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Continuum ist immer noch ein Konzept

Bereits beim Koppeln von Smartphone und Dock zeigen sich erste Schwächen von Continuum. Das kabellose Verbinden ist wenig intuitiv. Immer, wenn wir unser Lapdock aufklappen und unser Telefon im Standby ist, müssen wir, ähnlich wie beim Koppeln von Bluetooth-Geräten, erst die Continuum-App auf dem Elite X3 öffnen und dann unser Gerät auswählen. Dazu muss das Lapdock angeschaltet sein. Nach einer kurzen Wartezeit können wir unser Gerät endlich verwenden.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Wir müssen die App nach jedem Hochfahren des Docks manuell starten und eine Verbindungsmethode auswählen. Das nervt nach mehrmaligem Anschalten während eines Arbeitstages doch schon sehr. Der Kopplungsprozess ist bei kabelgebundener Nutzung aber einfacher. Beim Anstecken erkennt das Dock unser Telefon als Host. Dazu müssen beide Geräte angeschaltet werden.

Noch mehr nervt, dass während der Verbindung unser Smartphone permanent mit angeschaltetem Bildschirm und WLAN neben dem Dock liegen muss. Das heißt beispielsweise, dass wir es nicht in die Hosentasche stecken können, während wir mit dem Dock arbeiten, da im Standby die Verbindung verloren geht. Dadurch versagt das Lapdock unserer Meinung nach als Laptop-Ersatz komplett.

Windows 10 als Fassade, nicht als Desktop-Ersatz

Nach dem Koppeln präsentiert sich uns ein Desktop, der an Windows 10 erinnert. Die erweiterte Anzeige verfügt sogar über eine Art Windows-10-Startmenü einschließlich der typischen Kachelverknüpfungen. Diese können wir mit einem Rechtsklick beliebig anordnen. Über den Reiter "Alle Apps" bekommen wir Zugriff auf alle installierten Programme auf dem Smartphone und können diese mit einem Suchfenster filtern.

Hier finden wir Unterschiede im Detail. Während wir im vollwertigen Windows-10-Startmenü einfach lostippen können, um Programme und Funktionen zu finden, müssen wir beim Continuum-Pendant umständliche Untermenüs verwenden.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten des Docks gefallen uns sehr gut ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Ansicht im Windows-10-Stil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Ebenso können wir unseren großen Desktop nicht für Programmverknüpfungen nutzen. Auch ein Anheften von Verknüpfungen an die Taskleiste ist nicht möglich. Diese dient lediglich der Anzeige und dem Wechseln von geöffneten Apps.

Wenn wir eine App öffnen, wird diese immer in Vollbild angezeigt. Wir können unsere Programme nicht in Fenstern anzeigen und auch nicht beliebig auf dem großen Bildschirm anordnen. Dadurch fehlt auch die Einrastfunktion von Fenstern an den Bildschirmrändern. Multitasking ist daher lediglich über die Windows-10-typische Task-Ansicht oder die Taskbar möglich.

Viele der beschriebenen Funktionen, wie individuelle Programmfenster und das Einrasten am Bildschirmrand, wurden von Microsoft zwar schon seit dem Herbst 2016 angekündigt, fehlen aber noch immer. Dadurch haben wir das Gefühl, dass Microsoft nur noch wenig Arbeitskraft in die Entwicklung des eigentlich guten Konzepts von Continuum steckt.

  • Das Lapdock sieht äußerlich aus wie ein Windows-10-Notebook. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock hat eine gummierte und matte Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon und das Dock sind im ähnlichen Design gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite finden wir USB-Typ-C-Anschlüsse und die Batterieanzeige. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite befinden sich USB, HDMI und der Power-Knopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Host-Telefon wird per USB-Typ-C-Kabel angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir steuern das Lapdock kabellos mit dem Telefon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • ... im Gegensatz zum sehr schlechten Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Dock kann auch per USB-Kabel angesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solange wir das Dock nicht verbinden, ist es nutzlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Koppeln müssen wir immer wieder das Dock auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Elite X3 ähnelt dem Dock auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Telefon läuft mit Windows 10 Mobile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP Workspace unterteilt sich in mehrere Bezahlmodelle. (Screenshot: HP)
  • Der Desktop ist ohne Verknüpfungen ziemlich leer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Startmenü erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es lassen sich viele Apps nicht auf dem Continuum-Bildschirm öffnen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Synchronistation mit Onedrive ist etwas träge. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Wir können Dokumente in der Cloud oder auf dem Gerät speichern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Suchfunktion ist umständlich zu erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Word Mobile ist ein exzellentes Schreibprogramm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Zumindest können wir auf bekannte Tastenkombinationen zurückgreifen; Alt+Tab für Task-Wechsel, Strg+C zum Kopieren oder STRG+Z zum rückgängig machen funktionieren etwa auf unserem Lapdock. An dieser Stelle scheint die Vision von Windows auf dem Smartphone durch - das ist zumindest ein Anfang, der allerdings bei der App-Auswahl sein Ende nimmt.

 HP Lapdock im Test: Außen ein Notebook, innen ein KompromissWo sind all die Windows-Programme hin? 
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Silas89 08. Mär 2017

Das ist aus meiner Sicht ein Proove of Concept. Von etwas, was man nicht braucht. Ein...

DY 07. Mär 2017

das war Absicht. Und Du meinst das möchte Microsoft? Ernsthaft? Ja Dir! Und Dein...

DY 07. Mär 2017

Die irgendwann fällige Entwicklungsstufe wird sein: man hat ein x86 Prozessor im...

Otto d.O. 06. Mär 2017

Wenn die gewünschte bzw. benötigte Software nicht verfügbar ist, dann ist das System zum...

z00m1n 06. Mär 2017

Wie andere Kommentatoren schon angemerkt haben, gabs so etwas schon mal vor ein paar...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

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