HP Envy 14 im Test: Eine gelungene Alternative zum Lenovo Thinkpad

Das HP Envy 14 ist mit Tiger-Lake-SoC und Nvidia-GPU schnell und ausdauernd. Es fällt schwer, an der guten Kombination etwas zu bemängeln.

Ein Test von veröffentlicht am
Das Envy 14 kommt im silbenen Chassis.
Das Envy 14 kommt im silbenen Chassis. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Wenn es um tolle Tastaturen, ein robustes Chassis, genug Anschlüsse und solide Displays geht, assoziieren wir schnell Lenovos Thinkpad mit diesen Merkmalen. Doch nicht nur der chinesische Konzern, der die Geräte optisch noch immer nach Vorbild der seinerzeit omnipräsenten IBM-Thinkpads baut, hat gute Business-Notebooks im Angebot.

Inhalt:
  1. HP Envy 14 im Test: Eine gelungene Alternative zum Lenovo Thinkpad
  2. Tiger Lake reicht für die meisten Dinge aus
  3. HP Envy 14: Verfügbarkeit und Fazit

Wie wäre es, wenn wir uns bei anderen Unternehmen umschauen, etwa HP? Da ist es passend, dass der Konzern eine neue Version des Envy 14 für 2021 baut. Wir probieren das Notebook aus. Ein kleines Vorabfazit: Nicht nur Lenovo kann gute Office-Geräte bauen.

HPs Envy 14 hat optisch erst einmal nichts mit der Lenovo-Konkurrenz gemein. Statt eines mattschwarzen Gehäuses bekommen wir hier den silbernen Look und das stilisierte HP-Logo geboten. Dieses Design ist beim Konzern schon länger Standard und wird bei Business-Geräten konsequent weiterverfolgt. Wir halten dieses Design für funktional und unauffällig.

KomponenteDetails
CPUIntel Core i7-1165G7 (4C/8T, 28 Watt)
GPUNvidia Geforce GTX 1650 Max-Q (36 Watt)
RAM16 GByte DDR4-SDRAM (verlötet)
MassenspeicherKioxia XG8 1 TByte (NVMe, M.2-2280)
Display14" (35,6 cm) IPS (1.920 x 1.200 Pixel, 447 cd/m²
Anschlüsse2x USB-A (3.2 Gen1), Thunderbolt 4, Micro-SD-Kartenleser, HDMI 2.0, 3,5-mm-Klinkenbuchse
Maße31,3 x 22,4 x 1,8 cm --- 1,5 kg
Preis 1.600 Euro (mit 2-TByte-SSD)
HP Envy 14

Spätestens beim Anfassen spüren wir den Fokus auf Qualität. Das 1,5 kg schwere Chassis aus Metall fühlt sich hochwertig an. Displayscharnier, Tastatur und Gehäusekanten wirken äußerst stabil und fest. Durch die dedizierte Nvidia-GPU - eine Geforce GTX 1650 Ti Max-Q - und die Tiger-Lake-CPU ist es allerdings nicht nur ein reines Office-Notebook.

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Die neue Version des Envy 14 richtet sich an aktuellen Trends aus. So wird das traditionelle 16:9-Panel durch eine 16:10-Version ausgetauscht. Dadurch werden auch die Displayränder etwas dünner. Allerdings behält HP die klassische Webcam-Position oberhalb des Bildschirms bei. Dadurch kommt das Gerät nicht an die Kompaktheit eines Dell XPS 13 oder Razer Book 13 heran. Der Anspruch soll allerdings Produktivität vor Kompaktheit setzen.

  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausreichend großes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Power-Schalter und Funktionstasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Envy-Serie in Silber (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tasten haben einen festen Anschlag. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Umlaute in anderer Schriftgröße (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lüftungsschlitze und Lautsprecher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beleuchtete Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Fingerabdrucksensor am Gerät (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leicht aufschraubbares Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku mit viel Ausdauer (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD ist austauschbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dual-Lüfter sind effizient. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter der Kupferplatte sind verlötete RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Geschwindigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in CS:GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der Grafikeinheit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam ist ausreichend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last im  Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last im Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Denn wie es sich für ein Office-Notebook gehört, haben wir hier viele Anschlüsse zur Verfügung. Das Envy 14 bietet immerhin zwei USB-A-Ports (3.2 Gen1) und eine Thunderbolt-4-Buchse an. Zusammen mit dem HDMI-Port lassen sich ohne Adapter zwei Bildschirme daran anschließen. Ein Micro-SD-Kartenleser ist in vielen Situationen ebenfalls hilfreich. Per 3,5-mm-Klinke passt ein Headset oder externer Lautsprecher an das Notebook.

Obwohl die Webcam uns in Videokonferenz zumindest nicht in der Froschperspektive zeigt, ist die Qualität wohl eher unterer Durchschnitt. Die Linse nimmt uns in 720p auf und rauscht bei schwächerem Raumlicht doch merklich. Für die meisten Anwendungen ist das ausreichend, da Software wie Microsoft Teams Videosignale sowieso weiter komprimiert.

Tolle Tastatur

Dass wir uns beim Envy an Thinkpads erinnert fühlen, liegt auch an der sehr guten Tastatur-Trackpad-Kombination. Das Trackpad steuert sich präzise und ist groß genug. Allerdings ist kein Trackpoint vorgesehen. Das bleibt ein Merkmal von Lenovos Notebooks und den Geräten anderer Hersteller wie Dynabook.

HP verbaut im Envy 14 für ein Notebook relativ hohe Tasten im Chiclet-Design. Der Anschlag ist zudem vergleichsweise stark. Das vermittelt ein sehr präzises Tippgefühl, wie wir es bei Lenovos Thinkpads kennen. Allerdings sind die Symbole auf der deutschen Tastatur etwas inkonsistent gestaltet. Umlaute sind etwa in einer kleineren Schriftgröße dargestellt.

  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausreichend großes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Power-Schalter und Funktionstasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Envy-Serie in Silber (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tasten haben einen festen Anschlag. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Umlaute in anderer Schriftgröße (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lüftungsschlitze und Lautsprecher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beleuchtete Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Fingerabdrucksensor am Gerät (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leicht aufschraubbares Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku mit viel Ausdauer (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD ist austauschbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dual-Lüfter sind effizient. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter der Kupferplatte sind verlötete RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Geschwindigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in CS:GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der Grafikeinheit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam ist ausreichend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last im  Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last im Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Gute Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Außerdem ist unser Testmuster mit kleinerer Enter-Taste im ANSI-Layout statt dem in Deutschland verbreiteteren ISO-Layout angeordnet. Die halbhohen Funktionstasten sind ebenfalls gewöhnungsbedürftig, bei Notebooks aber keine Seltenheit.

Gut finden wir die vielen Funktionstasten, mit denen wir diverse Features steuern können. So ist es etwa möglich, die Webcam auf Knopfdruck auszuschalten, das Mikrofon verstummen zu lassen, die Tastenbeleuchtung zu aktivieren oder HP-Software wie das Command Center zu starten. Diese App bietet diverse Einstellungsmöglichkeiten.

HP ENVY Notebook 14-eb0777ng mit NVIDIA® GeForce® GTX 1650 Ti

Das Display ist entspiegelt und hell

HP setzt zudem des Öfteren auf vergleichsweise gute Panels. Das ist auch beim neuen Envy 14 der Fall. Das matte 16:10-Display hat eine ausreichend hohe Auflösung mit 1.920 x 1.200 Pixeln. Positiv hervorheben können wir die Helligkeit des IPS-Displays. Maximal 470 cd/m² sind möglich. Im Schnitt messen wir in neun Messzonen 447 cd/m². Das dürfte auf dem Balkon und unter Tageslicht ausreichen.

  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausreichend großes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Power-Schalter und Funktionstasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Envy-Serie in Silber (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tasten haben einen festen Anschlag. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Umlaute in anderer Schriftgröße (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lüftungsschlitze und Lautsprecher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beleuchtete Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Fingerabdrucksensor am Gerät (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leicht aufschraubbares Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku mit viel Ausdauer (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD ist austauschbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dual-Lüfter sind effizient. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter der Kupferplatte sind verlötete RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Geschwindigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in CS:GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der Grafikeinheit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam ist ausreichend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last im  Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last im Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Das Panel deckt den SRGB-Farbraum zu 99,4 Prozent ab. Es ist also für die meisten Anwendungen ausreichend kalibriert. Ein paar Schwächen werden bei Grüntönen deutlich. Ein Farbstich in eine Richtung lässt sich aber nicht mit bloßem Auge feststellen.

Das Notebook ist sowohl in Produktivanwendungen als auch Games schnell genug.

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Tiger Lake reicht für die meisten Dinge aus 
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win.ini 22. Apr 2021

Ok, vielleicht hätte ich Business weglassen sollen, die Definition suggeriert eher den...

janoP 21. Apr 2021

Wär gerne nicht per Verndor-Lockin an Lenovo gebunden. Würde genre mal Purism, System76...

janoP 21. Apr 2021

Gab ein paar HP-Notebooks, die das hatten. Finde zwar, dass die Notebooks ohne...

wasdeeh 20. Apr 2021

Heh...nein. Fn-L bzw. Shift-Fn-L. Und Pipe? *trommelwirbel* Fn-AltGr-L. Wie es sowas...

Techstar2021 19. Apr 2021

Probooks, Elitebook, Zbook etc = business Geräte Envy, pavilion, etc. = consumer Steht...



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