• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das View 20 ist mit 6 GByte Arbeitsspeicher und 128 Flash-Speicher für 570 Euro erhältlich. Mit 8 GByte RAM und 256 GByte Flash-Speicher kostet das Smartphone 650 Euro.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  2. Advantest Europe GmbH, Böblingen

Das View 20 von Honor hat in unserem Test überzeugt. Mit seinem guten Display, der sauberen Verarbeitung, dem schnellen Prozessor und vor allem der guten Kamera ist das Smartphone eine ernstzunehmende Alternative zu teureren Top-Geräten. Huawei schafft es mit dem Gerät, ein Honor-Spitzenmodell erstmals auch über eine besondere Funktion zu definieren, und nicht nur über den Preis.

Das Besondere ist die 48-Megapixel-Kamera. Sie bietet mit ihrem Pixel-Binning nicht nur gut belichtete 12-Megapixel-Aufnahmen: Der Ultra-Clarity-Modus mit 48 Megapixeln bringt zusätzliche Details. Wir kennen nur wenige Smartphones, die derart scharfe und gut gezeichnete Fotos machen. Lediglich das Mate 20 Pro und das P20 Pro machen für unseren Geschmack noch etwas schärfere Aufnahmen, der Unterschied ist aber nur bei starker Vergrößerung zu erkennen.

  • Die Hauptkamera des View 20 hat 48 Megapixel, standardmäßig sind aber 12 Megapixel eingestellt. Dann ist die Lichtausbeute besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI-Verbesserungen, hier im Bild aktiviert, sind eher subtil und betreffen meist die Sättigung und den Kontrast. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich eine mit dem Mate 20 Pro gemachte Aufnahme ohne KI-Verbesserung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das View 20 bietet einen verbesserten digitalen Zweifach-Zoom. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI-Verbesserung bringt in diesem Fall eine bessere Ausleuchtung der Schatten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro liegt qualitativ mit seinem dreifachen optischen Zoom vor dem View 20. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Schalten wir auf volle 48 Megapixel um, wird deutlich, wie hilfreich die Zusammenfassung von jeweils vier Pixeln für die Belichtung ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Zuschalten des KI-Modus hilft, die zu dunkle Belichtung auszugleichen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei derartigen Lichtverhältnissen bringt der Ultra-Clarity-Modus ein wenig Verbesserung - seine Stärken spielt er aber bei gutem Licht aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme mit 12 Megapixeln (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aufgenommen mit 48 Megapixeln (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nochmals das gleiche Motiv, diesmal mit 48 Megapixeln im Ultra-Clarity-Modus aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Mate 20 Pro gemachte Vergleichsaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die 48-Megapixel-Aufnahme wirkt bereits sehr scharf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Ultra-Clarity-Modus bringt noch zusätzliche Details und weniger Artefakte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro ist am Ende aber doch noch ein wenig schärfer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Nachtaufnahme, mit 12 Megapixeln aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der 48-Megapixel-Modus kommt bei schlechtem Licht an seine Grenzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ultra Clarity hilft bei der Belichtung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Unterschied zum Nachtaufnahmemodus bei 12 Megapxieln ist aber praktisch nicht vorhanden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des View 20 reflektiert spektakulär unter Lichteinstrahlung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Honor View 20 hat einen 6,4 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Glas und weist ein Sparren-Muster auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hauptkamera wird durch eine Time-of-Flight-Kamera unterstützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera ist direkt in das Display eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das View 20 hat durch die Frontkamerakonstruktion einen sehr schmalen Rahmen um das Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das View 20 hat einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Smartphone über einen USB-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ebenfalls auf der Rückseite eingebaut: Ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Frontkamera ist direkt in das Display eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die ins Display eingebaute Frontkamera ist ein Hingucker und führt zu einem Bildschirm mit sehr schmalem Rahmen - und ohne Notch. Wir finden die Kameraöffnung weniger störend als eine breite Notch und können uns mit dem Konzept durchaus anfreunden. Qualitative Nachteile konnten wir im Test nicht ausmachen.

Neben der Hardware finden wir auch die Optik des View 20 spannend. Das Muster der Glasrückseite, das aus einer Vielzahl von Sparren besteht, scheint sich unter wechselndem Lichteinfall regelrecht zu bewegen. Uns gefällt dieses changierende Muster sehr gut.

Für den verlangten Preis bietet das View 20 eine Menge. In dieser Preislage liegt beispielsweise das Oneplus 6T, alle anderen Top-Smartphone mit vergleichbarer Ausstattung sind teurer. Wir halten die 48-Megapixel-Kamera gegenüber der des 6T für flexibler. Wer aktuell auf der Suche nach einem Smartphone der Oberklasse ist, sollte sich das Honor View 20 definitiv anschauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Schnelles SoC aus dem Mate 20 Pro
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. FIFA 20 für 27,99€, Dragon Ball Z Kakarot für 46,89€, Rainbow Six: Siege Deluxe für 8...
  2. (-10%) 17,99€
  3. 39,99€

abufrejoval 22. Feb 2019

Tja so hieß das halt mal, als Rechner noch von Telefunken kamen. Ich höre, spreche und...

abufrejoval 22. Feb 2019

Das sehe ich ähnlich. Leider muß der austauschbare Akku wohl schlicht gesetzlich...

Eheran 18. Feb 2019

Bei meinem letzten Test mit einem S8 hat sich der Verbrauch (abzüglich Nutzung...


Folgen Sie uns
       


Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test

Der Magenta-TV-Stick befindet sich noch im Betatest, so dass einige Funktionen noch fehlen und später nachgereicht werden. Der Stick läuft mit einer angepassten Version von Android TV. Bei Magenta TV selbst sehen wir noch viel Verbesserungsbedarf.

Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test Video aufrufen
Alternatives Android im Test: /e/ will Google ersetzen
Alternatives Android im Test
/e/ will Google ersetzen

Wie Google, nur mit Privatsphäre - /e/ verbindet ein alternatives Android mit Cloudfunktionen und einer Suchmaschine.
Ein Test von Moritz Tremmel


    CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
    CPU-Fertigung
    Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

    Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
    Eine Analyse von Marc Sauter

    1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
    2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
    3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt

    Schenker Via 14 im Test: Leipziger Langläufer-Laptop
    Schenker Via 14 im Test
    Leipziger Langläufer-Laptop

    Dank 73-Wattstunden-Akku hält das 14-Zoll-Ultrabook von Schenker trotz fast komplett aufrüstbarer Hardware lange durch.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. XMG Neo 15 (E20) Schenker erhöht Akkukapazität um 50 Prozent
    2. XMG Apex 15 Schenker packt 16C-Ryzen in Notebook
    3. XMG Fusion 15 Schenkers Gaming-Laptop soll 10 Stunden durchhalten

      •  /