom Typ Intel 8265 gibt es für lediglich 13 Euro. Bluetooth 4.2 ist ebenfalls enthalten. Damit wir den Arbeitsplatz mit kabelloser Peripherie aufgeräumt halten können, ist das eine sinnvolle Investition. Zudem kommt es bei der kleinen Workstation bestimmt auch vor, dass sie an für Kabel unerreichbaren Stellen platziert wird. Da ist WLAN-Empfang nützlich.

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wire-less 21. Apr 2018

sind nette Boxen ...

Screeny 12. Apr 2018

Die Wartbarkeit interessiert im Business-Bereich aber eigentlich fast niemanden...

hasenpups 12. Apr 2018

Wenn ich in nach der Z2 Mini G3 suche, dann finde ich welche ab gut 800 Euro. Wieso wird...

Typ_ohne_Plan 11. Apr 2018

Mh Personen und Unternehmen die auf eine hohe Leistung Angewiesen sind. Ein i7 7700 ist...

Sh3rlock 11. Apr 2018

Mit 1000.- (+vlt noch steuern) nur mal für das Gehäuse sind wir dann doch ausserhalb von...


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