Verfügbarkeit und Fazit

In Deutschland gibt es das Spectre Folio in zwei Varianten zu kaufen. Für 1.800 Euro gibt es das Produkt mit Core i7-8500Y, 16 GByte RAM und 512 GByte großer SSD. 1 TByte Speicherplatz kostet 2.000 Euro und damit noch einmal 200 Euro mehr. In diesem Segment gibt es recht leistungsstarke Thinkpads, das Surface Book 2 und das Macbook Pro.

Fazit

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Es ist klar, das Spectre Folio fällt durch seine Lederhülle auf und riecht nebenbei angenehm nach eben diesem Material. Die weiche Textur und das an sich sehr gut verarbeitete Gehäuse hinterlassen einen positiven Eindruck direkt nach dem Auspacken.

Nach einiger Zeit nutzt sich das Material allerdings ab, so dass an den Rändern Risse entstehen. Auch lässt sich die Hardware nicht austauschen, ohne das Gehäuse zu zerstören. Wir sollten die Leistung also mögen oder nicht.

HPs Notebook setzt auf ein mittig sitzendes Drehscharnier, das recht komfortable Convertible-Modi unterstützt, ohne dabei die Tastatur auf dem Tisch zu zerkratzen. Ebenfalls gut finden wir den straffen Anschlag der Tastatur, der allerdings im Kontrast zu den etwas zu kleinen Tastenkappen und dem winzigen Touchpad steht.

  • HP Spectre Folio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist solide. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist ziemlich klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Notebook mit Schlaufe für den Stift. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Core-i7-Logo täuscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist komplett in Leder gefasst. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastenkappen sind etwas klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display spiegelt trotz guten Helligkeitswerten stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Windows 10 Home ist vorinstalliert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Was für ein eigenwilliges, praktisches Scharnier. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Tablet-Modus gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Seite findet der Stylus Platz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das braune Leder sieht außergewöhnlich aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Erste Einrisse treten schon nach ein paar Tagen auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Spectre Folio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2,4 GHz sind drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Trotz passiver Kühlung wird die CPU nicht zu heiß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute SSD-Leistung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt bei etwa 7 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit unter PCMark 8 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit unter Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Windows 10 Home ist vorinstalliert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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An die drei USB-C-Anschlüsse, davon einer mit Thunderbolt 3, können wir kaum Geräte ohne Adapter anschließen. Den liefert HP zusammen mit dem aktiven Eingabestift mit. Merwürdig ist aber, dass dieser selbst bei Nichtbenutzung nach einer bis zwei Wochen entladen ist.

  • HP Spectre Folio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist solide. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist ziemlich klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Notebook mit Schlaufe für den Stift. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Core-i7-Logo täuscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist komplett in Leder gefasst. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastenkappen sind etwas klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display spiegelt trotz guten Helligkeitswerten stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Windows 10 Home ist vorinstalliert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Was für ein eigenwilliges, praktisches Scharnier. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Tablet-Modus gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Seite findet der Stylus Platz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das braune Leder sieht außergewöhnlich aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Erste Einrisse treten schon nach ein paar Tagen auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Spectre Folio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2,4 GHz sind drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Trotz passiver Kühlung wird die CPU nicht zu heiß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute SSD-Leistung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt bei etwa 7 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit unter PCMark 8 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit unter Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Core-i7-Logo täuscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für Schreibaufgaben und die eine oder andere Zeichnung ist die Leistung des Spectre Folio ausreichend. Der Core-i7-8500Y mit zwei Kernen ist jedoch bei Video- und Bildbearbeitung mit höherer Auflösung überfordert. Das SoC ist recht stromsparend und ermöglicht sehr lange Akkulaufzeiten. So konnten wir 12 Stunden lang Netflix schauen. Auf dem 13,3-Zoll-Panel mit Full-HD-Auflösung ist so ein Serienmarathon kein Problem. Die maximale Helligkeit ist mit 317 cd/m² recht hoch. Der Touch-Bildschirm spiegelt allerdings trotzdem.

Schade, dass HP eine solide Hardwareplattform in letztlich ziemlich empfindliches Leder steckt. Ohne den Überzug würden wir das Notebook sicherlich kaufen. Wir haben aber keine Lust, unser 1.800-Euro-Gerät andauernd mit Samthandschuhen anfassen zu müssen. Nutzer, die ein außergewöhnlich aussehendes Notebook suchen, werden damit eventuell trotzdem glücklich.

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