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Schnelles SoC aus dem Mate 20 Pro

Im Inneren des View 20 arbeitet Huaweis 7-nm-SoC Kirin 980, das auch im Mate 20 Pro steckt. Entsprechend sind die Benchmark-Werte auf einem vergleichbaren Niveau: Im Geräte-Benchmark Geekbench kommt das Smartphone auf einen Single-Wert von 3.291 Punkten, was zwischen den Ergebnissen des Galaxy S9 und verschiedenen Smartphones mit Qualcomms Snapdragon 845 liegt. Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark kommt das View 20 auf 35.450 Zähler, was unterhalb der Konkurrenz liegt.

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Im Alltag läuft das Smartphone flüssig in der Bedienung, auch anspruchsvollere Apps stellen das View 20 vor nicht allzu große Probleme. Unser Testgerät hat 256 GByte Flash-Speicher und 8 GByte Arbeitsspeicher, die beim Multitasking von Vorteil sind. Einen Steckplatz für Speicherkarten hat das Smartphone nicht. Das View 20 unterstützt LTE auf allen in Deutschland wichtigen Frequenzen, Nutzer können zwei SIM-Karten parallel verwenden.

Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, der in unseren Tests ohne Probleme funktioniert. Auf einen im Display verbauten Sensor hat Huawei beim Honor View 20 verzichtet, was wir angesichts der Zuverlässigkeit derartiger Systeme aktuell noch für verschmerzbar halten.

  • Die Hauptkamera des View 20 hat 48 Megapixel, standardmäßig sind aber 12 Megapixel eingestellt. Dann ist die Lichtausbeute besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI-Verbesserungen, hier im Bild aktiviert, sind eher subtil und betreffen meist die Sättigung und den Kontrast. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich eine mit dem Mate 20 Pro gemachte Aufnahme ohne KI-Verbesserung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das View 20 bietet einen verbesserten digitalen Zweifach-Zoom. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI-Verbesserung bringt in diesem Fall eine bessere Ausleuchtung der Schatten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro liegt qualitativ mit seinem dreifachen optischen Zoom vor dem View 20. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Schalten wir auf volle 48 Megapixel um, wird deutlich, wie hilfreich die Zusammenfassung von jeweils vier Pixeln für die Belichtung ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Zuschalten des KI-Modus hilft, die zu dunkle Belichtung auszugleichen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei derartigen Lichtverhältnissen bringt der Ultra-Clarity-Modus ein wenig Verbesserung - seine Stärken spielt er aber bei gutem Licht aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme mit 12 Megapixeln (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aufgenommen mit 48 Megapixeln (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nochmals das gleiche Motiv, diesmal mit 48 Megapixeln im Ultra-Clarity-Modus aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Mate 20 Pro gemachte Vergleichsaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die 48-Megapixel-Aufnahme wirkt bereits sehr scharf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Ultra-Clarity-Modus bringt noch zusätzliche Details und weniger Artefakte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro ist am Ende aber doch noch ein wenig schärfer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Nachtaufnahme, mit 12 Megapixeln aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der 48-Megapixel-Modus kommt bei schlechtem Licht an seine Grenzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ultra Clarity hilft bei der Belichtung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Unterschied zum Nachtaufnahmemodus bei 12 Megapxieln ist aber praktisch nicht vorhanden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des View 20 reflektiert spektakulär unter Lichteinstrahlung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Honor View 20 hat einen 6,4 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Glas und weist ein Sparren-Muster auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hauptkamera wird durch eine Time-of-Flight-Kamera unterstützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera ist direkt in das Display eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das View 20 hat durch die Frontkamerakonstruktion einen sehr schmalen Rahmen um das Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das View 20 hat einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Smartphone über einen USB-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ebenfalls auf der Rückseite eingebaut: Ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das View 20 hat durch die Frontkamerakonstruktion einen sehr schmalen Rahmen um das Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ausgeliefert wird das View 20 mit Android 9 und der Benutzeroberfläche Magic UI 2. Diese entspricht weitestgehend Huaweis EMUI 9. Ein Unterschied, der uns auffällt, betrifft den Wechsel zwischen den zuletzt verwendeten beiden Apps: Die Animation erscheint uns flüssiger als beim Mate 20 Pro, auf dem EMUI 9 läuft. Ansonsten bietet Magic UI 2 ebenfalls zahlreiche App-Managementeinstellungen, die mitunter dazu führen können, dass Anwendungen restriktiv im Hintergrund geschlossen werden. Das können wir wie bei EMUI 9 verhindern, indem wir Anwendungen auf eine Ausnahmeliste setzen.

Der Akku des View 20 hat eine Nennladung von 4.000 mAh und lässt sich mit dem mitgelieferten Netzteil schnellladen. Den neuen, noch schnelleren 40W-Standard des Mate 20 Pro unterstützt das Smartphone allerdings nicht. Einen Full-HD-Film können wir bei maximaler Helligkeit gut zehn Stunden lang anschauen - das ist ein guter Wert.

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 48-Megapixel-Kamera überzeugtVerfügbarkeit und Fazit 
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abufrejoval 22. Feb 2019

Tja so hieß das halt mal, als Rechner noch von Telefunken kamen. Ich höre, spreche und...

abufrejoval 22. Feb 2019

Das sehe ich ähnlich. Leider muß der austauschbare Akku wohl schlicht gesetzlich...

Eheran 18. Feb 2019

Bei meinem letzten Test mit einem S8 hat sich der Verbrauch (abzüglich Nutzung...


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