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Stärkster Bay-Trail-T, langsame eMMC

Für ein 800-Euro-Tablet untypisch ist die Wahl des Prozessors: Statt eines Haswell-Prozessors wie er etwa im etwas teureren Surface Pro 3 verbaut ist, setzt HP auf den schwächeren Atom Z3795 von Intel - immerhin das Topmodell der Bay-Trail-T-Serie. Der im 22-Nanometer-Prozess gefertigte Quad-Core-Prozessor taktet mit 1,6 GHz, im Turbo-Modus mit 2,4 GHz. Neben dem arbeiten 4 GByte LPDDR3-RAM (533 MHz, 17,1 GBit/s). Der interne Speicher ist je nach Modell 64 oder 128 GByte groß.

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Leider wird als interner Flash-Speicher keine mSATA-SSD verwendet, sondern ein langsames eMMC-Laufwerk. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit ist mit 82 MByte/s bzw. 24 MByte/s langsam, und auch die Zugriffszeit von 0,5 Millisekunden ist relativ schwach. Das Flash-Laufwerk im Surface Pro 3 besitzt eine deutlich höhere Lese- (467 MByte/s) und Schreibgeschwindigkeit (120 MByte/s).

BenchmarkHP Elitepad 1000 G2 (Intel Atom Z3795)AMD Discovery 2 (AMD A10 Micro-6700T)Surface Pro 3 (Intel Core i5-4300U)
3DMark x64 Ice Storm15.697 Punkte21.727 Punkte40.235 Punkte
3DMark x64 Ice Storm Extreme10.033 Punkte/28.378 Punkte
3DMark x64 Cloud Gate1.393 Punkte2.096 Punkte3.905 Punkte
Cinebench R15 x64 (X-CPU)131 Punkte115 Punkte248 Punkte
HP Elitepad 1000 G2 - Benchmarks

Einem Haswell-Prozessor wie dem Intel Core i5-4300U des Surface Pro 3 ist der Atom Z3795 in den Benchmarks klar unterlegen - eher ist der Prozessor mit der AMD APU A10 Micro-6700T alias Mullins vergleichbar, Tablets mit dieser APU gibt es bis auf das Referenz-Gerät von AMD aber keine. Die Leistung reicht vollkommen für verschiedene Office-Programme, den Browser und das Abspielen von Multimediainhalten aus. Erst bei aufwendigerer Software wie etwa Photoshop stößt der Prozessor an seine Grenzen.

WLAN funkt das Tablet nach 802.11 a/b/g/n im 2,4- und 5-GHz-Band. Zudem gibt es eine Bluetooth-4.0-Schnittstelle und je nach Modell ein LTE-Modem oder in den günstigeren Modellen ein langsameres HSPA+-Modul. Wer Sicherheits-Funktionen wie einen Fingerabdruckscanner oder einen Smart-Card-Leser nutzen möchte, wie sie oft in Business-Geräten zu finden sind, benötigt die HP Sicherheitshülle, die allerdings fast 500 Euro kostet.

Mit vorinstallierten Tools wie Client Security will HP die Sicherheit des Systems erhöhen. Das Tool beinhaltet eine Kennwortverwaltung und eine Laufwerksverschlüsselung. Außerdem soll mit dem Programm das sichere Löschen von Dateien möglich sein. Ein Trusted Platform Module (TPM) soll den Rechner vor Manipulationen durch Dritte schützen, zum Beispiel vor Viren und Trojanern. Im Zuge der NSA-Enthüllungen warnten Experten der Bundesregierung vor dem Trusted Computing, denn Vertraulichkeit und Integrität seien mit dem System nicht gewährleistet.

 HP Elitepad 1000 G2 im Test: Praktisches Arbeitsgerät dank ZubehörViel praktisches Zubehör 
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Inner 23. Sep 2014

Weil es einfach einfacher ist nichts zu hinterfragen und stumpf zu konsumieren. Da genau...

Inner 23. Sep 2014

Mein erster Tablet pc war der TC1100. Extrem idiotisch weil damals richtig teuer, schwer...

mnehm1 23. Sep 2014

ich besitze 2 tablets. 1 asus memopad hd7 (android) und 1 asus t100 (windows8.1) ich mu...

zu Gast 22. Sep 2014

Befindet sich an der Hülle noch auch ein Connector? Da habe ich nämlich nicht drauf...

HaMa1 22. Sep 2014

Wahrlich enttäuschend was HP da abgeliefert hat. Ich Vergleich zum Surface 3 ist es...


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