Eine gute Tastatur im mangelhaftem Gehäuse

Im Praxistest unseres Lapdocks stellen wir schnell fest: Wir müssen an vielen Stellen Abstriche machen. Das beginnt bereits, wenn wir auf das Display schauen. Abgesehen davon, dass es selbst bei maximaler Helligkeit vielen x86-Notebooks dieser Preisklasse unterlegen ist, erkennen wir einen leichten Gelbstich in Menüs und Programmen. Das fällt besonders ins Gewicht, wenn wir auf einem großteils weißen Dokument schreiben wollen.

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Dass das Display des Lapdock eher unterdurchschnittlich strahlt, erkennen wir an unseren Messungen. 213 Candela pro Quadratmeter sind unseres Erachtens für ein Business-Gerät zu wenig. Der Wert schwankt um etwa 20 Prozent zwischen dem niedrigsten Wert von 197 Candela pro qm und dem Höchstwert von 236 Candela pro qm.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Bei der generellen Rechenleistung unseres Docks sehen wir hingegen keine Probleme. Das Elite X3 liefert mit einem Qualcomm-Snapdragon-820-Prozessor mit vier 2,16 GHz schnellen Kernen sowie 4 GByte LPDDR4 Arbeitsspeicher genug Potenzial, um parallel Microsoft Word Mobile, Outlook Mobile und mehrere Browsertabs laufen zu lassen. Zudem gibt es 64 GByte Flash-Speicher.

Nur USB-Typ-C-Anschlüsse

An der Seite des Docks finden wir ausschließlich USB-Typ-C-Anschlüsse. Gut, dass HP einen Adapter von USB-Typ-C auf Full-Size-USB mitliefert, denn ganz ist der neue Standard noch nicht bei Peripheriegeräten und externen Speichermedien angekommen.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Im kabellosen Modus funktionieren externe Speichermedien aber nicht. Das ist schade, denn wir wollen unser Dock doch ohne lästige Zusatzkabel verwenden, wie wir es von einem normalen Notebook gewohnt sind. Außerdem wird es bei drahtloser Verbindung des Smartphones zum Dock über Wifi-Direct ruckelig: Wir können spürbare Verzögerungen und kleine Aussetzer feststellen, die oft zu Fehleingaben in Menüs oder zu nicht registrierten Klicks führen.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nebenbei kann unser Dock die Funkverbindung oder die WLAN-Antenne des verbundenen Telefons für das Internet verwenden. Auch das Audiosignal wird von unserem Telefon auf die Lautsprecher des Docks übertragen. Die Lautstärke reicht aus, und die Klangverteilung kommt durch die nach unten gerichteten Lautsprecher gut zur Geltung.

Das Smartphone ist der bessere Mausersatz als das Touchpad

Das Touchpad bereitet selbst mit USB-Verbindung zum Host und damit ohne Eingabeverzögerung durch die drahtlose Verbindung keine Freude. Immer wieder werden Eingaben und Gesten nicht erkannt. Wir nutzen daher schnell unser Smartphone als Mausersatz. Das funktioniert wesentlich besser, wenn auch nicht ideal. So passiert es uns des Öfteren, dass das Telefon auf dem Tisch hin- und herrutscht oder wir versehentlich die Benachrichtigungsleiste nach unten ziehen.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im Unterschied zum Touchpad finden wir die Tastatur des Lapdocks sehr gut gelungen. Die leicht beleuchteten Tasten im Chiclet-Design sind groß genug für ein natürliches Schreibgefühl. Der Druckpunkt erinnert an gute Flachtastaturen, wie wir sie normalerweise nur in teuren Notebooks oder Macbooks finden. Wir müssen lediglich ein paar Einschränkungen bei den halbgroßen Pfeil-nach-oben- und Pfeil-nach-unten-Tasten sowie der Doppelbelegung von Tasten wie Bild-auf oder Bild-ab hinnehmen. Angesichts des knapp bemessenen Platzes und der dafür ausreichend großen Tasten gehen wir diesen Kompromiss gern ein.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Gut ist, dass unser Lapdock Peripheriegeräte per USB-Adapter erkennt. So können wir unsere Lieblingsmaus oder -tastatur zum Schreiben verwenden. USB-Speichermedien sind am Dock ebenfalls nutzbar. Wir haben einen USB-Typ-C-Stick und ein Fullsize-USB-2.0-Gerät erfolgreich testen können.

Nach einem halben Arbeitstag ist Schluss

Leider können wir ohne Netzteil nicht sehr lange Freude an der schönen Tastatur haben. Der 46,5-Wattstunden-Akku des Lapdocks ist in unserem Test bei kabelloser Anbindung zum Host-Telefon nach 6 Stunden leer. Während dieser Zeit hat der Akku im Elite X3 satte 50 Prozent Kapazität verloren. Mit der verbliebenen Kapazität wird der restliche Arbeitstag ohne Steckdose dann schwer machbar.

Den Akkustand des Docks erkennen wir übrigens an vier weißen LEDs an der rechten Seite des Geräts. Je mehr Lampen aufleuchten, desto voller ist der Akku. Im Betriebssystem wird nur die Restkapazität des Smartphones angezeigt. Wir können unser Telefon auch vom Dock laden lassen. Im Kabelbetrieb hält unser Testgespann dann nur noch etwa 4 Stunden durch - mobiles Arbeiten sieht anders aus.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Gemessen haben wir die Laufzeit unter normalen Arbeitsbedingungen. Wir haben das Dock bei maximaler Helligkeit und angeschaltetem WLAN mit der mobilen Office-Suite von Microsoft verwendet. Dazu kamen eine gelegentliche Internetrecherche und etwa 45 Minuten Standby-Betrieb. Angesichts dieser Nutzung haben wir eine höhere Laufzeit erwartet, vor allem, da das Dock fast nur aus einer Kontrollplatine, Bildschirm, einer Tastatur und dem Akku besteht. Energieintensive Rechenoperationen übernimmt das Elite-X3-Smartphone.

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Silas89 08. Mär 2017

Das ist aus meiner Sicht ein Proove of Concept. Von etwas, was man nicht braucht. Ein...

Anonymer Nutzer 07. Mär 2017

das war Absicht. Und Du meinst das möchte Microsoft? Ernsthaft? Ja Dir! Und Dein...

Anonymer Nutzer 07. Mär 2017

Die irgendwann fällige Entwicklungsstufe wird sein: man hat ein x86 Prozessor im...

Otto d.O. 06. Mär 2017

Wenn die gewünschte bzw. benötigte Software nicht verfügbar ist, dann ist das System zum...

z00m1n 06. Mär 2017

Wie andere Kommentatoren schon angemerkt haben, gabs so etwas schon mal vor ein paar...



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