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Dauerläufer dank stromsparendem langsamen Prozessor

Tastatur und Touchpad des Spectre Folio sind für ein Gerät dieser Klasse solide. Vor allem die Tastatur kann uns nach Eingewöhnung überzeugen, denn die Tastenkappen sind relativ klein geraten, haben aber einen gut definierten Druckpunkt. Das Qwertz-Layout nutzt zudem nicht die Return-Taste in voller Größe. Das ebenfalls zu kleine und an ein Surface Pro erinnernde Touchpad ist eher zweckmäßig, was uns angesichts der Touch- und Stifteingabe aber nicht allzu sehr stört.

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Das Spectre Folio nutzt einen Core i7-8500Y von Intel als Prozessor. Das Amber-Lake-Y-SoC mit einem Leistungsbudget von 5 Watt taktet standardmäßig auf seinen zwei Kernen mit 1,5 GHz. Mit Hyper-Threading sind zumindest vier Threads möglich. Trotzdem täuscht der Name Core i7 ein wenig, denn es handelt sich hier nicht um einen sehr leistungsstarken Chip, sondern um eine möglichst stromsparende Variante.

Die Akkulaufzeit, die wir durch den passiv gekühlten und daher geräuschlosen Amber-Lake-Y-Chip erhalten, ist ziemlich beeindruckend. So können wir 12:05 Stunden lang bei einer Helligkeit von 210 cd/m² Netflix-Serien schauen - in Star Trek: Discovery reicht das bis zum Ende der ersten Folge der zweiten Staffel. Auch unter leichter Last im Benchmark Powermark erzielen wir solide Ergebnisse: Das Notebook hält bei gleicher Helligkeit etwa 11:09 Stunden durch. Im fordernderen PCMark 8, der auch Casual Gaming simuliert, sind es immerhin noch 5:15 Stunden.

  • HP Spectre Folio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist solide. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist ziemlich klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Notebook mit Schlaufe für den Stift. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Core-i7-Logo täuscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist komplett in Leder gefasst. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastenkappen sind etwas klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display spiegelt trotz guten Helligkeitswerten stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Windows 10 Home ist vorinstalliert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Was für ein eigenwilliges, praktisches Scharnier. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Tablet-Modus gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Seite findet der Stylus Platz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das braune Leder sieht außergewöhnlich aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Erste Einrisse treten schon nach ein paar Tagen auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Spectre Folio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2,4 GHz sind drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Trotz passiver Kühlung wird die CPU nicht zu heiß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute SSD-Leistung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt bei etwa 7 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit unter PCMark 8 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit unter Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Trotz passiver Kühlung wird die CPU nicht zu heiß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Der Kompromiss, den wir dafür eingehen müssen, ist klar: Mehr als Schreibarbeiten und leichte Bildbearbeitung sind mit dem Spectre Folio nicht möglich. Sobald wir in Photoshop Filter anwenden oder in Premiere Pro CC Videos bearbeiten , wird das zur nervigen Geduldsprobe. Im Skizzenprogramm Autodesk Sketchbook, das ab Werk mit der nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln funktioniert, können wir aber ohne Probleme Zeichnungen anfertigen.

Die geringe Leistung der CPU spiegelt sich auch im CPU-Benchmark Cinebench R15 wider. Etwa 263 Punkte im Multicore-Preset erreichen die zwei Kerne des Core i7. Das liegt etwa auf dem Niveau eines vier Jahre alten Core i5-5200U.

  • HP Spectre Folio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist solide. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist ziemlich klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Notebook mit Schlaufe für den Stift. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Core-i7-Logo täuscht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook ist komplett in Leder gefasst. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastenkappen sind etwas klein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display spiegelt trotz guten Helligkeitswerten stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Windows 10 Home ist vorinstalliert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Was für ein eigenwilliges, praktisches Scharnier. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Tablet-Modus gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Seite findet der Stylus Platz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das braune Leder sieht außergewöhnlich aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Erste Einrisse treten schon nach ein paar Tagen auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Spectre Folio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2,4 GHz sind drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Trotz passiver Kühlung wird die CPU nicht zu heiß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute SSD-Leistung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt bei etwa 7 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit unter PCMark 8 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit unter Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Akkulaufzeit unter Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Dem Prozessor stehen 16 GByte verlöteter LPDD3-RAM und eine 512 GByte große NVMe-SSD von Samsung (PM981) zur Seite. Die 1-TByte-Variante kostet noch einmal 200 Euro mehr. Es ist gut, dass HP den Arbeitsspeicher und die Kapazität des Laufwerks recht großzügig auslegt, denn aufrüsten können wir sie nach dem Kauf nicht mehr, ohne das Leder zu zerstören. Die PM981 von Samsung ist ziemlich flott unterwegs. In Crystaldiskmark kommen wir auf 3.200 MByte/s im sequenziellen Lesen und 2.381 MByte/s im sequenziellen Schreiben.

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 HP Spectre Folio im Test: Der Schnapper aus NappaVerfügbarkeit und Fazit 
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Michael Graetz2 21. Feb 2019

Mir gefällt's, das ist endlich ein Schritt in die richtige Richtung. Endlich gibt's...

Eheran 21. Feb 2019

Wie kann das Produkt schon nach wenigen Tagen "aufreißen"? Auch noch an mehreren Stellen...

michael_ 21. Feb 2019

muhahha


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