Hoverbike: US Army will wie Luke Skywalker schweben

Malloy Aeronautics will zusammen mit einem amerikanischen Rüstungsunternehmen ein Hoverbike für die US-Armee entwickeln, mit dem Soldaten auf Aufklärungsmissionen gehen sollen. Zuvor hatte Malloy auf Kickstarter die Entwicklung eines Spielzeug-Hoverbikes finanziert.

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Das Hoverbike soll Soldaten tragen können.
Das Hoverbike soll Soldaten tragen können. (Bild: Malloy Aeronautics)

Malloy Aeronautics hatte eine kleine Spielzeugdrohne in Form eines Hoverbikes gebaut und das Geld dafür über Kickstarter besorgt. Das Modell ist flugfähig und es war auch schon damals klar, dass irgendwann eine Version entstehen soll, die einen Menschen trägt, doch die wenigsten Kickstarter-Fans werden dahinter eine militärische Anwendung vermutet haben.

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Malloy Aeronautics aus Großbritannien hat nun mitgeteilt, mit dem US-amerikanischen Rüstungsunternehmen Survice Engineering einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag durchzuführen. Das Ziel ist ein neues taktisches Aufklärungsfahrzeug - ein sogenanntes Tactical Reconnaissance Vehicle (TRV).

Das Fluggerät kann aber auch zum Transport von Truppen über schwieriges Gelände oder für Logistikaufgaben eingesetzt werden - auch als unbemannte Drohne. Ob es Pläne zur Bewaffnung gibt, verrieten die Unternehmen nicht.

  • Hoverbike in Bodenhöhe (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike hebt ab. (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike kann auch höher fliegen. (Bild: Kickstarter)
  • Hoverbike (Bild: Kickstarter)
  • Durch den Wald von Endor mit dem Hoverbike? (Bild: Kickstarter)
Durch den Wald von Endor mit dem Hoverbike? (Bild: Kickstarter)

Die Mischung aus Motorrad und Helikopter hat einige Vorteile: Die Rotoren sind seitlich abgedeckt, so dass sie am Boden bei leichten Berührungen keinen Schaden anrichten können. Zum anderen soll die Technik deutlich billiger sein als ein Helikopter und sich so leicht bedienen lassen wie ein Motorrad. Gleichzeitig stellt die geringe Flughöhe aber auch eine Gefahr für Pilot und Fluggerät dar - schon ein gespanntes Seil könnte dem Hoverbike zum Verhängnis werden.

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Der Quadcopter mit zwei leicht verschränkten Mantelrotoren vorne und hinten erlaubt das Fliegen in unmittelbarer Bodenhöhe. Auch größere Flughöhen sollen möglich sein. Beim Modell war es möglich, die beiden Mantelpropeller beim Transport übereinanderzufalten. Ob das bei der großen Version auch möglich ist, wurde nicht bekannt.

Eine Alternative zum Hoverbike entwickelt das Unternehmen Aerofex mit dem Aero-X. Hier kommen allerdings nur zwei Rotoren zum Einsatz. Das Aero-X soll angeblich 2017 auf den Markt kommen. Der Preis liegt bei 85.000 US-Dollar.

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Der Held vom... 25. Jun 2015

Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte: in zumeist überflüssigen...

mfeldt 25. Jun 2015

1954? Das würde ich jetzt nicht mehr unbedingt als referenz heranziehen ... Kontroll...

Der Held vom... 24. Jun 2015

Wobei diese Fahrzeuge nicht unbedingt der Erkundung dienen und hauptsächlich deshalb...

Moe479 24. Jun 2015

sehe es auch .. isn gequetschter quadcopter, mit kritsch hohem schwerpunkt, da ist nichts...

cry88 23. Jun 2015

Haha! Ok, der war gut^^



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