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HP Elitebook 735 G5 im Test:
Das beste Subnotebook mit AMDs Ryzen

Grundsätzlich gefällt uns das Elitebook 735 G5: Flotter Ryzen -Chip, die Option auf Dualchannel- DDR4 ist gegeben, das matte Display strahlt ausreichend und die Lüftersteuerung taugt. Kritik gibt's aber auch, etwa die seitens HP zu geringe TDP oder das fehlende hellere Display oder die Laufzeit.
/ Marc Sauter , Sebastian Grüner
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HP Elitebook 735 G5 im Test (Video) (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
HP Elitebook 735 G5 im Test (Video) Bild: Christoph Böschow/Golem.de

Wer in den vergangenen Jahren ein Notebook mit AMD-Chip kaufen wollte, hatte wenig Auswahl – gerade wenn es sinnvoll ausgestattet sein sollte. Dank der Ryzen Mobile ist das Angebot zwar besser geworden, denn Geräte wie das Ideapad 720S (Test) gefallen trotz Schwächen. Ein AMD-Klassiker hingegen sind HP Elitebooks, von denen wir alljährlich die AMD-Version testen. Das neueste ist das Elitebook 735 G5 und mit das bisher beste obendrein.

Offiziell handelt es sich um ein Business-Subnotebook und kein Ultrabook, da Intel diese Bezeichnung für sich beansprucht. Das 13,3-Zoll-Gerät misst 310 x 229 x 17,7 mm und wiegt 1,348 kg. Das ist vergleichsweise viel, andererseits ist das Elitebook auch verglichen mit besonders dünnen Modellen anderer Hersteller mit mehr Anschlüssen ausgestattet. Die Verarbeitungsqualität fällt gut aus, der Deckel könnte aber steifer sein und ein bisschen weniger Kunststoff wäre schön. Dennoch wird recht viel Aluminium verwendet, vor allem bei der stabilen Basiseinheit.

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