... aber weniger mobil

Unterwegs ist das große Display des Envy meistens unpraktisch. Abgesehen davon, dass es durch die schiere Größe nicht in etwas kleinere Taschen passt, ist es einfach zu schwer. Außerdem nimmt das Tablet auf einem Tisch durch den Ständer mehr Platz als ein Notebook in Anspruch - auf einen kleinen Cafétisch konnten wir das Tablet deshalb erst gar nicht hinstellen.

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Einsatzgebiete klassischer Tablets wie etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln fallen durch die Größe weg. Selbst wenn das Tablet einfach nur auf dem Schoß steht, ist meist nicht genug Platz. Zudem erkennt man auch noch drei Plätze weiter den Bildschirminhalt eines solch großen Tablets.

  • Der Neigungswinkel des Ständers kann stufenlos eingestellt werden. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Durch das große Display kann bequem gesurft werden. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Leider spiegelt der Bildschirm etwas. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Tablet besitzt zwei USB-3.0-Ports und einen HDMI-Anschluss. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auch stationär kann das Tablet gut genutzt werden. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
Leider spiegelt der Bildschirm etwas. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)

Wenn sich unterwegs doch ein Tisch findet, dann erleichtert das mitgelieferte Tastaturcover das Arbeiten mit dem Tablet. Mit dem Cover wiegt das Gerät aber noch mal fast ein halbes Kilogramm mehr. Seltsam ist, dass die Tastatur per Bluetooth mit dem Tablet gekoppelt wird, obwohl es einen Docking-Port gibt - über diesen bezieht die Tastatur auch den benötigten Strom. Beim Koppeln hatten wir öfters Probleme, das Tablet wollte die Tastatur nicht als solche erkennen.

Die flachen Chiclet-Tasten besitzen einen deutlichen Druckpunkt, und auch längere Texte lassen sich darauf tippen. Außerdem ist die Tastatur von hinten beleuchtet. Manchmal wippt die komplette Tastatur ein wenig mit, wenn etwas stärker auf die Tasten gedrückt wird, da die Unterseite nicht ganz plan aufliegt - das ist nervig. Rechts neben der Tastatur hat HP noch ein Touchpad eingebaut. Es ist für Wischgesten angenehm groß, die Finger können gut über die glatte Oberfläche gleiten.

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Ein Notebook wird das HP-Tablet kaum ersetzen können. Beispielsweise kann das Tablet mit dem Tastaturcover nicht auf dem Schoß aufgestellt werden. Das Tablet muss in einem sehr steilen Winkel gestellt werden, was sehr wackelig ist. Außerdem stößt das Tastaturcover dann bei vielen an den Bauch - gemütliches Schreiben ist so nicht möglich.

Einen aktiven Eingabestift plant HP in Zukunft anzubieten. Dafür hat das Tastaturcover bereits eine kleine Halterung.

Sowohl unterwegs als auch zu Hause hat der Akku bei Dauernutzung locker einen Tag gehalten. Bei sporadischer Nutzung muss das Tablet nach drei bis vier Tagen aufgeladen werden - kein besonders guter Wert für ein modernes Tablet. Ein 1080p-Video konnte das Tablet 6 Stunden lang wiedergeben. Für ein Tablet mit einem solch großen Display ist das in Ordnung. Im Vergleich zu kleineren Android- oder iOS-Tablets ist die Akkulaufzeit eher im unteren Bereich.

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 Größer ist besser...Viel Leistung und doch träge 
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Dwalinn 19. Jan 2015

Die 13 Zoll Variante hat auf alle Fälle keine wartungsklappe

Dwalinn 16. Jan 2015

Naja würde ich nicht meinen, das Lenovo Yoga ist dank seines "Griffes" genau richtig...

pandarino 13. Jan 2015

Hihi, er hat "sich reibt" gesagt! XD Kleiner Tipp: Nicht alles so ernst nehmen...

fuzzy 13. Jan 2015

Um die Augen zu schonen. Da ich die meisten auf Internetseiten lese ist die Anzeige auch...

Anonymer Nutzer 13. Jan 2015

Tastatur dran,Maus dran,mit Lappen drüber wischen und die Finger davon lassen...



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