HP: Im Envy 13 steckt eine Geforce MX150

HP hat mit dem Envy 13 ein interessantes Ultrabook angekündigt und dem Spectre x2 Convertible ein 3:2-Display spendiert. Hinzu kommen ein Envy 17 und das Envy x360 im 15,6-Zoll-Formfaktor samt AMD-Prozessor.

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Envy 13
Envy 13 (Bild: HP)

HP hat vier seiner Convertible- und Notebook-Modelle teils kräftig überarbeitet: die beiden klassischen Modelle - Envy 13 und das Envy 17 - sowie das Spectre x2 Convertible (13,3 Zoll) und das Envy x360 (15,6 Zoll) Convertible.

Das teils aus Aluminium gefertigte Envy 13 ist 14 mm flach und wiegt 1,26 kg. Dank des an den Seiten sowie oben und unten schmaler ausfallenden Displayrahmens ist es zudem satte 20,3 mm weniger breit als das Vorgängermodell. Es weist zwei USB-3.0-Type-A- und zwei -Type-C-Ports auf, an Letztere können Bildschirme angeschlossen werden. Hinzu kommt ein Micro-SD-Kartenleser.

  • Envy 13 (Bild: HP)
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  • Envy 17 (Bild: HP)
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  • Envy 17 (Bild: HP)
  • Spectre x2 (Bild: HP)
  • Spectre x2 (Bild: HP)
  • Spectre x2 (Bild: HP)
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  • Spectre x360 (Bild: HP)
  • Spectre x360 (Bild: HP)
  • Spectre x360 (Bild: HP)
  • Spectre x360 (Bild: HP)
Envy 13 (Bild: HP)

Interessante Entscheidung: Funktionstasten wie Home, Ende und Bild auf/ab befinden sich rechts neben der Eingabetaste. Der Hubweg beträgt 1,3 mm und beim Aufklappen wird die Tastatur leicht angeschrägt. Das Envy 13 ist mit FHD- oder 4K-Display ohne Touch erhältlich. HP verbaut Kaby-Lake-Chips mit bis zu 16 GByte RAM und einer bis zu 1 TByte fassenden NVMe-SSD. Optional gibt es eine Geforce MX150 mit 2 GByte GDDR5-Speicher, die wie die Geforce GT 1030 auf einer GP108-GPU basiert.

Das Envy 17 fällt 2,2 mm flacher aus als das bisherige Modell. Es ist ebenfalls mit FHD- oder 4K-Bildschirm verfügbar. Das Notebook nutzt HDMI, einen USB-Type-C-Port (Daten, Display, Laden) sowie drei USB-3.0-Buchsen und Gigabit-Ethernet. Auch beim Envy 17 setzt der Hersteller auf KBL-Prozessoren mit bis zu 16 GByte DDR4-Speicher, neu ist die Kombination aus 256-GByte-NVMe-SSD und 1-TByte-HDD. Wer möchte, kann eine Geforce 940MX mit 4 GByte verbauen.

  • Envy 13 (Bild: HP)
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  • Envy 17 (Bild: HP)
  • Envy 17 (Bild: HP)
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  • Spectre x2 (Bild: HP)
  • Spectre x2 (Bild: HP)
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  • Spectre x360 (Bild: HP)
  • Spectre x360 (Bild: HP)
  • Spectre x360 (Bild: HP)
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Spectre x2 (Bild: HP)

Im Falle des überarbeiteten Spectre x2 hat HP den Displayrahmen um ein paar Millimeter dünner gestaltet, das neue 3:2- statt 16:9-Seitenverhältnis ist nun wie bei Microsofts Surface-Reihe deutlich angenehmer bei der Arbeit. Der 12,3-Zoll-Touchscreen weist 3.000 x 2.000 Pixel auf und soll sehr hohe 450 Nits erreichen. Das Gerät verfügt über 2x USB-C (Daten, Display, Laden) und einen Micro-SD-Kartenleser. Die KBL-Chips sind optional auch mit schneller Iris-Plus-Grafikeinheit verfügbar. Hinzu kommen bis zu 16 GByte RAM und eine 1-TByte-NVMe-SSD. Ein N-Trig-Stift gehört mit zum Lieferumfang.

Beim Spectre x360 hat HP die Ränder des 15,6-Zoll-Touchscreens verschlankt, wie erwartet gibt es eine FHD- und eine 4K-Option plus Stift. HP hat 1x USB-C und 2x USB-3.0-A verbaut, obendrein gibt es HDMI und einen SD-Kartenleser. Die beleuchtete Tastatur weist einen Hub von 1,5 mm auf. Die Geforce 940MX mit 4 GByte ist optional, neben Intel-Prozessoren können sich Käufer auch für einen AMD-Chip entscheiden. Die Bristol Ridge sind als A9, A12 oder FX verfügbar.

HP bringt das HP Envy x360 (15,6) und das Envy 17 ab Mitte Juni 2017 nach Deutschland, die beiden Modelle sind in der Basisausstattung für 1.000 und 1.100 Euro zu haben. Das Envy 13 soll ab Mitte August 2017 für 1.000 Euro aufwärts verfügbar sein, das aktualisierte Spectre x2 gibt es vorerst hierzulande nicht.

Nachtrag vom 26. Mai 2017, 12:15 Uhr

Nvidia hat die Geforce MX150 mittlerweile gelistet, verrät aber abseits von GDDR5 keine technischen Daten.

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