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Viel praktisches Zubehör

Neben dem proprietären System Connector besitzt das Elitepad 1000 G2 keine weiteren Schnittstellen - mindestens einen Micro-USB-Anschluss hätten wir uns gewünscht. Lediglich eine Kopfhörerbuchse ist vorhanden. Wer weitere Anschlussmöglichkeiten haben möchte, muss Adapter oder eine spezielle Erweiterungshülle einsetzen. Diese besitzt zwei USB-2.0-Buchsen und einen HDMI-Anschluss, um das Tablet an externe Monitore wie Beamer oder Massenspeicher anschließen zu können.

  • Der Micro-SD- und SIM-Kartenschacht befindet sich unter einer Abdeckung. (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der aktive Digitizer (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Dockingstation besitzt zahlreiche Schnittstellen. (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das HP Elitepad 1000 G2 im Faltcover (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Faltcover für das HP Elitepad 1000 G2 (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das HP Elitepad 1000 G2 (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der proprietäre Anschluss ist die einzige Schnittstelle (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Erweiterungshülle besitzt zwei USB-2.0-Buchsen und einen HDMI-Anschluss. (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
Die Dockingstation besitzt zahlreiche Schnittstellen. (Bild:Michael Wieczorek/Golem.de)
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Sehr praktisch ist die optionale Dockingstation - das Tablet kann einfach in diese hineingestellt werden, über den System Connector wird die Verbindung aufgebaut. Damit kann das Tablet durchaus einen Office-PC ersetzen. Da ein HDMI- und ein VGA-Anschluss vorhanden sind, kann fast jeder Monitor angeschlossen werden. Außerdem gibt es vier USB-2.0-Anschlüsse und einen Ethernet-Port. Die Dockingstation läuft mit einem externen 40-Watt-Netzteil, das mitgeliefert wird. Damit wird das Tablet schneller geladen als mit dem beiliegenden Standard-Tablet-Netzteil.

Praktisch ist auch der aktive Digitizer, der rund 50 Euro kostet. HP setzt auf die Technik des weniger bekannten Herstellers Atmel. Der Stift benötigt eine AAA-Batterie und besitzt an der Seite eine zusätzliche Taste. Gefertigt ist er aus Aluminium und ist ein wenig schwerer als ein gewöhnlicher Kugelschreiber - dadurch liegt der HP-Digitizer angenehmer in der Hand. Der Stift stellt sich in unserem Test als etwas ungenauer heraus als die Digitizer der Konkurrenten Wacom und N-Trig. Für handschriftliche Notizen reicht er vollkommen aus.

Eine Tastaturhülle bietet HP ebenfalls an: Die sogenannte Produktivitätsumhüllung besitzt zwei USB-2.0-Anschlüsse und einen SD-Karten-Leser.

Werden mit dem Tablet Office-Arbeiten verrichtet, hält der Akku durchaus einen Arbeitstag, auch wenn unterwegs mobiles Internet verwendet wird. Wird das Tablet hauptsächlich zum Surfen und Streamen von Videos genutzt, muss der Akku erst nach rund 2,5 Tagen geladen werden. Ein 1.080p-Video wurde 7,5 Stunden am Stück wiedergegeben.

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Inner 23. Sep 2014

Weil es einfach einfacher ist nichts zu hinterfragen und stumpf zu konsumieren. Da genau...

Inner 23. Sep 2014

Mein erster Tablet pc war der TC1100. Extrem idiotisch weil damals richtig teuer, schwer...

mnehm1 23. Sep 2014

ich besitze 2 tablets. 1 asus memopad hd7 (android) und 1 asus t100 (windows8.1) ich mu...

zu Gast 22. Sep 2014

Befindet sich an der Hülle noch auch ein Connector? Da habe ich nämlich nicht drauf...

HaMa1 22. Sep 2014

Wahrlich enttäuschend was HP da abgeliefert hat. Ich Vergleich zum Surface 3 ist es...


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