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HP Omen X Emperium 65: 65-Zoll-Gaming-Display mit 4K bei 144 Hz und hohem Preis

Der Emperium 65 passt wahrscheinlich nicht auf jeden Schreibtisch. HPs 65-Zoll-Monitor richtet sich an Gamer. Das bedeutet: 4K, G-Sync, 144 Hz, HDR und eine recht niedrige Reaktionszeit. Das heißt aber auch: erst einmal viel Geld sparen.

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HPs 65-Zoll-Gaming-Display ist skurril.
HPs 65-Zoll-Gaming-Display ist skurril. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)

Der Omen X Emperium 65 ist wohl der größte momentan erhältliche Gaming-Monitor. HP stellt den 65-Zoll-Bildschirm einmal mehr auf der diesjährigen Consumer Electronics Show aus und verrät weitere Details, nachdem das Gerät bereits 2018 auf dem Stand zu sehen war. Dass es sich dabei nicht um einen Fernseher im Gaming-Look handelt, suggerieren die technischen Daten. Der Empirium hat eine 4K-Auflösung und eine maximale Bildfrequenz von 144 Hz. Außerdem ist eine Soundbar mit 120 Watt Leistung im Gerät integriert.

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Im sogenannten Overdrive Modus reagiert das Panel laut Hersteller mit 4 ms, die herkömmliche Grau-zu-Grau-Reaktionszeit beträgt 14 ms. Der Bildschirm unterstützt HDR-1000 mit 384 Local-Dimming-Zonen. Die herkömmliche maximale Helligkeit beträgt immer noch sehr helle 750 cd/m². Der Kontrastwert des LCD-Panels liegt bei 4.000:1. Außerdem wird Nvidia G-Sync unterstützt. Die verbaute Soundbar verteilt die 120 Watt Leistung auf vier 77-mm-Lautsprecher, zwei kleinere 25-mm-Treiber und vier passive Radiatoren. Als besonderen Clou verbaut HP die komplette Hardware eines Nvidia Shield im Gerät.

Teurer Spaß

Der 65-Zoll-Monitor hat vier HDMI-2.0-Buchsen, davon ein HDMI-ARC-Anschluss, und zusätzlich einen Displayport-1.4-Eingang. Dieser wird benötigt, um die 4K-Auflösung in mehr als 60 Hz wiedergeben zu können. Ohne Komprimierung sind allerdings selbst mit Displayport 1.4 nur 120 Hz bei 4K-Signal möglich. 144 Hz erfordern Chroma Subsampling von 4:2:2. Mehr Frames schafft aber eigentlich selbst eine Nvidia Geforce RTX 2080 Ti (Test) in einigen Spielen nicht.

Abgesehen davon, dass es für den vollen Umfang eines leistungsfähigen und teuren Rechners mit Displayport 1.4 bedarf, ist das ab Februar 2019 erhältliche HP-Display mit 5.000 US-Dollar sehr teuer. In diesem Bereich gibt es sehr gute Fernseher - auch mit OLED-Panels. Allerdings sind Geräte mit 4K-Auflösung bei mehr als 60 Hz momentan selten. Das kommende HDMI 2.1 könnte das ändern, welches beim Omen X Emperium fehlt.

Nachtrag vom 8. Januar 2019, 16:45 Uhr

Wir haben den Artikel um unser Hands-on-Video aus Las Vegas ergänzt sowie Informationen im Fließtext hinzugefügt.



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renegade334 11. Jan 2019

Zumindest mit meinem 43" 4K-Monitor überlege ich, einen höhenverstellbaren Schreibtisch...

Trollversteher 11. Jan 2019

Naja, mittlerweile sind die "LKWs" aber genau so schnell wie F1 Wagen, die dürften zwar...

Trollversteher 11. Jan 2019

Hier im Artikel und auch auf diversen Seiten im Web konnte ich bisher nur Angaben zur...

Z101 09. Jan 2019

Organische Schicht weggebrannt? Wir haben nicht mehr 2004. Es gibt nichts besseres als...

Trollversteher 09. Jan 2019

Tatsächlich haben die aktuellen LG OLEDs nur HDMI 2.0 (2.1 wird vermutlich erst mit der...


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