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Schnelle Fotos aus dem Standby-Betrieb

Vom Ascend P7 hat das Honor 6 die Schnellauslöse-Funktion im Standby-Modus übernommen: Drückt der Nutzer zweimal schnell hintereinander auf die Volume-Down-Taste, wird direkt ein Foto gemacht. Laut Huawei soll dies nur 0,6 Sekunden dauern, nach jedem Schnappschuss wird die benötigte Zeit angezeigt. Bei uns braucht das Honor 6 öfter auch länger als eine Sekunde, was direkt aus dem Standby-Zustand heraus aber immer noch recht schnell ist.

  • Die Fotos sind gut, feine Details wirken aber etwas verwaschen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Honor 6 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone hat einen 5-Zoll-Bildschirm, im Inneren arbeitet ein Kirin-920-Prozessor mit acht Kernen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse erinnert vom Design her etwas an das Sony Xperia Z1 Compact. Die Rückseite zerkratzt relativ leicht, Huawei liefert gleich eine Schutzfolie mit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitung ist sehr gut, die SIM- und Micro-SD-Karten werden an der Seite eingesteckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und einen Doppel-Blitz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Fotos sind gut, feine Details wirken aber etwas verwaschen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die Frontkamera hat 5 Megapixel und eignet sich daher nicht nur für Videotelefonie, sondern auch für Selbstporträts. Vom Ascend P7 hat das Honor 6 auch die Panorama-Selbstporträtfunktion übernommen: Damit wird aus drei Einzelfotos ein Gesamtbild erstellt. Wie beim Ascend P7 funktioniert das auch beim Honor 6 gut.

Überrascht waren wir von der Qualität des einzelnen Lautsprechers auf der Rückseite. Er gibt Musik und anderes Audiomaterial mit satten Klängen wieder, selbst die Bässe sind gut wahrnehmbar. Die Höhen reißen nicht aus, insgesamt ist der Klang sehr rund.

Huch, ein IR-Sender!

Am oberen Rand des Honor 6 befindet sich neben der Kopfhörerbuchse und einer Öffnung für ein Mikrofon ein Infrarotsender. Diesen hat der Hersteller bei der Präsentation des Gerätes nicht erwähnt - womöglich weil auf dem Smartphone die passende App fehlt. "Out of the box" ist der IR-Sender also absolut nutzlos.

Dieser Umstand ist umso unverständlicher, da eine kurze Internetsuche direkt eine Lösung für das Problem aufzeigt. Wir sind sofort auf einen Forenbeitrag im malaysischen Vmall-Forum gestoßen, in dem eine passende Software angeboten wird. Vmall ist eine Art App-Store von Huawei im asiatischen Raum. Die App Smart Controller ließ sich bei uns problemlos installieren und funktioniert tadellos - sogar mit deutschsprachiger Bedienoberfläche. Findet der Nutzer aus der umfangreichen Datenbank von Fernsehern, Satellitenempfängern und sogar Klimaanlagen nicht das passende Modell, kann er dem Honor 6 auch mit Hilfe der eigentlichen Fernbedienung deren Befehle beibringen.

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 Flüssig laufendes SystemGroßer Akku, keine besonders lange Laufzeit 
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AndroKlaus 14. Jan 2015

Mein Honor 6 hält locker 2 Tage durch mit E-mails lesen, Nachrichten schreiben...

werkkzeug 14. Nov 2014

... saubere Fingernägel im Video. Yuck.

OmegaForce 10. Nov 2014

Manche Menschen haben Sorgen. In meinen Augen ist es sogar andersrum, da ich...

Realist_X 07. Nov 2014

Wer benutzt denn im Kundendienst das Smartphone als Navi? Schonmal was von Navis fürs...

currock63 06. Nov 2014

Eine sehr fundierte Kritik. Natürlich gehört jedes Smartphone ohne das lebenswichtige...


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