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Nur noch sinnvolle Software auf allen HP-Notebooks?

Zumindest die Ultrabooks und auch die gerade erst vorgestellten kleinen Elitebooks sollen nicht mehr mit Crapware ausgeliefert werden, verspricht HP. Im Businessbereich, also bei den Elitebooks, sollen die Betriebssystem-Images sauber sein. Bei teuren Ultrabooks gibt es nur volle Lizenzen.

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Das gilt voraussichtlich auch für die günstigen Envy-Notebooks mit 14- oder 15,6-Zoll-Display. HP bezeichnet diese auch als Ultrabooks. Das Gehäuse ist mit 19,8 mm deutlich dicker als beim Envy Spectre XT. Das Gewicht liegt mit mindestens 1,8 kg ebenfalls höher. Auch hier soll Intels Ivy Bridge verbaut sein. Die Laufzeit wird mit neun Stunden angegeben. Optional ist eine dedizierte Grafik. Das Datenblatt hat HP aber noch nicht veröffentlicht.

HP wird die beiden Modelle auch als Envy Sleekbooks vermarkten. Dann steckt aber keine Technik von Intel im Gehäuse, sondern eine neue AMD-APU. Details hat das Unternehmen noch nicht bekanntgegeben. Rein optisch dürften sich Sleekbook und Ultrabook kaum voneinander unterscheiden. Der Anwender wird Schwierigkeiten haben, die Unterschiede zu entdecken. HP hat sogar Bilder veröffentlicht (siehe Galerie), die Ultrabook und Sleekbook zusammen zeigen. Intel wird das wahrscheinlich nicht gefallen. Auch die Akkulaufzeit soll mit acht bis neun Stunden ähnlich wie bei Intels Ultrabookplattform sein.

  • HP Envy Spectre XT
  • HP Envy Spectre XT
  • HP Envy Spectre XT
  • HP Envy Spectre XT
  • HP Envy Spectre XT
  • HP Envy Spectre XT
  • HPs Envy-Suchspiel: Welches der beiden Notebooks nun AMD-Technik nutzt, ist nicht erkennbar.
  • Dieses Bild zeigt laut HP sowohl ein Sleekbook als auch ein Ultrabook.
  • Ultrabooks und Sleekbooks
  • Ultrabooks und Sleekbooks
  • Envy Spectre XT
  • Envy Spectre XT
  • Envy Spectre XT
HPs Envy-Suchspiel: Welches der beiden Notebooks nun AMD-Technik nutzt, ist nicht erkennbar.

Die Envy-Ultrabooks wird es für 750 bis 800 US-Dollar in Kürze in den USA geben. In Europa werden ab Juni 2012 dann 700 Euro verlangt. Die Sleekbooks mit AMDs Plattform sind preislich mit 600 bis 700 US-Dollar (650 Euro) etwas günstiger.

Die Displays der vorgestellten Ultrabooks spiegeln und bieten eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln.

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 HP Envy Spectre XT: Neue Ultrabooks ohne Glas, ohne Crapware und teils mit AMD
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lgo 11. Mai 2012

Oh nein, tut es nicht. Es sei denn, Du hast einen alten Röhrenmonitor. Selbst bei...

DAMerrick 10. Mai 2012

Witzig. Und Libre Office ist kein Vergleich zum noch umfangreicheren Office Professional...

grorg 10. Mai 2012

Wenn man bedenkt dass viele Reagge-Leute bekannte Schwulenhasser sind (http://de...

zwangsregistrie... 10. Mai 2012

keine Crapware? Was denn sonst?

gg 10. Mai 2012

aber noch besser als in _Kloten_ zu Wohnen, in der Nähe des Züricher Flughafens ;-)


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