HP Elite x3: Teures Smartphone mit Windows 10 Mobile kommt im August

HP hat den Verkaufspreis für das Windows-10-Mobile-Smartphone Elite x3 genannt. Damit gehört es zu den teuersten Smartphones mit Microsofts Betriebssystem. Im Paket mit Zubehör steigt der Preis auf fast 1.500 Euro.

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HPs Elite x3 kostet ohne Zubehör über 800 Euro.
HPs Elite x3 kostet ohne Zubehör über 800 Euro. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

HP will das Elite x3 im August 2016 auf den Markt bringen. Das Smartphone mit Windows 10 Mobile wird dann voraussichtlich 835 Euro kosten und der Hersteller will nur Geschäftskunden damit ansprechen. Ein Verkauf an Privatkunden ist nicht vorgesehen. Es zählt zu den teuersten Smartphones mit Windows 10 Mobile.

  • HP Elite x3 (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • HP Elite x3 (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
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  • HP Elite x3 (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
HP Elite x3 (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
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Erst im Spätsommer wird es das Smartphone dann auch mit dem besonderen Zubehör geben, mit dem sich HP von der Konkurrenz abheben will. Mit dem x3 Lap Dock soll das Smartphone zu einer Art Notebook werden. Die Dockingstation x3 Desk Dock soll aus dem Smartphone mittels Continuum einen PC-Ersatz machen. An das Dock lassen sich Monitor, Maus und Tastatur anschließen. Das Smartphone mit beiden Docks soll dann 1.430 Euro kosten.

Im Smartphone-Markt ist HP bislang nicht mehr aktiv, nachdem vor fünf Jahren überraschend das Geschäft mit WebOS-Geräten eingestellt wurde. HP hofft wohl darauf, dass sich Unternehmenskunden von dem vergleichsweise hohen Preis für das Windows-10-Mobile-Smartphone nicht abschrecken lassen.

Der Smartphone-Hersteller Blackberry musste gerade erleben, dass auch Unternehmenskunden aufs Geld achten. Das erste Android-Smartphone von Blackberry meiden viele Kunden, weil diese nicht mehr als 400 US-Dollar für ein Smartphone bezahlen wollen, berichtete der Blackberry-Chef. Das Priv kostet in Deutschland derzeit um die 650 Euro und kam ursprünglich für knapp 800 Euro auf den Markt.

HP zeigte frühen Prototypen

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Einen frühen Prototypen des Elite x3 konnten wir uns auf dem Mobile World Congress in Barcelona ansehen. Das Lap Dock hieß seinerzeit Extender und war noch nicht funktionsfähig. Mit dem Lap Dock verbindet sich das Smartphone drahtlos. Das Lap Dock besteht nur aus einem 12,5-Zoll-Display, einer Tastatur sowie einem Akku und einigen Anschlüssen. HP verspricht eine Akkulaufzeit von 20 Stunden für das Lap Dock. Ob das Smartphone auch so lange mithält, ist nicht bekannt.

Das Desk Dock ist dafür gedacht, mit dem Smartphone etwa im Büro zu arbeiten, während das Lap Dock in der Aktentasche bleibt. An das Desk Dock lassen sich Monitor, Maus und Tastatur anschließen, um dann damit zu arbeiten.

Auf HPs Webseite können sich Interessenten anmelden, um informiert zu werden, wenn das Elite x3 bestellt werden kann.

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glowbewohner 20. Jul 2016

Warum das Gerät so teuer ist, sollte auch Golem aufschrecken lassen. Das Gerät ist...

Kleba 19. Jul 2016

Ach was, wirklich? Dann sind Office, Power BI, Dynamics CRM/NAV/AX keine geschäftlich...

Kleba 19. Jul 2016

Also wenn in einem System Dinge schnell gefixt werden (und auf Feedback gehört wird...

Kleba 19. Jul 2016

Ich denke noch nicht mal das x86 zwingend notwendig ist. In meiner bisherigen Firma wurde...



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