Housemarque: Returnal bekommt Einmal-Savegame zum Pausieren

Endlich können Spieler das Actionspiel Returnal innerhalb einer Partie verlassen: Ein Update bringt einen Einmal-Speicherpunkt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Returnal
Artwork von Returnal (Bild: Sony)

Die Community hat es gleich nach der Veröffentlichung von Returnal im April 2021 gefordert: Nun liefert das zu Sony gehörende Entwicklerstudio Housemarque tatsächlich eine Möglichkeit, das Spiel vollständig zu verlassen und dennoch später an gleicher Steller weiterzumachen.

Stellenmarkt
  1. IT-Professional - Systemadministrator (m/w/d)
    Polizeipräsidium Oberbayern Nord, Ingolstadt
  2. IT-Systembetreuer (m/w/d)
    Pickenpack Seafoods GmbH, Lüneburg
Detailsuche

Das funktioniert nach dem Update auf Version 2.0 von Returnal mit einem einmalig nutzbaren Aussetzpunkt. Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches Savegame.

Stattdessen wird beim Verlassen der Partie ein Speicherpunkt erstellt, zu dem man beim Weiterspielen wieder zurückkehrt. Anschließend wird das temporäre Savegame automatisch gelöscht. Diese Vorgehensweise hatte bereits die Community vorgeschlagen.

In Returnal (Test auf Golem.de) muss die Hauptfigur Selene auf dem fremden Planeten Atropos jedes Mal nach ihrer Bruchlandung neu anfangen - ohne die bei früheren Versuchen gefundenen Waffen und sonstigen Ausrüstungsgegenstände.

Neuer Fotomodus

Golem Karrierewelt
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    09.-13.01.2023, virtuell
  2. Advanced Python – Fortgeschrittene Programmierthemen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    23.-25.01.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Lediglich ein paar nebensächliche Fertigkeiten bleiben ihr normalerweise dauerhaft erhalten. Dadurch kann es durchaus ein bis drei Stunden dauern, bis man mit der nötigen Ausrüstung zur ersten Obergegnerin kommt.

Bei den Aussetzpunkten gibt es eine kleine Einschränkung: Sie können nicht während Bosskämpfen, Filmszenen oder heftigen Gefechten angelegt werden. "Wir fanden, dass es Momente in Returnal gibt, die Spieler am besten am Stück erleben sollen, um den gewünschten Spielfluss und die Herausforderung des Spiels beizubehalten", kommentieren die Entwickler im Playstation Blog.

Neben der neuen Unterbrechungsfunktion gibt es in Update 2.0 auch den ebenfalls schon länger geforderten Fotomodus. Der erlaubt direkt im Spiel das Anfertigen von Screenshots inklusive fortgeschrittener Funktionen wie Blende, Belichtung und speziellen Effekten und Filtern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymouse 28. Okt 2021

Du schreibst oben selbst, dass dir niemals einfallen würde, ein einfacheres Spiel zu...

Anonymouse 27. Okt 2021

Genau das war bisher der vorgesehene weg zum Pausieren des Spiels. Hat aber zwei...

dbettac 27. Okt 2021

Das ist eben der Unterschied zwischen einem Spiel und einem Kunstwerk. Das eine möchte...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amazon Shopper Panel
Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs

Wer seinen gesamten Smartphone-Datenverkehr über Amazons Server leitet, wird mit einem monatlichen Gutschein dafür bezahlt.

Amazon Shopper Panel: Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs
Artikel
  1. Vodafone und Telekom: LTE-Ausbau in Berliner Bahntunneln dauert weitere Jahre
    Vodafone und Telekom
    LTE-Ausbau in Berliner Bahntunneln dauert weitere Jahre

    Laut Senatsverwaltung kam der Ausbau der Base-Transceiver-Station-Hotels nicht wie geplant voran. Nicht nur die Kunden von Vodafone und Telekom haben das Nachsehen.

  2. Northrop Grumman: B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt
    Northrop Grumman
    B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt

    Northrop Grumman hat mit dem B-21 Raider eine neuen Tarnkappenbomber vorgestellt. Dabei kamen agile Softwareentwicklung und digitales Engineering zum Einsatz.

  3. Soziale Netzwerke: Liken bei Hasspostings kann strafbar sein
    Soziale Netzwerke
    Liken bei Hasspostings kann strafbar sein

    Facebook-Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, diskriminierende oder beleidigende oder Postings zu liken, sollten sich das gut überlegen. Denn das Drücken des Gefällt-mir-Buttons kann hier erhebliche rechtliche Folgen haben.
    Von Harald Büring

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • SanDisk Extreme PRO 1TB 141,86€ • Amazon-Geräte bis -53% • Mindstar: Alphacool Eiswolf 2 AiO 360 199€, AMD-Ryzen-CPUs zu Bestpreisen • Alternate: WD_BLACK P10 2TB 76,89€ • Advent-Tagesdeals bei MediaMarkt/Saturn • Thrustmaster Ferrari GTE Wheel 87,60€ [Werbung]
    •  /