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Größer ist besser...

Auf einem Tisch oder dem Schoß verwendeten wir das große Tablet am liebsten. Dort konnte es nämlich immer sicher aufgestellt werden. Im Gehäuse integriert ist ein Standfuß, durch den das Envy stufenlos geneigt werden kann - wie auch bei Microsofts Surface Pro 3. Beim Bedienen kippt der Ständer zum Glück nicht nach hinten weg, beim Aufstellen muss dafür aber ein wenig Kraft aufgewendet werden.

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Denkbar ist durch den Ständer auch der stationäre Betrieb - das Tablet fungiert dann als All-in-One-PC. Zum Arbeiten ist das 15,6-Zoll-Display - auch zu Hause - ausreichend groß. Wer will, kann einen weiteren Monitor am HDMI-Anschluss anschließen. Für Eingabegeräte oder Massenspeicher gibt es zwei vollwertige USB-3.0-Ports.

  • Der Neigungswinkel des Ständers kann stufenlos eingestellt werden. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Durch das große Display kann bequem gesurft werden. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Leider spiegelt der Bildschirm etwas. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Tablet besitzt zwei USB-3.0-Ports und einen HDMI-Anschluss. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auch stationär kann das Tablet gut genutzt werden. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
Durch das große Display kann bequem gesurft werden. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)

Aber nicht nur im stationären Betrieb gefällt uns das 15,6-Zoll-Display. Auch zum Surfen auf der Couch oder zum Filmeschauen im Bett besitzt das Display eine angenehme Größe. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass die virtuelle Tastatur größer ist. Das Tippen mit mehreren Fingern gelingt dadurch deutlich besser.

Während unseres Tests verwendeten wir das Tablet hauptsächlich im Wohnzimmer. Es ist einfach zu unhandlich, um es ständig hin- und herzutragen. Aber auch um in der Küche ein Kochrezept anzeigen zu lassen, ist es zu groß. Das Tablet beansprucht zu viel Arbeitsfläche und stört dadurch eher.

Das Display mit IPS-Panel ist mehr als nur groß: Die Farbdarstellung und der Kontrast gefallen uns sehr gut. Das Display ist nicht zu knallig, sondern stellt Farben natürlich dar. Dafür dürfte das Display aber etwas heller sein. Eine durchschnittliche maximale Helligkeit von 230 cd/qm reicht in Innenräumen meist aus, bei hellerem Umgebungslicht spiegelt das Display aber sichtbar, und Inhalte sind nur noch schwer zu erkennen.

Ebenfalls grenzwertig ist die Auflösung des Displays. 1.920 x 1.080 Bildpunkte entsprechen bei einem 15,6-Zoll-Display gerade mal einer Pixeldichte von 141 ppi. Da der Abstand der Augen zum Display aber generell größer ist als bei kleineren Tablets, fallen einzelne Pixel seltener auf. Treppeneffekte kommen durch Microsofts Clear-Type-Technik auch bei niedriger Bildschirmauflösung glücklicherweise kaum vor.

Das Tablet hat zwei Beats-Audio-Lautsprecher, die deutlich größer sind als in anderen Tablets. Sie wurden rechts und links neben dem Display platziert. Wirklich gut klingen sie aber nicht: Musik wirkt sehr blechern und der Bass fehlt komplett. Immerhin sind sie deutlich lauter als Lautsprecher in kleineren Tablets.

 HP Envy 15-c000ng x2 im Test: Das Core-M-Tablet mit dem Wohnzimmer-Formfaktor... aber weniger mobil 
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Dwalinn 19. Jan 2015

Die 13 Zoll Variante hat auf alle Fälle keine wartungsklappe

Dwalinn 16. Jan 2015

Naja würde ich nicht meinen, das Lenovo Yoga ist dank seines "Griffes" genau richtig...

pandarino 13. Jan 2015

Hihi, er hat "sich reibt" gesagt! XD Kleiner Tipp: Nicht alles so ernst nehmen...

fuzzy 13. Jan 2015

Um die Augen zu schonen. Da ich die meisten auf Internetseiten lese ist die Anzeige auch...

Anonymer Nutzer 13. Jan 2015

Tastatur dran,Maus dran,mit Lappen drüber wischen und die Finger davon lassen...


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