Honor 7X: Smartphone im schmalen 2:1-Format kostet 300 Euro

Viel Smartphone-Leistung für wenig Geld: Honors 7X ist da. Der Nachfolger des Honor 6X hat ein schmales 2:1-Display und eine verbesserte Dual-Kamera.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Honor 7X kommt nach Deutschland.
Das Honor 7X kommt nach Deutschland. (Bild: Honor)

Bei der Ankündigung des Honor 7X für den deutschen Markt hat der Hersteller den Preis nicht verraten wollen. Jetzt ist er bekannt: Das Smartphone kostet 300 Euro und ist damit 50 Euro teurer als das Vorgängermodell. Über eine Cash-Back-Aktion erhalten Käufer 50 Euro auf den Kaufpreis zurück. Diese Aktion gilt sechs Wochen bis zum 15. Januar 2018. Das Honor 7X ist im Honor-Online-Store verfügbar.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter:in (m/w/d) Service Management
    DKMS gemeinnützige GmbH, Tübingen
  2. Head of User Experience (m/w/d)
    Fressnapf Holding SE, Düsseldorf
Detailsuche

Die Neuvorstellung unterscheidet sich vom Honor 6X beim Displaytyp, bei der Kamera und beim Arbeitsspeicher. Das 2:1-Display im Honor 7X ist 5,93 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 2.160 x 1.080 Pixeln. Die Displayränder fallen entsprechend schmal aus. Das Gehäuse ist nur minimal höher als das des Honor 6X. Honor verspricht, dass alle vier Ecken des Smartphone-Gehäuses speziell geschützt sind, so dass das Smartphone Stürze etwa aus der Hand oder vom Tisch problemlos überstehen soll.

Verbesserte Dual-Kamera

Die Auflösung der Hauptkamera auf der Rückseite wurde angehoben, das Honor 7X hat einen 16-Megapixel-Sensor und einen 2-Megapixel-Sensor. Das verspricht eine bessere Detailzeichnung. Mit dem 2-Megapixel-Sensor werden Tiefenschärfeinformationen aufgenommen, um nachträglich den Fokus im Bild verändern zu können. Beim 6X waren wir mit der gebotenen Fotoqualität gemessen am Preis zufrieden: Mit dem Honor 7X könnte sich das noch verbessern. Auf der Vorderseite gibt es für Selbstporträts wieder einen 8-Megapixel-Sensor.

  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
  • Honor 7X (Bild: Honor)
Honor 7X (Bild: Honor)

Die Huawei-Tochter hat den Kirin 655 gegen den Kirin 659 ausgetauscht, einen typischen Mittelklasse-Prozessor. Vier Kerne laufen mit 2,36 GHz, die vier anderen Kerne liefern eine Taktrate von 1,7 GHz. Die Neuvorstellung wird generell mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher angeboten - beim Vorgänger gab es als Standard weniger Speicher. Hier erhält der Käufer einen entsprechenden Zugewinn. Zudem gibt es wieder einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 256 GByte.

Eingeschränktes Dual-SIM-Gerät

Golem Akademie
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    26. November 2021, Virtuell
  2. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    15.–17. November 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Auf der Rückseite befindet sich wie gehabt ein Fingerabdrucksensor. Wenn das Smartphone in der Hand gehalten wird, hat ein auf der Rückseite befindlicher Fingerabdrucksensor den Vorteil, dass es sich bequemer entsperren lässt. Liegt das Display mit dem Display nach oben auf dem Tisch, ist hingegen keine Entsperrung möglich. Und wenn das Smartphone in einer Autohalterung steckt, wird das Entsperren damit ebenfalls erschwert.

Das LTE-Smartphone unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.1 und hat einen GPS-Empfänger. Außerdem gibt es einen Micro-USB-Anschluss sowie eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich hier nichts verändert. Honor will das Smartphone wahlweise als Single- oder als Dual-SIM-Gerät anbieten. Das Dual-SIM-Modell ist laut Produktwebseite wieder beschnitten. Im Smartphone kann entweder eine Speicherkarte oder eine zweite SIM-Karte genutzt werden. Die unpraktische Einschränkung wird also auch beim Neuling fortgesetzt.

Auslieferung mit Android 7.0

Das Honor 7X erscheint noch mit Android 7.0 alias Nougat. Darauf läuft Huaweis Oberfläche Emotion UI 5.1. Honor machte noch keine Angaben dazu, wann ein Update auf Android 8.0 alias Oreo erscheinen wird.

Der nicht ohne weiteres austauschbare Akku hat wie beim Vorgängermodell eine Nennladung von 3.340 mAh. Honor zufolge soll das Smartphone damit etwa anderthalb Tage bei durchschnittlicher Nutzung durchhalten. Bis zu zwölf Stunden sollen sich damit Videos am Stück abspielen lassen. Bei Maßen von 156,5 x 75,3 x 7,6 mm wiegt es 165 Gramm.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Whampa 07. Dez 2017

Hallo, weiß jemand etwas Aktuelles über Android 7 oder gar 8 für das 6X. Angeblich soll...

Anonymer Nutzer 06. Dez 2017

Ndtv sagt, es wäre ein Gyro drin aber kein NFC. Inside Handy sagt, es hat NFC, schweigt...

hle.ogr 06. Dez 2017

Ja, ja, eine universelle Schnittstelle, bei der man dann nicht weiss, ob das Kabel...

Kiwi.de 05. Dez 2017

richtig, in den Einstellungen kann man den app drawer aktivieren. Oder eben einen...

atikalz 05. Dez 2017

was soll ich mit dem alten iPhone 7 noch anfangen ;)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kursabsturz
Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler

Die vielen neuen Mitarbeiter seien nicht richtig eingearbeitet worden. Und die Ziele von Teamviewer seien zu hochgesteckt gewesen, sagt Oliver Steil.

Kursabsturz: Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler
Artikel
  1. Huawei: Telefónica setzt eine Antenne für alle Frequenzen ein
    Huawei
    Telefónica setzt eine Antenne für alle Frequenzen ein

    All-in-One braucht weniger Energie und Platz. Telefónica setzt die Blade AAU & Dual Band FDD 8T8R in München ein.

  2. Amazon-Go-Konkurrenz: Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt
    Amazon-Go-Konkurrenz
    Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt

    Kameras und Sensoren überwachen Kunden in Rewes kassenlosem Supermarkt. Bezahlt wird mit dem Smartphone.

  3. Age of Empires 4: Radeon-Grafiktreiber steigert Performance um 45 Prozent
    Age of Empires 4
    Radeon-Grafiktreiber steigert Performance um 45 Prozent

    Wundertreiber gibt es nicht - wohl aber behobene Fehler: Mit der Radeon Software 21.10.3 läuft Age of Empires 4 drastisch schneller.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Speicherprodukte von Sandisk & WD zu Bestpreisen (u. a. Sandisk SSD Plus 2TB 140,99€) • Sapphire Pulse RX 6600 497,88€ • Epos H3 Hybrid Gaming-Headset 144€ • Apple MacBook Pro 2021 erhältlich ab 2.249€ • EA-Spiele für alle Plattformen günstiger • Samsung 55" QLED 699€ [Werbung]
    •  /