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Systempartitionen verschlüsseln

Beim Wechsel von Truecrypt zu Veracrypt sollte beachtet werden, dass zuvor unter Truecrypt verschlüsselte Systempartitionen von Veracrypt nicht erkannt und somit auch nicht konvertiert werden können. Es bleibt also nur die Möglichkeit, die Systempartition zunächst unter Truecrypt zu entschlüsseln und anschließend unter Veracrypt erneut zu verschlüsseln. Dazu wird unter Truecrypt der Eintrag System drive markiert und dort aus dem Kontextmenü der Eintrag Permanently Decrypt ausgewählt.

  • Die von Truecrypt angebotenen Verschlüsselungsalgorithmen hat ... (Screenshot: Jörg Thoma)
  • ... Veracrypt übernommen, auch wenn sie dort anders ausgeschrieben worden sind. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Bei den Hash-Algorithmen hingegen wurde RIPEMD-160 durch ... (Screenshot: Jörg Thoma)
  • ... SHA-265 ersetzt. Veracrypt kann mit Truecrypt verschlüsselte Container und Partitionen dennoch öffnen. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Mit Truecrypt verschlüsselte Systempartitionen erkennt Veracrypt hingegen nicht. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Sollen sie stattdessen mit Veracrypt verschlüsselt werden, ... (Screenshot: Jörg Thoma)
  • ... müssen sie zunächst mit Truecrypt noch einmal entschlüsselt werden. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Welche Verschlüsselung genutzt werden soll, hängt auch von der gewünschten Arbeitsgeschwindigkeit ab. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Anschließend kann mit der Verschlüsselung unter Veracrypt begonnen werden. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • In den meisten Fällen kann hier die Option "Normal" gewählt werden. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • In dieser Einstellung sollte die erste Option nur dann gewählt werden, wenn Linux auf dem gleichen Datenträger wie Windows installiert ist. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Verschlüsselte geschützte Bereiche können unter Umständen Probleme bereiten, etwa bei der Wiederherstellung eines Systems. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Ist ausschließlich Windows auf einem Rechner installiert, ist hier die obere Option die erste Wahl. Wird die zweite Option aktiviert, ... (Screenshot: Jörg Thoma)
  • ... erhält man zunächst diese Warnung, die weggeklickt werden kann. Anschließend ... (Screenshot: Jörg Thoma)
  • ... fragt Veracrypt, ob Windows auf dem Startlaufwerk installiert ist. Das kann im Bios festgelegt werden. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Ist Linux auf einem zweiten Datenträger installiert, sollte die zweite Option gewählt werden. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Hier will Veracrypt wissen, ob Linux auf dem gleichen Datenträger installiert ist wie Windows. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Wer zuvor den Linux-Bootloader Grub verschoben hat, verneint die folgende Frage. Sonst bricht ... (Screenshot: Jörg Thoma)
  • ... Veracrypt den Vorgang ab und der Assistent muss erneut gestartet werden. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Anschließend fasst Veracrypt noch die Funktionen seines Bootloaders zusammen. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Jetzt können die Verschlüsselungsoptionen gewählt werden. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Hier kann der PIM festgelegt werden. Je kleiner die Zahl , desto schneller die Ladezeit. Allerdings sollte dann ein starkes und langes Kennwort gewählt werden. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Nach einem Test, der einen Neustart erfordert, beginnt Veracrypt mit der Verschlüsselung. (Screenshot: Jörg Thoma)
  • Die Truecrypt-Entwickler empfehlen den Umstieg auf Bitlocker von Windows. Veracrypt ist aber die bessere Wahl. (Screenshot: Jörg Thoma)
Mit Truecrypt verschlüsselte Systempartitionen erkennt Veracrypt hingegen nicht. (Screenshot: Jörg Thoma)
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Außerdem sollte beachtet werden, dass Veracrypt keine direkte Unterstützung für UEFI bietet und mit der entsprechenden GUID-Partitionstabelle nicht zurechtkommt. Die Funktionen sollen nachgereicht werden. Auf solchen Rechnern bricht Veracrypt die Verschlüsselung mit einer entsprechenden Fehlermeldung ab. Hier kann lediglich im Bios die UEFI-Unterstützung deaktiviert und im Legacy-Modus gestartet werden, falls das unterstützt wird. Das zieht aber unter Umständen eine komplette Neuinstallation von Windows nach sich.

Upgrade auf Windows 10 nur unverschlüsselt

Wer seine Systempartition mit Windows 7, 8 oder 8.1 verschlüsselt, sollte außerdem beachten, dass ein Upgrade auf Windows 10 dann nicht mehr möglich ist. Denn dann würde der Bootsektor mit den Veracrypt-Daten zerstört und das System unbrauchbar gemacht werden. Ein Update auf die aktuelle Windows-Version ist nur in einem unverschlüsselten Zustand möglich. Außerdem gibt es Hinweise, dass zumindest ein Update unter Windows 10 bei einer verschlüsselten Systempartition nicht installiert werden kann.

Verschlüsselung angestoßen

Um eine Systempartition zu verschlüsseln, wählt man im Dialogfeld nach einem Klick auf Volume erstellen im Hauptfenster den Eintrag System-Partition bzw. System-Laufwerk verschlüsseln und anschließend den Eintrag Normal. Es besteht auch die Möglichkeit, eine versteckte Partition zu erstellen. In diesem Howto verzichten wir darauf. Stattdessen sollte im nächsten Dialogfeld die sicherere Option Gesamtes Laufwerk verschlüsseln ausgewählt werden. Anschließend sollte auf die Verschlüsselung des Host-geschützten Bereichs verzichtet werden. In den meisten Fällen werden dort keine vertraulichen Daten gespeichert. Werden sie verschlüsselt, kann es eher zu Problemen führen.

Sollte auf dem Rechner nur Windows laufen, ist die Option Ein Betriebssystem im nächsten Fenster die richtige Wahl. Wer diese Option gewählt hat, liest auf der Seite Verschlüsselungsauswahl weiter. Die Abschnitte auf der nächsten Seite betreffen nur diejenigen, die parallel Linux auf ihrem Rechner installiert haben.

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onkel.trank 21. Feb 2018

Hallo, vielleicht bin ich ja nicht fit in diesen Dingen, aber wie soll Windows booten...

Apfelbrot 13. Mai 2017

Jaja du bist ein ganz toller Hecht......

playboxking 12. Feb 2016

https://www.golem.de/news/truecrypt-sicherheitsluecken-in-open-source-verschluesselung...

derdiedas 11. Feb 2016

https://blog.ahmednabeel.com/from-zero-to-system-on-full-disk-encrypted-windows-system...

ap (Golem.de) 08. Feb 2016

Mit einem @golem in der Headline bemerken wir es aber - denn da gibt es eine Mail und...


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