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Honor 6X im Test: Viel Kamera für 250 Euro

Mit 250 Euro ist das Honor 6X nicht teuer - vor allem angesichts der Tatsache, dass es eine Dual-Kamera, einen Fingerabdrucksensor und ein hochauflösendes 5,5-Zoll-Display hat. Golem.de hat sich das Smartphone der Huawei-Tochter genau angeschaut und überprüft, ob und für wen sich ein Kauf lohnt.

Ein Test von veröffentlicht am
Das Honor 6X
Das Honor 6X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Honor 6X ist das jüngste Smartphone von Huaweis Tochterfirma Honor, das auf dem Papier mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis glänzt. Den Nachfolger des Honor 5x, das im Test von Golem.de bereits gut abgeschnitten hat, hatte Huawei bereits in China in den Handel gebracht; auf der Consumer Electronics Show (CES) 2017 kündigte der Hersteller den globalen Start an.

Das Honor 6X kostet in der Grundversion mit 3 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher 250 Euro. Dafür bekommen Käufer ein Smartphone mit Dual-Kamera, 5,5-Zoll-Display, LTE-Unterstützung und Fingerabdrucksensor. Die Premiumversion, die uns für unseren Test vorliegt, kommt mit 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Ob sich das Gerät im Alltag genauso gut schlägt, wie es klingt, hat Golem.de im Test überprüft.

  • Das Honor 6X von Huawei (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 6X kostet in der Grundversion 250 Euro, kommt aber mit einer Dual-Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Metall, unterhalb der Doppelkamera ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Honor 6X über einen Micro-USB-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Frontkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Dual-Kamera hat einen 12-Megapixel- und einen 2-Megapixel-Sensor. Der niedriger auflösende Sensor sorgt für Tiefeninformationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Innenraumaufnahmen sind in den dunkleren Bereichen Artefakte zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Honor 6X aufgenommenes Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Honor 6X von Huawei (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Vom Aussehen her ähnelt das 6X dem 5x: Die Rückseite ist aus Metall, am oberen und unteren Rand sind jeweils nicht bündig abschließende Kunststoffeinlagen verbaut. Hinter diesen befinden sich die Antennen des Smartphones. Beim Mate 9 zeigt Huawei, dass sich derartige Abdeckungen auch schöner einbauen lassen - dieses Gerät kostet aber auch knapp das Dreifache des 6X.

Zwei Kameras statt einer

Auffälligste Änderung des 6X gegenüber dem 5x ist die Kamera auf der Rückseite: Statt eines Objektivs hat das neue Modell gleich zwei. Die obere Kamera hat 12 Megapixel und einen RGB-Sensor, die untere Kamera 2 Megapixel und einen monochromen Sensor. Anders als beim P9, dem Mate 9 und auch dem Honor 8 hat das neue, günstige Modell also einen zweiten Sensor mit geringerer Auflösung. Bei den anderen Geräten kommen auch 12 Megapixel zum Einsatz.

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Der zweite Sensor soll auch beim Honor 6X die Schärfe verbessern sowie dem Nutzer die Möglichkeit geben, im Nachhinein den Fokus zu verändern. Das funktioniert zwar über eine Softwareberechnung, mit Hilfe des zweiten Objektivs lassen sich aber Tiefenschärfeinformationen gewinnen, die für die Berechnung hilfreich sind. Schwarz-Weiß-Aufnahmen lassen sich mit dem zweiten Objektiv des Honor 6X nicht anfertigen, was angesichts einer Auflösung von nur 2 Megapixeln aber auch kein Verlust ist.

Dual-Kamera macht gute Bilder 
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H0l0d3ck 13. Feb 2017

Hallo Golressy, Die deutsche beziehungsweise europäische Version des 6X besitzt NFC...

kikimi 31. Jan 2017

LG G4. Gebraucht bekommt man es bei ebay und co. sogar schon um die 170EUR; neu kostet...

Anonymer Nutzer 29. Jan 2017

Ganz ehrlich: Nokia 808! Aber mittlerweile sehr schwer zu finden. Nach Betriebssystem und...

Anonymer Nutzer 29. Jan 2017

Ganz ehrlich: Nokia 808! Aber mittlerweile sehr schwer zu finden. Nach Betriebssystem und...

hoben 28. Jan 2017

Ha, "unglaublich hoch". Du weißt vermutlich nicht mal, was der Wert bedeutet.


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