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Verfügbarkeit und Fazit

Das HP Elite Dragonfly gibt es im HP-Shop mit verschiedenen Prozessoren und SSD-Konfigurationen. Der Startpreis für das Modell mit Core i5-8265U, 256-GByte-SSD und 8 GByte Arbeitsspeicher liegt bei schon hohen 2.000 Euro. Unsere Testkonfiguration mit 16 GByte Arbeitsspeicher und 512-GByte-SSD liegt bei 2.330 Euro. Für 2.550 Euro gibt es ein ähnliches Modell, allerdings mit wenig schnellerem Core i7-8565U-Prozessor. In dieser Konfiguration ist eher wichtig, dass der einzige große Kritikpunkt, das dunkle Panel, durch ein Display mit 1.000 cd/m² Helligkeit getauscht wird.

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Auf der CES 2020 hat HP bereits den Nachfolger des Dragonfly vorgestellt. Dieser baut auf das identische Chassis auf, nutzt allerdings die neue Prozessorgeneration Ice Lake und unterstützt Sureview, welches zu Datenschutzzwecken den Blickwinkel des Bildschirms einschränken kann, damit Sitznachbarn nicht so gut mitschauen können. Auch wird das nächste Dragonfly mit optionalem 5G-Modem ausgestattet. Das Warten könnte sich lohnen.

  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Stabile Scharniere (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr gutes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastenbelegung ist etwas sonderbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist klasse. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl erinnert an das Surface Pro (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der mitgelieferte HP-Pen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift wird per USB Typ-C geladen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des Notebooks (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das LTE-Modem kann ausgebaut werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinter dem Blechschild: eine gesteckte SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU benötigt unter Vollast etwa 12,5 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU heizt sich auf 70 Grad auf. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Takt liegt bei etwa 2 GHz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist bei Schreibvorgängen etwas langsam. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Fazit

Ganz klar: Das Elite Dragonfly zählt zu den besten Convertible-Notebooks auf dem Markt. Auch ist es ein sehr schickes Gerät. Das Chassis ist sehr gut verarbeitet und fühlt sich hochwertig an - was wir bei dem Preis auch erwarten.

Die Tastatur und das Trackpad sind exzellent und gehören zu den besten Teilen des Notebooks. Die zwei Thunderbolt-3-Ports, HDMI 1.4 und USB-A reichen für den Business-Alltag aus. Für unterwegs gibt es zudem ein LTE-Modem von Intel.

Auch die Leistung des Intel-Whiskey-Lake-Chips ist im Alltag zufriedenstellend. Mit 16 GByte RAM sind zudem Multitasking und Bildbearbeitung problemlos möglich. Dabei bleibt das Dragonfly stets leise. Die Lüfter drehen nur unter unrealistischer Volllast hörbar auf.

  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Stabile Scharniere (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr gutes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastenbelegung ist etwas sonderbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist klasse. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl erinnert an das Surface Pro (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der mitgelieferte HP-Pen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift wird per USB Typ-C geladen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des Notebooks (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das LTE-Modem kann ausgebaut werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinter dem Blechschild: eine gesteckte SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU benötigt unter Vollast etwa 12,5 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU heizt sich auf 70 Grad auf. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Takt liegt bei etwa 2 GHz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist bei Schreibvorgängen etwas langsam. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die Akkulaufzeit hat uns sehr positiv überrascht: Mit mehr als 13 Stunden im Powermark stellt das Notebook einen neuen Bestwert in unseren Tests auf und lässt sogar das Dell XPS 13 hinter sich.

Zwar ist das Nutzen des Touchscreens und der Stift-Digitizer in einigen Situationen praktisch, angesichts des sehr nervigen spiegelnden Panels würden wir diese Vielfalt aber gerne gegen ein vernünftiges, entspiegeltes Display tauschen. Der Full-HD-IPS-Bildschirm leuchtet mit maximal 355 cd/m² in hell beleuchteten Situationen einfach nicht stark genug, um störende Reflexionen auszugleichen.

Sollte HP künftig diesen Makel ausgleichen, dann können wir das Elite Dragonfly Geschäftsleuten mit Bedarf an einem Convertible bedingungslos empfehlen. Mit dem erst kürzlich vorgestellten Nachfolger hat der Konzern auch die Gelegenheit dazu.

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ichbinsmalwieder 17. Jan 2020

Es ist nicht im Artikeltext, sondern im Teaser. Den Satz könnte man auch ersatzlos...

lost_bit 15. Jan 2020

[...] Touche.... Nein jetzt mal im Ernst. Weshalb so viele Fehler? Haben die Redakteure...

bearhe 15. Jan 2020

Solche Docks gibt es noch, bei den Lenovo ThinkPads. X1 Yoga und X1 Carbon können zum...

on(Golem.de) 15. Jan 2020

Hallo joker86, Wie die Vorredner bereits richtig angemerkt haben (danke dafür übrigens...

Jalousie 15. Jan 2020

Positiv: Convertible mit Touchscreen. Entspiegeltes Display, 2x Thunderbold 3 (USB 3.1...


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