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Verfügbarkeit und Fazit

Der Elite Slice ist bereits verfügbar. Wie bei den meisten Geschäftskundenrechnern sind teils sehr unterschiedliche Konfigurationen möglich. Manche sind dem Projektgeschäft vorbehalten. Der Einstiegspreis mit Festplatte und einem i3-6300T (Dual-Core) liegt bei etwa 580 Euro. Unsere Testkonfiguration kostet etwa 900 Euro.

Fazit

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HP hat beim Elite Slice fast alles richtig gemacht und das trotz der offensichtlichen Design-Prämisse: Der Rechner muss schick aussehen. Umso mehr erstaunt uns das Ergebnis. Während der Mac Mini primär auf Design setzt und deswegen keine nachhaltige Anschaffung ist, kann die Lebenszeit des Slice einfach durch den Austausch der SSD oder des RAMs verlängert werden. Das ist zudem innerhalb weniger Minuten möglich. Da kann der Mac-Nutzer nur von träumen.

Auch Anschlussseitig lässt der Rechner fast keine Wünsche offen. Wir vermissen nur einen SD-Kartenleser im Gehäuse. Aber dafür war vermutlich tatsächlich kein Platz mehr in Board-Nähe. Ein bisschen Luft hat das Gehäuse erstaunlicherweise dennoch, was auf Reserven an warmen Tagen schließen lässt. Und dabei bleibt der Rechner trotz eines Vierkernprozessors angenehm leise und ist im typischen Büroalltag vorbildlich stromsparend. An dem Elite Slice zeigt sich zudem, dass HPs Hardware-Design-Team mittlerweile solide Arbeit abliefern kann. Effizienz war früher nicht gerade eine Stärke von HP.

Der einzige Kritikpunkt ist der Preis von 800 bis 900 Euro für die sinnvollen Konfigurationen. Ansonsten gefällt uns der kleine Rechner sowohl unter Windows als auch unter Linux sehr gut.

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 Nerviges Audio-Slice und guter Linux-Support
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Tigerf 10. Apr 2017

Das ist doch nichts neues. Noch viel dramatischer wird es, wenn man sich überlegt...

ScaniaMF 04. Apr 2017

Arbeite in einer Firma. Wie du sagst: Höchstens am Anfang größere Platte oder mehr Ram...

elknipso 31. Mär 2017

All-in-Ones sind keine gute Idee da Du dann auf ein bestimmtes, in der Regel für Sie...

cpt.dirk 30. Mär 2017

Wer braucht schon Kleber, wenn ein Closed-Source-Binary BIOS drinsteckt? Spätestens nach...

cpt.dirk 30. Mär 2017

Wie nachhaltig ist ein System, dessen proprietäre Firmware im Idealfall 2 Jahre lang...


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