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Leise, aber warm

In all unseren Benchmarks und Tests konnten wir die erfreulich ruhige Kühlung feststellen, die im Honor-Notebook genutzt wird. Die zwei Lüfter drehen nur in Spielen und Tests wie Cinebench hörbar auf. Und selbst dann sind sie niemals unangenehm störend. In Büroarbeiten ist das System nicht mehr zu hören - sehr gut!

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Der recht ruhige Betrieb geht unter Dauerlast auf die Leistung: Das SoC drosselt sich von 42 Watt auf 35 Watt herunter, wenn es zu lange unter Volllast läuft. Das können wir in Cinebench R20 nach etwa 2:45 Minuten feststellen. Der Grund ist schnell gefunden: Am Chip lesen wir Peak-Temperaturen von fast 93 Grad Celsius aus - nah am Abschaltlimit der CPU. Im Schnitt sind es 80 Grad, die nur durch Drosselung erreicht werden.

Logische Partitionen auf einer SSD sind selten

Das Magicbook Pro hat eine einzelne gesteckte NVMe-SSD von Western Digital verschraubt. Die SN730 mit einer Kapazität von 512 GByte ist schnell genug und erreicht im Benchmark Crystaldiskmark 1.811 MByte/s beim sequenziellen Lesen und 1.750 MByte/s im sequenziellen Schreiben. Das sind keine Bestwerte, wenn auch der Unterschied zu diesen Werten wahrscheinlich nicht wahrnehmbar sein wird.

Was wir seit einer Weile nicht mehr gesehen haben: Auf der SSD sind zwei logische Partitionen für Windows und Daten eingerichtet. Das kann hilfreich sein oder stören. Wir hatten das Problem, dass die C-Partition schnell voll war und einige Dateien deshalb manuell kopiert werden mussten. Die Datenpartition lässt sich aber auch einfach löschen und zu C hinzufügen.

Schrauben wir das Notebook auf - was ein einfacher Prozess ist -, stellen wir fest, dass zwar der 57-Wattstunden-Akku und die M.2-SSD verschraubt sind, das auf den Arbeitsspeicher aber nicht zutrifft. Die 16 GByte DDR4-2666-RAM sind fest auf dem Mainboard verlötet. Das ist für ein so großes Notebook ungewöhnlich und schade zugleich. Merkwürdig ist zudem, dass zwar Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk gelassen wurde, allerdings keine entsprechenden SATA-Verbinder verlegt sind. So ist neben dem Akku ungenutzter Platz, der etwa für einen größeren Energiespeicher hätte genutzt werden können.

  • Honor Magicbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Notebook ist ein AMD-Prozessor verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera in der aufklappbaren Taste (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur tippt sich gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist für Innenräume hell genug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor Magicbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher sind etwas zu prominent für unseren Geschmack. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor Magicbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor Magicbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Magicbook Pro (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Freier 2,5-Zoll-Slot (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • M.2-SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leiser Lüfter (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • WLAN-Modul (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akku (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Webcam mit Froschperspektive (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Renderzeit in Blender 2.9 im BMW-Benchmark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Frameraten CS:GO Ultra-Details/1080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Displays (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung und Genauigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistung in PCMark10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in Powermark (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Frameraten Rise of The Tomb Raider Low Details/1080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wall-Time Y-Cruncher (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
M.2-SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
HONOR MagicBook Pro Laptop, 40,9 cm (16,1 Zoll), Full HD IPS, 512 GB PCIe SSD, 16 GB RAM, AMD Ryzen 5 4600H, Fingerabdrucksensor, Windows 10 Home - Space Grey

Die Akkulaufzeit ist für ein 16-Zoll-Gerät beachtlich: In Powermark-Productivity-Test und bei 200 cd/m² Helligkeit messen wir immerhin 10:18 Stunden. Auch im PCMark 10 Modern Office, welcher Arbeiten in Libreoffice und Leerlaufzeit simuliert, sind bei gleicher Helligkeit gute Laufzeiten von 10:39 Stunden möglich. Geladen wird das System per USB-C-Netzteil, welches im Paket enthalten ist.

Daher können wir das Notebook auch ohne Steckdose lange nutzen.

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superdachs 30. Sep 2020

Das ist falsch. Die Auflösung im (professionellen) Druck liegt oft deutlich darunter...

narfomat 28. Sep 2020

klingt ja super... ^^ also ein richtig gutes pointing device... wie bitte... (?!) also...

Der schwarze... 28. Sep 2020

Mein vorheriges Gerät war ein Chronos 770-Z5E von Samsung. Hat top gehalten, ist zuletzt...


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