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Das HP Lapdock soll mit Continuum zum mobilen Arbeitsgerät werden.
Das HP Lapdock soll mit Continuum zum mobilen Arbeitsgerät werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wo sind all die Windows-Programme hin?

Die karge Auswahl an Applikationen, die auf einem Continuum-Bildschirm angezeigt werden können, ist ein echtes Problem: Abseits des vorinstallierten Microsoft Office Mobile müssen wir schon länger suchen - und das regt uns auf.

Statt Standard-Browsern wie Google Chrome oder Mozilla Firefox können wir auf den relativ unbekannten Monument-Browser als Alternative zum vorinstallierten Microsoft Edge zurückgreifen. Bei den Media-Playern ist VLC auch unter Continuum ausführbar. Beide Apps konnten wir aus dem Windows Store herunterladen, installieren und auf unserem Lapdock ausführen.

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  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Für die gelegentliche Unterhaltung haben wir auch ein Spiel gesucht, das unter Continuum angezeigt werden kann - ohne Erfolg. Apps, die nicht kompatibel sind, werden auf dem Smartphone ausgeführt, während es den Continuum-Bildschirm unabhängig davon weiterhin anzeigt. Wir können also ein Spiel auf dem Telefon spielen und gleichzeitig in Microsoft Word Mobile auf dem Lapdock tippen. Ein Spiel im Vollbild auf dem Lapdock zu spielen, ist aber nicht möglich.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Wir mussten uns an den Softwaremangel gegenüber einem herkömmlichen Notebook erst einmal gewöhnen, zumal der Microsoft Store schon ohne Continuum-Einschränkung wenig Apps anbietet.

Die einzigen wirklich produktiven Programme sind auf dem Lapdock schnell gefunden: Microsofts kostenlose mobile Office-Sammlung überzeugt uns. Wir finden uns im mobilen Word, Excel, Powerpoint oder Outlook schnell zurecht.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Unsere Projekte können wir mit Microsoft-Konto und Onedrive in der Cloud speichern. Der Vorteil: Auf all unseren anderen Windows-Geräten können wir diese Dokumente dann öffnen, bearbeiten und mit anderen Mitarbeitern teilen. Das ist in vielen Situationen hilfreich. Der Nachteil: Wir müssen immer etwa 5 Sekunden auf das Laden und Speichern von Dokumenten warten.

Dadurch wirkt das mobile Office im Gegensatz zur Desktop-Version etwas träge, in der die Onedrive-Synchronisation schneller ist. Wenn wir die Cloud-Anbindung nicht nutzen wollen, können wir unsere Dateien aber auch direkt auf dem Gerät, also dem Smartphone, ohne Verzögerung speichern.

HP Workspace als Quelle für eine größere Software-Auswahl

Um die Limitierungen zu kompensieren, bietet HP übrigens für alle Continuum-Geräte den kostenpflichtigen Dienst Workspace an. Wir haben das Produkt nicht getestet, da es nicht speziell für das Lapdock entwickelt wurde.

Was wir der Produktseite entnehmen können, ist, dass wir uns auf dieser Plattform anmelden und diverse x86-Anwendungen auf unser Dock streamen dürfen, die es normalerweise nicht für Windows 10 Mobile gibt. Die Programme werden auf einer virtuellen Maschine gehostet, die je nach Hardwareausstattung unterschiedlich viel kostet.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)

Die Anzahl an Programmen für das Basismodell ist auf maximal zehn beschränkt, während Premium-Nutzer unbegrenzt Apps nutzen und zusätzlich Berichte zum Nutzungsverhalten erstellen können. Workspace richtet sich klar an Business-Anwender. Preise werden nicht direkt genannt. Stattdessen stellt der Kunde eine Anfrage an HP.

Workspace ist durch seine Cloud-Anbindung nur mit aktiver Internetverbindung nutzbar. Das kann in Gegenden mit schlechtem oder gar keinem Empfang für unser Lapdock von Nachteil sein. Für Arbeitsplätze wie etwa einem Elite X3 mit stationärem Dock ist das aber kein Problem.

Doch können wir das Lapdock überhaupt sinnvoll mobil verwenden? Wir finden nein, denn selbst, wenn wir die Limitierungen von Continuum außer Acht lassen, kann die Hardware nicht überzeugen.

 Continuum ist immer noch ein KonzeptEine gute Tastatur im mangelhaftem Gehäuse 

eye home zur Startseite
Silas89 08. Mär 2017

Das ist aus meiner Sicht ein Proove of Concept. Von etwas, was man nicht braucht. Ein...

DY 07. Mär 2017

das war Absicht. Und Du meinst das möchte Microsoft? Ernsthaft? Ja Dir! Und Dein...

DY 07. Mär 2017

Die irgendwann fällige Entwicklungsstufe wird sein: man hat ein x86 Prozessor im...

Otto d.O. 06. Mär 2017

Wenn die gewünschte bzw. benötigte Software nicht verfügbar ist, dann ist das System zum...

z00m1n 06. Mär 2017

Wie andere Kommentatoren schon angemerkt haben, gabs so etwas schon mal vor ein paar...



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