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Kaum Lüfterrauschen auf dem Rücken

Dank der potenten Hardware ist der Omen X ein sehr gutes Gaming-System. Darin steckt ein Core i7-7820HK mit vier Kernen, acht Threads und einem Turbo-Modus, der Kerne bei standardmäßig mindestens 3,4 GHz laufen lässt, solange er belastet ist. Während einer Partie im 3rd-Person-Shooter Tom Clancy's The Division steigt die Frequenz der CPU auch sprunghaft auf den für den Chip maximal vorgesehenen 3,9-GHz-Takt an. Die Leistung ist sehr gut, obwohl es sich bei diesem Chip um eine 45-Watt-Version und damit nicht um ein vollwertiges Desktop-Pendant, etwa einen Core i7-7700K, handelt.

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Vollwertig ist jedoch die verbaute Grafikkarte. Die hier verwendete Nvidia Geforce GTX 1080 berechnet wie erwartet VR-Titel wie Superhot VR und Arizona Sunshine ruckelfrei. Dazu kommen 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher und eine 512-GByte-M.2-SSD, die über PCIe sequenzielle Lesewerte von 3.200 MByte pro Sekunde und sequenziell schreibend bis zu 1.535 MByte pro Sekunde erreicht.

  • Dem Omen X liegt viel Zubehör bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Praktisch: das beiliegende Kabel für VR-Headsets (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Omen X im Dock (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Hinterseite ist die Halterungschiene erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kommt ebenfalls im Omen-Design. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es erweitert den PC um viele Anschlüsse... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... auch auf der Vorderseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Omen X ist kompakt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Dockinganschluss ist proprietär. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am PC selbst sind auch einige Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite befinden sich die recht unpraktischen Schraubanschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der PC funktioniert auch ohne Dock. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Weitere USB-Anschlüsse sind an der Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Omen X leuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das System im Rucksack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Takt der CPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der GPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Rucksack-PC ist sehr komfortabel.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Festplatte ist recht schnell.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Festplatte ist recht schnell.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Es ist schon beeindruckend, dass HP es schafft, in ein so kleines Gehäuse eine High-End-Grafikkarte und einen Akku zu stecken. Genauso beeindruckend ist die Kühllösung. HP setzt hier auf eine Luftkühlung. Allerdings fängt das System selbst unter schwerer Last nur geringfügig an zu rauschen. Ein paar Aussetzer und Lärmspitzen treten gelegentlich auf, wenn beispielsweise ein grafisch anspruchsvolles Spiel zum ersten Mal geladen oder das System hochgefahren wird. Die leise Kühlung geht jedoch zu Lasten der starken Abwärme.

Es wird etwas warm am Arm

Fast wie die menschliche Fackel wird das komplette System im Innern sehr schnell sehr heiß. HP nutzt ganz klar die Toleranzen der CPU und der Grafikkarte aus. Unter Last messen wir daher durchgängig 90 Grad an der CPU - nah an der Grenze zur Abschaltung. Die Grafikkarte bleibt etwas kühler: 75 Grad sind für den Chip kein Problem.

Die hohe Abwärme bekommen wir auch zu spüren, wenn wir mit unseren Armen an das Gehäuse kommen. Sie ist deutlich an den Wänden des PCs zu fühlen, gerade an den Lüftungsausgängen an der Oberseite und an den Seiten. Allerdings ist das niemals unangenehm oder schmerzhaft. Außerdem müssen wir uns schon ganz schön strecken, um an den PC auf dem Rücken zu kommen, während wir uns im Raum bewegen.

  • Dem Omen X liegt viel Zubehör bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Praktisch: das beiliegende Kabel für VR-Headsets (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Omen X im Dock (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Hinterseite ist die Halterungschiene erkennbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kommt ebenfalls im Omen-Design. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es erweitert den PC um viele Anschlüsse... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... auch auf der Vorderseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Omen X ist kompakt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Dockinganschluss ist proprietär. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am PC selbst sind auch einige Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite befinden sich die recht unpraktischen Schraubanschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der PC funktioniert auch ohne Dock. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Weitere USB-Anschlüsse sind an der Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Omen X leuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das System im Rucksack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Takt der CPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der GPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Rucksack-PC ist sehr komfortabel.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Festplatte ist recht schnell.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Temperatur der CPU (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Das ist es also nicht, was uns davon abhält, den VR-Rucksack in seinen vollem Potenzial zu nutzen. Diese Schuld können wir auch gar nicht HP geben, sondern sie liegt bei Windows Mixed Reality und anderen VR-Techniken.

 Komfortabel wie ein ReiserucksackKeine Kabel, Akkubetrieb und trotzdem nicht mobil 
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Cypher 21. Feb 2018

Ich rede auch nicht unbedingt von draußen auf der Wiese sondern von Arcadehallen. Und...

Emoticons 21. Feb 2018

Wer sich ein HP-Produkt zulegt ist eben selber schuld.

m00hk00h 20. Feb 2018

In den Potsdamer Platz Arkaden gibt's im Keller so einen VR-Erlebnis-"Laden". Such mal...

Hotohori 20. Feb 2018

Das Problem der VR Brillen ist halt, dass sie nicht wirklich für Rucksack PCs entwickelt...


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