• IT-Karriere:
  • Services:

Honor 9 mit viel Speicher

Das Honor 9 wird in Deutschland mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher angeboten. Zusammen mit dem schnellen Kirin-Prozessor reagiert das Smartphone beim ersten Ausprobieren immer zügig, es gibt keine Ruckler oder Hänger. Prinzipiell ist es auch mit 6 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte Flash-Speicher erhältlich, aber nicht auf dem deutschen Markt. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.

  • Honor 9 hat einen Infrarotsensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befindet sich der Ein-Aus-Schalter und die Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor 9 verfügt über eine normale 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor 9 ist mit einer Dual-Kamera ausgestattet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor 9 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor 9 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor 9 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor 9 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Honor 9 kann eine zweite SIM-Karte oder eine Micro-SD-Karte aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Honor 9 hat einen Infrarotsensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
  2. RMG Messtechnik GmbH, Beindersheim (Raum Mannheim)

Das Dual-SIM-Smartphone unterstützt LTE, WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.2 LE. Zudem verfügt das Gerät über einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss von Kopfhörern. Auch ist wieder der Infrarotsensor mit dabei, den es auch beim Honor 8 gibt. Die Dual-SIM-Funktion geht auf Kosten der Erweiterbarkeit per Speicherkarte. Wenn eine Speicherkarte verwendet wird, kann keine zweite SIM-Karte genutzt werden und umgekehrt.

Keine Software-Navigationsleiste

Wie beim P10 ist der Fingerabdrucksensor seit dem Vorgängermodell auf die Gehäusevorderseite gewandert. Allerdings wurde beim Honor 9 komplett auf eine Software-Navigationsleiste verzichtet. Neben der Home-Taste befinden sich wie beim Oneplus Five zwei Sensorflächen. Die eine dient zum Zurückgehen, die andere zum Aufruf der zuletzt gestarteten Apps. Die Funktion der Sensorflächen kann getauscht werden.

Alternativ kann der Home-Button mittels Gesten mit den beiden Funktionen belegt werden. Anders als beim Oneplus Five lässt sich allerdings keine Software-Navigationsleiste zuschalten. Denn bei eingeschaltetem Gerät besteht die Gefahr, leicht an die nicht markierten Sensorflächen zu gelangen und ungewollt Befehle auszulösen.

Der Akku hat eine Nennladung von 3.200 mAh und sollte damit bei moderater Nutzung zwei Tage durchhalten. Das wäre ein guter, aber kein überragender Wert. Mittels Schnellladetechnik soll sich der Akku besonders zügig wieder aufladen lassen. Bei Maßen von 147,3 x 70,9 x 7,45 mm wiegt das Smartphone 155 Gramm. Wie beim Honor 8 hat es ein Gehäuse mit polierter und stark schimmernder Glasrückseite und Metallrändern. Die Rückseite ist wieder vergleichsweise rutschig geraten. Insgesamt liegt das Smartphone aber angenehm in der Hand und ist durch seine Größe gut mit einer Hand zu bedienen.

Honor 9 läuft mit Android 7.0

Das Honor 9 läuft mit Android 7.0 alias Nougat. Wann ein Update auf Android 7.1 erscheint, ist nicht bekannt. Wie bei den Huawei- und Honor-Smartphones läuft darauf die eigene Oberfläche namens Emotion UI und zwar in der Version 5.1.

Das Honor 9 ist gleich zum Start zum Preis von 430 Euro in den Farben Grau, Blau und Schwarz im hauseigenen Onlineshop verfügbar. Es ist damit günstiger als das Oneplus Five, das 500 Euro kostet und deutlich günstiger als Huaweis Topmodell P10, das 600 Euro kostet. Das neue Honor-Modell ist aber teurer als das Honor 8 zur Markteinführung. Wer es bis zum 11. Juli 2017 kauft, erhält nach dem Kauf eine Gutschrift in Höhe von 30 Euro sowie den Fitnesstracker Band 3 im Wert von 70 Euro dazu. Das Smartphone gibt es in Kürze auch bei anderen Händlern und beim Mobilfunknetzbetreiber O2.

Fazit

Mit dem Honor 9 macht sich Huawei selbst enorm Konkurrenz: Auf den ersten Blick gibt es keinen nennenswerten Grund mehr, den Aufpreis für ein P10 zu bezahlen, das technisch fast identisch ausgestattet ist. Bereits beim Honor 8 machten sich die Leica-Linsen nicht nennenswert bemerkbar - damals fehlte uns der Monochrommodus der Dual-Kameras. Den gibt es mittlerweile auch bei den Honor-Geräten, und die Zoomfunktion des P10 ist ebenfalls vorhanden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Honor 9 im Hands on: Huawei macht das P10 überflüssig
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

guterBuerger 04. Aug 2017

Mal nach Japan schauen. Da sind Mobiltelefone schon seit Jahren wasserdicht, weil der...

Bujin 13. Jul 2017

Mit Rauschen haben sowohl Blende als auch Pixelgröße physikalisch nichts zu tun. Du...

kabauterman 13. Jul 2017

Der Name TrollNo1 ist voll Programm hier ;) Ich nutze USB am Smartphone auch sehr selten...

Clown 13. Jul 2017

Schon wieder weg?

narea 01. Jul 2017

As the company began to market the product internationally, it was decided to modify the...


Folgen Sie uns
       


    •  /