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Klein und handlich: HPs neuer Elite Slice
Klein und handlich: HPs neuer Elite Slice (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Nerviges Audio-Slice und guter Linux-Support

Unter Windows funktionierte eine Komponente des Audio Slice mit schöner Regelmäßigkeit nicht: Bei vier Versuchen kam zunächst nur einmal Ton aus dem System - und das auch nur dann, wenn das CD-Laufwerk zwischengeschaltet war. Zudem hat HP vergessen, Plug and Play in das System einzubauen. Ein Abstecken der Audio-Einheit wird von der Warnung begleitet, dass die Einheit erst nach einem Systemneustart wieder funktioniert. Leider reicht ein Neustart nach unseren Erfahrungen nicht. Die Problematik war nicht zuverlässig reproduzierbar.

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Unter Linux ließen sich beide Zusatz-Slices, also Laufwerk und Lautsprecher, fehlerfrei verwenden. Wie unter Windows hatten wir hier aber auch das Problem, dass der Lautsprecher nur funktionierte, wenn das Laufwerk zwischengeschoben war. Ein kleines Problem hatten wir abhängig von der genutzten Anwendung zudem mit dem Routing des Sounds zum korrekten Ausgang. Einfach und vor allem reproduzierbar gelöst werden kann dies aber durch das Abschalten der im Haupt-Slice integrierten Lautsprecher.

Die Lautstärke-Knöpfe funktionieren unter Linux

Die Lautstärkeregelung über die Touch-Knöpfe auf dem Deckel des Slice lässt sich unter Linux unabhängig von der Anwendung nutzen, das Stummschalten des Mikrofons über den entsprechenden Knopf gelang uns dagegen nicht. Davon abgesehen ist die Linux-Unterstützung des Slice wohl aber tadellos.

Das liegt daran, dass es sich bei der Hardware um eine vergleichsweise nicht sehr ausgefallene Intel-Plattform handelt. Die Linux-Unterstützung fällt wie erwartet gut aus. So ist es etwa problemlos möglich, auf dem Slice eine aktuelle Linux-Distribution von einem USB-Stick aus zu starten. Probleme mit dem UEFI oder auch Secure-Boot haben wir - anders als auf den Mini-Rechnern vor zwei Jahren - nicht mehr. Der verbaute WLAN-Chip von Intel ist mit dem richtigen Firmware-Paket ebenfalls einfach nutzbar.

 Anschlussvielfalt und USB-Netzteil-MöglichkeitVerfügbarkeit und Fazit 

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Tigerf 10. Apr 2017

Das ist doch nichts neues. Noch viel dramatischer wird es, wenn man sich überlegt...

ScaniaMF 04. Apr 2017

Arbeite in einer Firma. Wie du sagst: Höchstens am Anfang größere Platte oder mehr Ram...

elknipso 31. Mär 2017

All-in-Ones sind keine gute Idee da Du dann auf ein bestimmtes, in der Regel für Sie...

cpt.dirk 30. Mär 2017

Wer braucht schon Kleber, wenn ein Closed-Source-Binary BIOS drinsteckt? Spätestens nach...

cpt.dirk 30. Mär 2017

Wie nachhaltig ist ein System, dessen proprietäre Firmware im Idealfall 2 Jahre lang...



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