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Hoverboard: Lexus will zurück in die Zukunft schweben

Lexus hebt ab: Der japanische Luxusautohersteller hat offensichtlich ein Hoverboard entwickelt, auf dem der Nutzer schweben soll wie Marty McFly - nur schicker.

Artikel veröffentlicht am ,
Hoverboard: High Tech und Bambus
Hoverboard: High Tech und Bambus (Bild: Lexus)

Es ist der 21. Oktober 2015, und Marty McFly schwebt durch Hill Valley. Was vor 26 Jahren in dem Film Zurück in die Zukunft II gezeigt wurde, soll zum selben Datum im echten Leben wahr werden: Der japanische Luxusautohersteller Lexus will ein Hoverboard vorstellen.

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Damit soll der Nutzer stilecht in Marty-McFly-Manier schweben - das suggeriert zumindest eine eigens eingerichtete Website mit einem Video. In dem schwebt allerdings nur das Board selbst, ohne dass jemand darauf steht.

Hoverboard mit schickem Design

Details verrät Lexus nur wenige: Das Hoverboard halte sich mit Magnetschwebetechnik (englisch: Magnetic Levitation, kurz: Maglev) in der Luft. Es arbeite mit "Supraleitern, die mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden, und Permanentmagneten". Das Design ist jedenfalls schick - Lexus ist schließlich die Luxusmarke von Toyota. Die Materialien reichen von "High Tech bis zum natürlichen Bambus".

  • Schweben wie Marty Mc Fly - nur schicker: das Hoverboard von Lexus (Bild: Lexus)
  • Es arbeitet mit Magnetschwebetechnik und wird mit flüssigem Stickstoff gekühlt - daher stammt wohl der Dampf. (Bild: Lexus)
  • Das Board sieht schickt aus - schließlich ist Lexus die Luxusmarke von Toyota. (Bild: Lexus)
Schweben wie Marty Mc Fly - nur schicker: das Hoverboard von Lexus (Bild: Lexus)

In den kommenden Wochen und Monaten will Lexus weitere Videos und Bilder zu dem Hoverboard veröffentlichen.

Hendo entwickelt ebenfalls ein Hoverboard

Die Japaner sind nicht die Einzigen, die ein solches Marty-McFly-Gedächtnisbrett entwickeln: Das US-Unternehmen Hendo Hover hat im vergangenen Herbst den Prototyp eines Hoverboards vorgestellt und eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter initiiert. Darüber kamen über 500.000 US-Dollar zusammen - mehr als das Doppelte der beabsichtigten Summe.

Wie das Lexus-Hoverboard schwebt auch das von Hendo Hover auf einem Magnetfeld - das Prinzip ähnelt dem der Magnetschwebezüge wie etwa dem japanischen MLX01. Allerdings ist dafür ein Untergrund aus einem Metall nötig - für die Straße dürften sich die Hoverboards deshalb weniger eignen.



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Anonymer Nutzer 27. Jun 2015

Im zweiten Film ist ganz klar ein Mensch auf einem Hoverboard schwebend am rumfahren...

Eheran 26. Jun 2015

Habe nix von so einer sofort den Nobelpreis gewinnenden Entdeckung gehört.

Niaxa 26. Jun 2015

Das Magnetfeld müsste so stark sein, dass man sicher nicht mehr nur durch seinen...

ap (Golem.de) 24. Jun 2015

Und inzwischen korrigiert. Gruß


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