• IT-Karriere:
  • Services:

Schön und robust

Abseits des Panels können wir das HP Elite Dragonfly hoch loben. Das fängt bereits beim schicken und sehr gut verarbeiteten Magnesium-Gehäuse an. Hier knarzt nichts, keine Spaltmaße nerven und keine Tasten haben ein Spiel. Auch sitzt das Glaspanel in jeder Ausrichtung fest, was dem exzellenten Scharnier zu verdanken ist. Wie bei vielen anderen Produkten des Herstellers versteht HP auch hier, wie gut aussehende und haptisch ansprechende Notebooks gebaut werden.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm, Berlin
  2. Alexander Binzel Schweisstechnik GmbH & Co. KG, Buseck

An den Gehäuseseiten sind genug Anschlüsse vorhanden: Wir finden zwei Thunderbolt-3-Buchsen und einen USB-A-3.2-Gen1-Port vor. Der HDMI-1.4-Port in voller Größe kann beim Anschluss an den Präsentationsprojektor oder einen großen Monitor praktisch sein. An der linken Gehäuseseite finden wir zudem einen Nano-SIM-Karten-Einschub. Damit lässt sich das integrierte LTE-Modul nutzen.

Ebenfalls angenehm: Das Notebook ist mit Maßen von 30,5 x 20 x 1,8 cm ziemlich kompakt. Wir testen die schwerere Version, wobei schwer hier möglicherweise übertrieben ist. Schließlich wiegt auch diese nur 1.117 Gramm. Als reines Tablet in einer Hand könnte dies auf Dauer etwas schwer werden. Dafür ist hier ein größerer Akku mit 56 Wattstunden eingebaut. Die leichtere Variante hat einen kleineren 38-Wattstunden-Akku, wiegt dafür aber unter 1 kg. Ganz klar: Wir finden das ausdauerndere und kaum schwerere Modell sinnvoller.

  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Stabile Scharniere (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr gutes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastenbelegung ist etwas sonderbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist klasse. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl erinnert an das Surface Pro (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der mitgelieferte HP-Pen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift wird per USB Typ-C geladen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des Notebooks (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das LTE-Modem kann ausgebaut werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinter dem Blechschild: eine gesteckte SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU benötigt unter Vollast etwa 12,5 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU heizt sich auf 70 Grad auf. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Takt liegt bei etwa 2 GHz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist bei Schreibvorgängen etwas langsam. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Das liegt auch daran, dass wir im Laufzeittest doch beeindruckende Werte messen. Dabei stellen wir das Display auf eine Helligkeit von 200 cd/m² ein, die wir selbst in der Praxis und in hell ausgeleuchteten Büroräumen nutzen würden. Im Benchmark Powermark messen wir 13:24 Stunden. Dieser Test simuliert zum Großteil Schreibarbeiten und gelegentliche Videokonferenzen und damit leichte Auslastung. Das Elite Dragonfly stellt in dieser Disziplin eine neue Bestleistung auf, denn nicht einmal das Dell XPS 13 (9380) schafft diesen Wert und kommt auf 11:47 Stunden. In PCMark8 sinkt der gemessene Wert bei gleicher Helligkeit auf noch immer gute 4:53 Stunden. Hier werden neben Webbrowsing und Office-Arbeiten auch 3D-Anwendungen simuliert.

  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Stabile Scharniere (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr gutes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastenbelegung ist etwas sonderbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist klasse. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl erinnert an das Surface Pro (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der mitgelieferte HP-Pen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift wird per USB Typ-C geladen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des Notebooks (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das LTE-Modem kann ausgebaut werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinter dem Blechschild: eine gesteckte SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU benötigt unter Vollast etwa 12,5 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU heizt sich auf 70 Grad auf. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Takt liegt bei etwa 2 GHz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist bei Schreibvorgängen etwas langsam. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Tausche leisen Betrieb gegen Leistung

Der Intel Core i5-8265U in unserem Testmuster hat vier Kerne und acht Threads und taktet standardmäßig mit 1,8 GHz. Im Mehrkernbenchmark Cinebench R20 erreichen wir mit dieser Konfiguration im Schnitt 932 Punkte, was für den Whiskey-Lake-Chip ein guter Wert ist. Allerdings merken wir dem Chip sein Alter langsam an, wenn wir den Wert mit dem aktuellen Razer Blade Stealth 13 und seinem Comet-Lake-Chip vergleichen. Der Core i7-1065G7 hat mit einer geringeren Taktrate von 1,6 GHz ein besseres Ergebnis erzielt: 976 Punkte. Es ist also gut, dass HP zur CES 2020 im Januar bereits das Nachfolgemodell mit aktuellem SoC angekündigt hat. Möglicherweise lohnt sich das Warten darauf.

Dabei wird im ersten Durchgang noch ein Wert von 1.067 Punkten gemessen. Der sinkt im Verlauf des Tests auf 807 Punkte. Die Kühlleistung scheint nicht für dauerhafte, zugegeben unrealistische, Auslastung ausgelegt zu sein. Stattdessen konfiguriert HP das Notebook auf einen möglichst leisen Betrieb. Das schafft unser Testmuster auch, denn es ist unter normalen Bedingungen gar nicht oder maximal mit leisem Rauschen zu hören.

Dabei wird eine Temperatur von etwa 69 Grad permanent gehalten. Im Gegensatz zu einigen anderen Notebooks reizt das Elite Dragonfly keine kritischen Temperaturen von 90 Grad und mehr aus, um mehr Leistung zu erzielen. Stattdessen versucht es, einen gleichmäßigen Takt bei stabiler Temperatur zu halten.

  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Stabile Scharniere (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr gutes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastenbelegung ist etwas sonderbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist klasse. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl erinnert an das Surface Pro (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der mitgelieferte HP-Pen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift wird per USB Typ-C geladen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des Notebooks (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das LTE-Modem kann ausgebaut werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinter dem Blechschild: eine gesteckte SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU benötigt unter Vollast etwa 12,5 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU heizt sich auf 70 Grad auf. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Takt liegt bei etwa 2 GHz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist bei Schreibvorgängen etwas langsam. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die SSD ist bei Schreibvorgängen etwas langsam. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die SSD ist übrigens ebenfalls schnell genug. Es handelt sich um ein M.2-2280-Modell von Intel, genauer gesagt eine 500-GByte-SSD (Optane+477GBSSD) mit knapp 477 GByte nutzbarem Speicherplatz, 32 GByte sind vom Optane-H10-Cache belegt. Im Benchmark Crystaldiskmark messen wir 1.381 MByte/s im sequenziellen Lesen und 350 MByte/s im sequenziellen Schreiben. Es scheint, als habe diese Cache-Lösung Schwachstellen bei der Schreibrate. Das sollte im praktischen Betrieb außerhalb vom Kopieren großer Dateien aber nicht auffallen. Es ist auch gut möglich, dass der Benchmark für diese Speicherlösung nicht optimiert ist, denn laut Hersteller beträgt die Schreibrate der Optane H10 1.800 MByte/s. Außerdem können wir, wenn nötig, die SSD auch einfach austauschen, da sie geschraubt ist.

Die 16 GByte LPDDR3-Arbeitsspeicher sind hingegen fest vorgegeben und verlötet. Das ist genug RAM für Bildbearbeitung oder Multitasking und sollte auch zukunftssicher sein. Der Akku lässt sich zudem ebenfalls leicht ausschrauben. Das WLAN-Modul - ein Intel AX200 - ist ebenfalls fest verbaut. Es unterstützt übrigens den neuen Standard Wi-Fi 6, was für die Zukunft definitiv ein Plus ist. Das LTE-Modem ist ein Intel XMM 7360 und ist gesteckt. Im angekündigten Nachfolger wird dies optional durch ein 5G-Modem ausgetauscht - wohl ein Qualcomm X55.

Exzellente Tastatur

Auf dem Elite Dragonfly zu schreiben ist unserer Meinung nach eines der Highlights des Gerätes. Die Tasten haben einen sehr homogenen und flachen Anschlag, der nicht zu schwergängig ist. Wir fühlen uns ein wenig an die exzellente Tastatur des Surface Laptop 3 mit ähnlich großen Tastenkappen erinnert. Nur sind sie hier noch einmal besser. Das liegt auch daran, dass diese passgenau in die Schale eingelassen sind und nicht wackeln. Das führt zu einem gleichmäßigen und angenehmen Tippen.

  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Stabile Scharniere (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr gutes Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastenbelegung ist etwas sonderbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist klasse. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl erinnert an das Surface Pro (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der mitgelieferte HP-Pen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Stift wird per USB Typ-C geladen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Innere des Notebooks (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das LTE-Modem kann ausgebaut werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display spiegelt extrem. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinter dem Blechschild: eine gesteckte SSD. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • HP Elite Dragonfly (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit ist sehr gut! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU benötigt unter Vollast etwa 12,5 Watt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU heizt sich auf 70 Grad auf. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Takt liegt bei etwa 2 GHz (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist bei Schreibvorgängen etwas langsam. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Tastenbelegung ist etwas sonderbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Eine Umgewöhnung ist allerdings das etwas ungewöhnliche Layout. Um Platz für Makrotasten zu machen, befindet sich die Druck-Taste als Zweitbelegung auf der rechten Umschalttaste. Andere Sondertasten wie Ende, Pos1, Bild-Auf und Bild-Ab sind an den Pfeiltasten zu finden. Dabei wird uns die Möglichkeit gegeben, die Fn-Taste auch festzustellen und die Zweitbelegung permanent zu aktivieren. Dazu drücken wir die Fn-Taste und anschließend die linke Schift-Taste. Diese ist ihrerseits leider etwas zu kurz, sodass wir anfangs häufig stattdessen das Größer-als-Zeichen getroffen haben.

Auch das Trackpad des Elite Dragonfly kann uns überzeugen, vor allem wenn wir uns das gern als Referenz genutzte Dell XPS 13 anschauen. Die Sensorfläche ist hier schön groß und glatt texturiert. Unsere Finger gleiten darauf präzise und leicht. Zu keinem Zeitpunkt waren wir hier versucht, auf den Touchscreen auszuweichen. Wir stellen uns deshalb auch die Frage, ob ein herkömmliches Clamshell-Gerät ohne Touch und mit mattem Panel nicht ein rundum besseres Gerät gewesen wäre.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 HP Elite Dragonfly im Test: Gutes Aussehen ist nicht allesVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 499,99€ / 399,99€ (Release 19.11.)
  2. (u. a. Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung, TV-Steuerung und Dolby-Atmos-Klang für 38...
  3. (u. a. PS5 inkl. 2. Controller + Spider-Man: Miles Morales für 649€)
  4. (u. a. Lenovo Tablets und Laptops (u. a. Lenovo Yoga S740 Laptop 14 Zoll FHD-IPS für 973,82€)

ichbinsmalwieder 17. Jan 2020

Es ist nicht im Artikeltext, sondern im Teaser. Den Satz könnte man auch ersatzlos...

lost_bit 15. Jan 2020

[...] Touche.... Nein jetzt mal im Ernst. Weshalb so viele Fehler? Haben die Redakteure...

bearhe 15. Jan 2020

Solche Docks gibt es noch, bei den Lenovo ThinkPads. X1 Yoga und X1 Carbon können zum...

on(Golem.de) 15. Jan 2020

Hallo joker86, Wie die Vorredner bereits richtig angemerkt haben (danke dafür übrigens...

Jalousie 15. Jan 2020

Positiv: Convertible mit Touchscreen. Entspiegeltes Display, 2x Thunderbold 3 (USB 3.1...


Folgen Sie uns
       


Cowboy 3 vs. Vanmoof S3 im Test: Das Duell der Purismus-Pedelecs
Cowboy 3 vs. Vanmoof S3 im Test
Das Duell der Purismus-Pedelecs

Schwarz, schlank und schick sind die urbanen E-Bikes von Cowboy und Vanmoof. Doch nur eines der Pedelecs liest unsere Gedanken.
Ein Praxistest von Martin Wolf

  1. Montage an der Bremse E-Antrieb für Mountainbikes zum Nachrüsten
  2. Hopper Dreirad mit Dach soll Autos aus der Stadt verdrängen
  3. Alternative zum Auto ADAC warnt vor Überlastung von E-Bikes

Verkehrswende: Zaubertechnologie statt Citybahn
Verkehrswende
Zaubertechnologie statt Citybahn

In Wiesbaden wird um den Bau einer Straßenbahn gestritten, eine Bürgerinitiative kämpft mit sehr kuriosen Argumenten dagegen.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Fernbus Roadjet mit zwei WLANs und Maskenerkennung gegen Flixbus
  2. Mobilität Wie sinnvoll sind synthetische Kraftstoffe?

IT-Jobs: Feedback für Freelancer
IT-Jobs
Feedback für Freelancer

Gutes Feedback ist vor allem für Freelancer rar. Wenn nach einem IT-Projekt die Rückblende hintenüberfällt, ist das aber eine verschenkte Chance.
Ein Bericht von Louisa Schmidt

  1. IT-Freelancer Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt
  2. Selbstständiger Sysadmin "Jetzt fehlen nur noch die Aufträge"

    •  /