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Desktop Mini erlaubt zusätzlichen Einbau einer M.2-SSD

Eine Besonderheit ist der zusätzliche M.2-Schacht für SSDs, der vormals als NGFF bekannt war. Die kleinen Sticks werden unter dem Kühler eingesteckt. Noch unklar ist, ob die SSDs per SATA oder per SATA Express mit dem Board kommunizieren. Letzteres hat mit dem SATA-Protokoll nichts mehr zu tun und ist eigentlich PCI Express und wesentlich schneller als SATA. Die Kapazität ab Werk soll bis zu 256 GByte betragen. Außerdem kann der Nutzer wahlweise von dem M.2-Slot oder vom SATA-Anschluss booten.

  • Die Rückseite des Desktop-Mini ist mit vielen Schnittstellen ausgestattet. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Frontseite des Desktop Mini (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Desktop Mini im geöffneten Zustand (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Unter der Festplatte ist der Arbeitsspeicher und im Hintergrund die WLAN-Karte. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Eine WLAN-Antenne an der Front... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...und eine an der Rückseite (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Hier befindet sich der... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...Slot für M.2-SSDs. Die SSD-Sticks verschwinden fast vollständig unter dem Kühler. Hier ist keiner eingebaut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Lüftungskonzept wie beim Thinkcentre Tiny (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Hier befindet sich der... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
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Der gesamte Aufbau des Desktop Mini ist wie bei Lenovos Tiny-Rechnern wartungsfreundlich. Eine Rändelschraube auf der Rückseite löst den Deckel, der nach vorne gezogen wird. Der Anwender kommt somit an fast alle Komponenten des Kleinrechners heran, sei es für Reparaturen oder auch Aufrüstungen. Per Bios kann bei unberechtigter Öffnung ein Alarm ausgelöst werden.

Interessant ist vor allem für Firmenumgebungen die Netzteilkompatibilität, auch wenn das bedeutet, dass es HP nicht geschafft hat, das Netzteil zu integrieren. Wer will, kann die gleichen Netzteile verwenden, die auch für die Businessnotebooks von HP angeboten werden. Lenovo geht seit der M93er Generation einen ähnlichen Weg und verbaut dort ebenfalls einen Netzteilanschluss, der aus dem Notebookbereich bekannt ist, aber dafür vergleichsweise neu sowie flach genug für Ultrabooks ist und dort bei Businessgeräten eingesetzt wird. Für die Montage hat das Gerät auf der Unterseite Vesa-Kontaktpunkte. Das spart ein extra Gehäuse.

Auf der Hausmesse Discover in Barcelona konnte HP nur Prototypen zeigen. Bis zum Marktstart des Desktop Mini lässt sich HP noch viel Zeit. Erst im April 2014 soll das Gerät dann für rund 500 Euro verfügbar sein.

 HP Elitedesk 800 G1 Desktop Mini: Konkurrent für Lenovos Thinkcentre Tiny
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rommudoh 17. Dez 2013

Kann leider nur die teuren von Intel finden, die noch dazu eine zu lange Bauform für mein...

Plany 14. Dez 2013

"da vergleicht wieder jemand Äpfel mit Birnen..." i know, die Verwendungszwecke und...

Huetti 13. Dez 2013

...seither so glückliche Anwender wie schon lange nicht mehr *gg* Der Tiny hängt über...

0xDEADC0DE 12. Dez 2013

So was steht in Konferenzräumen und nicht auf Arbeitsplätzen... das erklärt auch den Preis.


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