Verfügbarkeit und Fazit

Derzeit bietet Huawei im Honor-Shop nur eine Variante des Magicbook Pro an. Für 900 Euro gibt es das Gerät mit Ryzen 5 4600H, 16 GByte DDR4-RAM und einer manuell austauschbaren 512-GByte-SSD. Auch Drittanbieter wie Amazon bieten zurzeit nur dieses Gerät für den gleichen Preis an.

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Honor legt mit dem Magicbook Pro einen starken Europastart hin und hat sich dabei mit AMD Renoir für eine sehr gute CPU-Serie entschieden. Der Ryzen 5-4600H ist für eigentlich alle produktiven Arbeiten wie Bildbearbeitung und Office schnell genug. Die integrierte GPU reicht zudem für ältere Spiele wie CS:GO aus.

Für den Preis ist zudem das Chassis des Honor-Notebooks aus Metall gut verarbeitet. Wir begrüßen es, dass hier mit dem Zeitgeist gegangen wird und dünne Displayränder für ein optisch ansprechenderes und kompakteres 16-Zoll-Gerät sorgen. Das Full-HD-Panel selbst ist für Innenräume hell genug und entspiegelt. Professionelle Bildbearbeitung sollten wir aber an einem externen Monitor vornehmen.

  • Honor Magicbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Notebook ist ein AMD-Prozessor verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera in der aufklappbaren Taste (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur tippt sich gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist für Innenräume hell genug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor Magicbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher sind etwas zu prominent für unseren Geschmack. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor Magicbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor Magicbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Magicbook Pro (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Freier 2,5-Zoll-Slot (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • M.2-SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leiser Lüfter (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • WLAN-Modul (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Webcam mit Froschperspektive (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Renderzeit in Blender 2.9 im BMW-Benchmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Frameraten CS:GO Ultra-Details/1080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Displays (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung und Genauigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistung in PCMark10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Frameraten Rise of The Tomb Raider Low Details/1080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wall-Time Y-Cruncher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Display ist für Innenräume hell genug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das ist auch möglich, denn sowohl HDMI als auch ein USB-C-Port sind vorhanden. Dazu kommen drei USB-A-Buchsen. Allerdings müssen wir leider ohne SD-Kartenleser auskommen.

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Fast 11 Stunden lang können wir das Notebook unter leichter Last verwenden. Die flache Tastatur hat einen Macbook-ähnlichen Druckpunkt und große Tasten. Das angenehme Schreibgefühl kann über das eher wackelige und mäßige Trackpad hinwegtrösten.

HONOR MagicBook Pro Laptop, 40,9 cm (16,1 Zoll), Full HD IPS, 512 GB PCIe SSD, 16 GB RAM, AMD Ryzen 5 4600H, Fingerabdrucksensor, Windows 10 Home - Space Grey

Auch lässt sich das Gerät leicht aufschrauben und die SSD austauschen. Schade hingegen: Der DDR4-Arbeitsspeicher ist verlötet und nicht erweiterbar.

Für 900 Euro bietet Huawei mit dem Honor Magicbook Pro ein tolles Gerät, ohne viele Kompromisse einzugehen. Wir würden es zu den aktuell besten Geräten in dieser Preisklasse und Kategorie zählen. Das Geld ist es definitiv wert.

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