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Verfügbarkeit und Fazit

Das Elitebook 725 G4 mit einem matten 1080p-Display, mit AMDs A12-9800B sowie 8 GByte DDR4-Arbeitsspeicher und einer 256 GByte großen NVMe-SSD kostet 1.300 Euro. Das gleiche Modell mit vorinstalliertem LTE-Modem ist knapp 150 Euro teurer. HP gibt drei Jahre Garantie auf das Notebook.

  • HPs Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HPs Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite versteckt sich ein SD-Kartenleser (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Peripherie des Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Point Stick samt dedizierten Maustasten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Fingerabdruckleser ist Standard bei Business-Notebooks (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten sind optional hintergrundbeleuchtet (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter den Heatpipes sitzt der AMD-Chip (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP bestückt nur einen von zwei DDR4-Slots (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist ein NVMe-Modell von Samsug (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku weist 49 Wh auf (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
HPs Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Schon die Tatsache, dass das Elitebook 725 G4 fast das einzige Notebook mit 14 Zoll oder weniger, 1080p-Display und aktueller AMD-Hardware ist, macht es ziemlich interessant. Obendrein überzeugt es auch noch: Die Verarbeitung ist hochwertig, wenngleich die neben dem Point Stick eindrückbare Tastatur den Eindruck trübt. Die Anschlussvielfalt ist groß, Gigabit-Ethernet und SD-Kartenleser inklusive. Hinzu kommt das matte, helle IPS-Panel.

Da HP auf AMDs Bristol-Ridge-Plattform samt DDR4-Arbeitsspeicher setzt, steigt die Leistung verglichen mit dem G3-Modell leicht an. Die NVMe-SSD garantiert zudem flüssiges Arbeiten. Etwas nervig ist der pfeifende Lüfter unter Last, meist ist das Notebook aber still. Besonders gut gefällt uns dafür die viel bessere Akkulaufzeit, die um anderthalb bis zwei Stunden steigt. Im Alltag sind sechs bis sieben Stunden realistisch - mehr als genug für die meisten Nutzer.

Wer eine längere Laufzeit wünscht, muss sich allerdings im Intel-Lager umschauen. Schon das Elitebook 820 G3 hält länger durch, das neuere 820 G4 dürfte noch einmal kräftig zulegen. Obendrein ist die CPU-Leistung eines Kaby-Lake-Chips deutlich höher als die von AMDs Bristol Ridge. Die Intel-Variante kostet jedoch bei gleicher Ausstattung etwa 100 Euro mehr.

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Anonymer Nutzer 10. Mai 2017

Danke schön.

notnagel 09. Mai 2017

Es ist für ein AMD-Notebook nicht schlecht. Es gab mal Zeiten, wo AMD auf Wunsch von...

Jesterfox 08. Mai 2017

Ich arbeit halt auch beruflich mit C# und .NET, von daher benutze ich das auch privat...

neocron 07. Mai 2017

Meine Erfahrung ist miit dem zbook eine andere ... gross, schwer, laut. Die SSD ist...

neocron 07. Mai 2017

Preise entstheen am Markt ... es kostet soviel weil Leute/Firmen es bezahlen ... daran...


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