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Horizon Create und Horizon Studio: KI erzeugt Handyspiele und verteilt sie auf Facebook

Anwender sollen Spiele für Meta-Plattformen mit KI direkt am Smartphone und im Browser prompten können.
/ Mike Faust
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Spiele sollen sich mit Metas Horizon Create am Smartphone und Horizon Studio im Browser entwickeln lassen. (Bild: Meta)
Spiele sollen sich mit Metas Horizon Create am Smartphone und Horizon Studio im Browser entwickeln lassen. Bild: Meta

Meta hat auf der Veranstaltung Meta Connect 2026 die beiden KI-gestützten Entwicklungswerkzeuge Horizon Create und Horizon Studio angekündigt. Wie aus der Ankündigungsseite hervorgeht(öffnet im neuen Fenster), basieren beide Programme auf Metas Horizon-Engine und ermöglichen es, über einfache Texteingaben (Prompts) vollständige 2D- und 3D-Mobilspiele zu generieren.

Mit der mobilen App Horizon Create können Ideen direkt auf dem Smartphone erstellt, gestartet und angepasst werden. Für eine detailliertere Bearbeitung ist Horizon Studio im Webbrowser verfügbar und bietet eine erweiterte Oberfläche mit manuellen visuellen Editoren, in der Szenen arrangiert, Objekte ausgetauscht und Skript-Parameter verfeinert werden können.

Da beide Tools dieselbe Plattform nutzen, soll ein nahtloser Wechsel zwischen Smartphone und Browser jederzeit ohne Datenverlust möglich sein. Meta ermöglicht zudem die direkte Veröffentlichung der Spiele auf Facebook, Instagram und der VR-Plattform Horizon.

Jedes Spiel erhält eine automatisierte Alterseinstufung

Nutzer sollen dadurch aus ihren Social-Media-Feeds heraus direkt in eine Spielsitzung einsteigen können, ohne eine App herunterladen zu müssen. Die Reichweite der Spiele wird dabei vorrangig durch Kriterien wie Spielspaß, Stabilität und Wiederkehrrate der Spieler bestimmt.

Zur Gewährleistung der Sicherheit durchlaufen alle generierten Inhalte vor der Veröffentlichung die bestehenden Sicherheitssysteme von Meta. Jedes veröffentlichte Spiel erhält eine automatisierte Alterseinstufung und wird in entsprechende Alterskategorien eingeordnet. Zudem greifen die Jugendschutzfunktionen des Konzerns und über das Family Center vorgenommene Einstellungen von Eltern.

Die Initiative fügt sich in Metas verstärkte Ausrichtung auf mobile Plattformen ein und steht im Wettbewerb mit Anbietern wie Roblox, die ebenfalls auf KI-gestützte Entwicklungsoptionen setzen. Interessierte Entwickler und Ersteller können sich ab sofort auf einer Warteliste eintragen, um schrittweise Zugang zur Testphase zu erhalten.


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