• IT-Karriere:
  • Services:

1080p-Display und Octacore-Prozessor

Das mit Gorilla Glass geschützte Display des Honor 7 ist 5,2 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Damit verzichtet Huawei auch bei den Honor-Geräten auf höher auflösende Bildschirme, was angesichts des Preises aber auch vollkommen in Ordnung ist. Der Bildschirm macht auf uns einen guten ersten Eindruck, Inhalte werden scharf angezeigt, die Farben bleiben auch bei seitlicher Betrachtung stabil.

  • Das Honor 7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Honor 7 hat einen 5,2 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat 20 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am linken Rand ist ein frei belegbarer Zusatzknopf angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Honor 7 unterstützt Schnellladen und kann auch andere Geräte aufladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Einschalter und die Lautstärkewippe sehen aus wie beim Huawei P8. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Honor 7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Honor 7 hat einen 5,2 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  2. matrix42 AG, Frankfurt am Main

Im Inneren des Smartphones arbeitet mit dem Kirin 935 ein 64-Bit-fähiger Prozessor mit acht A53-Kernen. Vier der Kerne sind auf 2,2 GHz getaktet, die anderen vier auf 1,5 GHz. Nach dem Big-Little-Prinzip teilen sich die Kerne die Arbeit auf: Für weniger leistungsintensive Anwendungen werden die schwächeren Kerne verwendet, je nach Bedarf werden die stärkeren hinzugeschaltet. Der Kirin 935 ist eine etwas leistungsstärkere Version des im Huawei P8 eingebauten Kirin 930, dessen vier potentere Kerne auf 2,0 GHz getaktet sind.

3 GByte RAM und Dual-SIM

Zusammen mit 3 GByte Arbeitsspeicher sorgt die Prozessorausstattung für ein flüssiges Benutzungserlebnis. Auch bei mehreren geöffneten Apps kommt das System nicht ins Stocken. Benchmark-Ergebnisse konnten wir in unserem ersten Test noch nicht durchführen.

Das Honor 7 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE. Das Smartphone kann zwei SIM-Karten gleichzeitig aufnehmen: Dabei muss sich der Nutzer entscheiden, ob er zwei Nano-SIMs oder eine Nano-SIM und eine Micro-SD-Speicherkarte gleichzeitig verwenden will. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Der eingebaute Flash-Speicher ist 16 GByte groß, das 64-GByte-Modell wird in Deutschland nicht erhältlich sein.

Das Honor 7 hat einen eingebauten IR-Blaster, worüber sich elektronische Geräte steuern lassen. Dafür hat Honor eine Fernbedienungssoftware vorinstalliert. Hierüber lassen sich unter anderem Fernseher, TV-Receiver oder auch Klimaanlagen steuern.

Android 5.0 mit Emotion UI 3.1

Ausgeliefert wird das Honor 7 mit dem bereits etwas älteren Android 5.0, worauf Huaweis Benutzeroberfläche Emotion UI in der Version 3.1 installiert ist. Diese zeichnet sich durch eine gute Kontrolle von Netzwerkzugriffen, ein detailliertes Energiemanagement und einen hohen Grad an Anpassbarkeit durch Designs aus. Dafür müssen sich Nutzer daran gewöhnen, dass es keine App-Übersicht gibt, sondern alle Anwendungen wie bei iOS auf dem Startbildschirm abgelegt werden.

Der Akku hat eine Nennladung von 3.100 mAh und unterstützt eine Schnellladefunktion. Über Reverse Charging können andere Geräte über das Honor 7 geladen werden. Der Akku soll eine Standbyzeit von knapp über 14 Tagen ermöglichen.

Fazit

Mit dem Honor 7 hat Huaweis Tochterfirma Honor ein technisch gutes Smartphone abgeliefert. Der Preis von 350 Euro erscheint uns angemessen, angesichts einiger technischer Details wie der Kameraauflösung und dem Fingerabdrucksensor sogar recht günstig. Das Honor 7 wird ab sofort über den Onlineshop Vmall.eu erhältlich sein.

Der eingebaute Kirin-Prozessor und die 3 GByte Arbeitsspeicher reichen für alltägliche Arbeiten aus, aber durchaus auch für aufwendigere Spiele. Einen guten ersten Eindruck macht die 20-Megapixel-Kamera, deren Kamera-App über einige interessante Modi verfügt.

Dass das Honor 7 mit Huaweis eigener Benutzeroberfläche ausgestattet ist, bedeutet für den Nutzer, dass er wahrscheinlich in Zukunft nicht sofort die aktuelle Android-Version für sein Gerät erhält. In den vergangenen anderthalb Jahren hat sich aber auch Huawei bei der Aktualisierungsrate verbessert. Von den Zusatzfunktionen her gefällt uns Emotion UI 3.1 weiterhin gut.

Das Honor 7 ist eine Alternative zu den Top-Smartphones der anderen Hersteller. Im Grunde ist es sogar ein Konkurrent zu Huaweis eigenem aktuellen Modell P8. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein neues Smartphones anzuschaffen, sollte sich das Honor 7 unbedingt anschauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Honor 7 im Hands on: Neues Honor-Smartphone kommt für 350 Euro nach Deutschland
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Microsoft Surface Book 2 Convertible mit 13,5 Zoll Display i5-8350U 256GB SSD für 1.258...
  2. (u. a. Zotac Gaming GeForce RTX 3080 Trinity für 1.211,08€, Gigabyte GeForce RTX 3080 Eagle OC...
  3. 1.211,08€

Qbit42 31. Aug 2015

Ich dachte, dass ich gelesen habe, dass dieses Phone kein LTE Band 20 unterstützen wird...

Anonymer Nutzer 31. Aug 2015

Smartlauncher Pro macht bei mir nie Probleme und läuft so flüssig, wie es das Gerät halt...

Der Held vom... 29. Aug 2015

Das Gerät ist 143,2 x 71,9 x 8,5 Millimeter groß und es gibt unzählige Smartphones, die...

ntM0 28. Aug 2015

Wen juckts? Dann kauf dir ein anderes

Ranjid-IT 28. Aug 2015

Da Samsung sich offenbar dazu entschlossen hat seine europäischen Nutzer mit jeder neuen...


Folgen Sie uns
       


Beoplay H95 im Test: Toller Klang, aber für 800 Euro zu schwache ANC-Leistung
Beoplay H95 im Test
Toller Klang, aber für 800 Euro zu schwache ANC-Leistung

Der Beoplay H95 ist ein ANC-Kopfhörer mit einem tollen Klang. Aber wer dafür viel Geld ausgibt, muss sich mit einigen Kompromissen abfinden.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Golem on Edge: Ein Sekt auf Glasfiber!
    Golem on Edge
    Ein Sekt auf Glasfiber!

    Meine Datsche bekommt bald FTTH, darauf muss angestoßen werden! Das Verständnis für Glasfaser fehlt leider bei Nachbarn wie bei Kollegen.
    Eine Kolumne von Sebastian Grüner

    1. EU-Kommission Glasfaser darf auch in Vectoringgebieten gefördert werden
    2. DNS:NET Cottbus bekommt Glasfaser
    3. Deutsche Telekom Gewerbegebiete bekommen bis zu 100 GBit/s

    Cowboy 3 vs. Vanmoof S3 im Test: Das Duell der Purismus-Pedelecs
    Cowboy 3 vs. Vanmoof S3 im Test
    Das Duell der Purismus-Pedelecs

    Schwarz, schlank und schick sind die urbanen E-Bikes von Cowboy und Vanmoof. Doch nur eines der Pedelecs liest unsere Gedanken.
    Ein Praxistest von Martin Wolf

    1. Montage an der Bremse E-Antrieb für Mountainbikes zum Nachrüsten
    2. Hopper Dreirad mit Dach soll Autos aus der Stadt verdrängen
    3. Alternative zum Auto ADAC warnt vor Überlastung von E-Bikes

      •  /