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Dual-Kamera auf Vorder- und Rückseite

Auf der Rückseite ist eine Dual-Kamera eingebaut, deren Hauptmodul wie beim P Smart 13 Megapixel hat. Die unterstützende zweite Kamera hat 2 Megapixel und dient ausschließlich dazu, Tiefeninformationen zu gewinnen. Eigene Aufnahmen wie bei Huaweis P10 oder Mate 10 Pro können wir mit der zweiten Kamera nicht machen.

  • Die Dual-Kamera auf der Rückseite macht gute Fotos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch mit der Frontkamera können wir Porträts machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Honor 9 Lite ist Huaweis neues Mittelklasse-Smartphone, das wie das P Smart mit einem 5,65-Zoll-Display erscheint. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Honor 9 Lite hat auf der Rückseite eine Dual-Kamera, mit der wir Porträtaufnahmen mit unscharf maskiertem Hintergrund machen können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone hat auch auf der Vorderseite eine Dual-Kamera, weshalb wir auch hier Porträtfotos machen können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Kunststoff und Glas, im Inneren arbeitet ein Kirin 659. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Glas und spiegelt sehr stark. Zudem ist die Oberfläche sehr rutschig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die spiegelnde Rückseite des Honor 9 Lite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Smartphone hat auch auf der Vorderseite eine Dual-Kamera, weshalb wir auch hier Porträtfotos machen können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Bildqualität entspricht der des P Smart: Bei Tageslicht stimmen Belichtung und Weißabgleich, die Schärfe ist ausreichend. Unter Vergrößerung können wir wie beim P Smart bereits Artefakte erkennen, die sich bei schwindender Beleuchtung verstärken. Für ein Smartphone dieser Preisklasse ist die Bildqualität insgesamt aber gut, auch wenn sie nicht mit der eines Topgerätes mithalten kann.

Porträtaufnahmen auch mit der Frontkamera

Das 9 Lite hat nicht nur Dual-Kameras auf der Rückseite, sondern auch auf der Vorderseite. Die Hauptkamera hat auch hier 13 Megapixel, die unterstützende Kamera 2 Megapixel. Dadurch können wir mit dem 9 Lite nicht nur mit der Hauptkamera Porträtaufnahmen mit unscharf maskiertem Hintergrund aufnehmen, sondern auch mit der Frontkamera.

Sowohl mit der Frontkamera als auch mit der rückseitigen Kamera sehen diese Porträts gut aus. Die Trennung zwischen Vorder- und Hintergrund ist gut, im Porträtmodus können wir noch eine Aufhübschung der Porträtierten aktivieren. Die Unschärfe des Hintergrundes können wir im Porträtmodus nicht beeinflussen, dies geht nur im Unschärfemodus, der für Objekte gedacht ist. Die Bildqualität der Frontkamera ist gut, besser als bei manch einem teureren Konkurrenten.

3 GByte RAM und zwei SIM-Steckplätze

Auch vom Speicher her ist das 9 Lite identisch mit dem P Smart: Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden. Das Smartphone unterstützt LTE sowie WLAN nach 802.11b/g/n - an dieser Stelle ist ersichtlich, wo Huawei beim Gerät gespart hat. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

Nutzer können mit dem Honor 9 Lite zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Die zweite Karte muss sich den Slot allerdings mit dem der Speicherkarte teilen, weshalb wir entweder zwei SIM-Karten gleichzeitig oder eine SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte gleichzeitig verwenden können.

Durchschnittliche Akkulaufzeit

Ausgeliefert wird das 9 Lite mit Android 8.0 und der Huawei-Benutzeroberfläche Emotion UI 8.0. Der Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh. In unserem Videotest, bei dem wir ein Full-HD-Video bei voller Helligkeit schauen, hat das Honor 9 Lite sechs Stunden lang durchgehalten - ein durchschnittlicher Wert. Bei alltäglicher Nutzung hält das Smartphone problemlos einen Tag lang durch.

Geladen wird das Smartphone über einen Micro-USB-Anschluss, eine Schnellladefunktion gibt es nicht. Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, der sich gut ertasten lässt und in unserem Test gut funktioniert.

 Honor 9 Lite im Test: Gutes Smartphone mit zwei Frontkameras für 230 EuroVerfügbarkeit und Fazit 
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Otto d.O. 09. Feb 2018

Ich hab's bei Cyberport gekauft, da war eine durchsichtige Schutzhülle mit in der...

Bautz 08. Feb 2018

... oder die mobile website (wenn man auf Benachrichtigungen verzichten kann).

Cok3.Zer0 07. Feb 2018

Moment! Man kann aber wieder keine Apps auf die SD-Karte verschieben, oder? Weil es sie...

Trollversteher 07. Feb 2018

Seltsam, dass man so etwas heute in einem "IT News für Profis" noch klären muss, aber da...

kammann 07. Feb 2018

Ein dreiseitiger Testbericht über eine Telefon und kein Wort über die Telefonfunktion...


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