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Tiger Lake reicht für die meisten Dinge aus

Wie viele andere Hersteller hat HP das Envy 14, neben anderen Produkten, auf die aktuelle Intel-Generation Tiger Lake umgestellt. Genauer gesagt arbeitet in unserem Testmuster der Core i7-1165G7 mit vier Kernen und acht Threads. Die TDP hat HP standardmäßig auf 28 Watt festgelegt. Im Leistungsmodus sind 45 Watt möglich. Entsprechend gut ist die Leistung des SoC in Anwendungen.

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Ob wir auf dem Gerät Tabellen bearbeiten, Adobe Photoshop nutzen, den Webbrowser verwenden oder mit Blender 3D-Bilder rendern: Das Envy 14 schneidet in solchen Anwendungsfällen gut ab. Im synthetischen Dauerlauf kommt das Gerät auf eine zufriedenstellende Punktzahl. Dazu haben wir den Benchmark Cinebench R23 10 Minuten lang durchlaufen lassen.

Das simuliert die Systemleistung unter Dauerlast und mitigiert die kurzen Leistungsschübe, die sich Tiger-Lake-SoCs und andere Prozessoren für kurze Zeit genehmigen. Wir messen 5.500 Punkte - ein guter Wert, der allerdings durch SoCs wie den Ryzen 7 4800U mit seinen 15 Watt und 6.674 Punkten überboten wird. In dieser Konfiguration finden wir den AMD-Chip etwa im Mini-PC Asus PN50 vor. Er wird allerdings auch in diversen Laptops verbaut.

Mehr CPU-Leistung mit mehr Lautstärke

Für mehr Leistung bietet HP im Command Center - erreichbar mittels Druck auf die entsprechende Funktionstaste auf dem Keyboard - den Hochleistungsmodus an. Im gleichen zehnminütigen Testlauf in Cinebench R23 messen wir dann 6.548 Punkte. Den Leistungsschub erkauft sich das Notebook aber mit einem quälend lauten Rauschen der zwei Lüfter, welches unter Standardeinstellungen nicht auffällt.

  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausreichend großes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Power-Schalter und Funktionstasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Envy-Serie in Silber (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tasten haben einen festen Anschlag. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Umlaute in anderer Schriftgröße (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lüftungsschlitze und Lautsprecher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beleuchtete Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Fingerabdrucksensor am Gerät (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leicht aufschraubbares Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku mit viel Ausdauer (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD ist austauschbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dual-Lüfter sind effizient. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter der Kupferplatte sind verlötete RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Geschwindigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in CS:GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der Grafikeinheit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam ist ausreichend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last im  Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last im Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Wir würden diesen Modus in der Praxis wirklich nur dann verwenden, wenn wir etwa unter Zeitdruck Videos rendern müssen oder mit aufgesetzten Kopfhörern Games spielen. Für die meisten anderen Dinge reicht die unmodifizierte Version aus.

Unser Testmuster des Envy 14 ist mit dedizierter Grafikeinheit von Nvidia ausgestattet. Wir schauen deshalb einmal nach, was die Geforce GTX 1650 Max-Q taugt. In Blender ist es sinnvoller, per CPU zu rendern: Diese ist mit 6:51 Minuten im BMW-Benchmark schneller als die GPU mit 8:51 Minuten.

In Games schneidet die Grafikeinheit umso besser ab. Dazu haben wir Counter Strike: Global Offensive gestartet und auf der Map Dust II Bots gegeneinander antreten lassen. Das System erreicht 92 fps bei hohen Grafikeinstellungen und in nativer Auflösung - ein guter Wert.

  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Ausreichend großes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Power-Schalter und Funktionstasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Envy-Serie in Silber (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tasten haben einen festen Anschlag. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Umlaute in anderer Schriftgröße (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lüftungsschlitze und Lautsprecher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beleuchtete Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Fingerabdrucksensor am Gerät (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leicht aufschraubbares Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku mit viel Ausdauer (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD ist austauschbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dual-Lüfter sind effizient. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter der Kupferplatte sind verlötete RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Geschwindigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in CS:GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der Grafikeinheit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam ist ausreichend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last im  Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last im Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Grafikleistung in CS:GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Gleiches gilt für den grafisch anspruchsvolleren Titel Shadow of the Tomb Raider. Hier erreichen wir auf mittleren Grafikeinstellungen und in nativer Auflösung gut spielbare 47 fps. Die Nvidia-Grafikeinheit genehmigt sich dabei maximal 35 Watt Leistung. Gut ist, dass wir das Envy 14 aber komplett ohne dedizierte Grafikeinheit bestellen können. Diese Variante kostet etwa 200 Euro weniger.

Schnelle SSD ist austauschbar

Das Envy 14 verwendet eine NVMe-SSD im M.2-2280-Format. HP hat sich hier für die XG8 von Kioxia - ehemals Toshiba - entschieden. Entsprechend sind die Messwerte gut. Das System erreicht 3.190 MByte/s im sequenziellen Schreiben und 3.063 MByte/s im sequenziellen Lesen. Das 1-TByte-Modell lässt sich bei Bedarf ausbauen und tauschen. Das Innere des Notebooks erreichen wir über die mit vier Torx-Schrauben fixierte Unterseite, die sich leicht abnehmen lässt.

  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausreichend großes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Power-Schalter und Funktionstasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Envy-Serie in Silber (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tasten haben einen festen Anschlag. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Umlaute in anderer Schriftgröße (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lüftungsschlitze und Lautsprecher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beleuchtete Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Fingerabdrucksensor am Gerät (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leicht aufschraubbares Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku mit viel Ausdauer (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD ist austauschbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Unter der Kupferplatte sind verlötete RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Geschwindigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Grafikleistung in CS:GO (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der Grafikeinheit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcam ist ausreichend. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsaufnahme der CPU unter Last im  Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperatur der CPU unter Last im Leistungsmodus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
SSD ist austauschbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Das gilt leider nicht für den DDR4-SDRAM, der auf dem Mainboard fest verlötet ist. Unser Testmuster verwendet 16 GByte Arbeitsspeicher, was für fast alle Zwecke ausreichend ist. Wir sollten vor dem Kauf des Gerätes darauf achten, wie viel RAM wir benötigen. 8 GByte können bei viel Multitasking schnell knapp werden.

Akkuleistung des Envy 14 ist gut

Auf die Akkulaufzeit wirkt sich die GPU zumindest nicht merklich aus, da im normalen Office-Betrieb lediglich die integrierte Intel-Grafikeinheit zum Einsatz kommt. Entsprechend erreichen wir gute Laufzeiten. Dabei stellen wir die Helligkeit des Displays auf 200 cd/m² ein und schalten WLAN an. In PCMark10 Modern Office, welches Büroarbeiten, Videokonferenzen und Webbrowsing simuliert, sind 11:49 Stunden Laufzeit möglich.

HP ENVY Notebook 14-eb0777ng mit NVIDIA® GeForce® GTX 1650 Ti

In Powermark Productivity erreicht der 63,3-Wattstunden-Akku bei identischer Ausleuchtung 15:50 Stunden und damit noch einmal wesentlich mehr. Insgesamt ist die Akkuleistung sehr gut und kann sich mit anderen Office-Notebooks messen.

  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Power-Schalter und Funktionstasten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • HP Envy 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Webcam an der Oberseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Envy-Serie in Silber (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tasten haben einen festen Anschlag. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Umlaute in anderer Schriftgröße (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lüftungsschlitze und Lautsprecher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Beleuchtete Tastatur (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Fingerabdrucksensor am Gerät (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leicht aufschraubbares Gehäuse (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Dual-Lüfter sind effizient. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter der Kupferplatte sind verlötete RAM-Module. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Weniger toll: HP installiert viel unnötige Software vor, die uns ab der ersten Installation mit automatisch aufploppenden Geschäftsbedingungen und Infokacheln nervt. Das muss bei einem teuren Notebook nicht sein. Zumindest können wir die Programme ausschalten oder komplett deinstallieren.

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 HP Envy 14 im Test: Eine gelungene Alternative zum Lenovo ThinkpadHP Envy 14: Verfügbarkeit und Fazit 
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win.ini 22. Apr 2021 / Themenstart

Ok, vielleicht hätte ich Business weglassen sollen, die Definition suggeriert eher den...

janoP 21. Apr 2021 / Themenstart

Wär gerne nicht per Verndor-Lockin an Lenovo gebunden. Würde genre mal Purism, System76...

janoP 21. Apr 2021 / Themenstart

Gab ein paar HP-Notebooks, die das hatten. Finde zwar, dass die Notebooks ohne...

wasdeeh 20. Apr 2021 / Themenstart

Heh...nein. Fn-L bzw. Shift-Fn-L. Und Pipe? *trommelwirbel* Fn-AltGr-L. Wie es sowas...

Techstar2021 19. Apr 2021 / Themenstart

Probooks, Elitebook, Zbook etc = business Geräte Envy, pavilion, etc. = consumer Steht...

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