Abo
  • IT-Karriere:

Verfügbarkeit und Fazit

Das Honor 10 ist mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher für 400 Euro erhältlich. Mit 128 GByte Flash-Speicher kostet das Smartphone 450 Euro. Das Oneplus 6 kostet mit 6 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher 520 Euro, die teuerste Kombination mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 256 GByte Speicher 620 Euro - diese ist aktuell allerdings laut Oneplus-Webseite nicht verfügbar.

Fazit

Stellenmarkt
  1. LexCom Informationssysteme GmbH, München
  2. Rodenstock GmbH, Regen

Das Oneplus 6 hat verglichen mit dem Honor 10 einen besseren Prozessor und eine bessere Speicherauswahl, zudem gibt es bei allen Modellen mehr Arbeitsspeicher. Bei der Kamera hingegen sind die beiden Smartphones von der Qualität her nah beieinander, ebenso beim Display.

  • Ein mit dem Honor 10 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, aber mit zugeschalteter KI-Verbesserung: Der Himmel ist blauer, die Farben kräftiger. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Vergleich dazu wirkt das mit dem Oneplus 6 gemachte Bild etwas fad. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich eine mit dem teureren P20 Pro gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim P20 Pro sind die KI-Optimierungen weitaus stärker bemerkbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die starke Detailvergrößerung zeigt, dass das Honor 10 scharfe Bilder mit guten Details macht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Details sind beim Oneplus 6 etwas feiner, da das Smartphone einen weniger starken Schärfealgorithmus verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich die gleiche Vergrößerung beim P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die KI-Verbesserung erhöht meistens die Sättigung und hellt dunkle Bereiche auf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ohne die KI-Kamera-Funktion wirkt das Bild in der Belichtung weniger ausgeglichen.
  • Das Oneplus 6 aktiviert automatisch den HDR-Modus, der zu einer noch ausgeglicheneren Bilddynamik führt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine derartig farbenfrohe Blume wirkt bereits im normalen Aufnahmemodus des Honor 10 sehr intensiv. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hier gefällt uns die KI-Optimierung nicht, da sie zu einer Übersättigung führt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das mit dem Oneplus 6 gemachte Foto finden wir hingegen von den Farben her wieder etwas zu fade. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Honor 10 hat ein 5,99 Zoll großes Full-HD-Display. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Smartphone ist aus Glas, der Rahmen aus Metall. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Glasrückseite des Honor 10 ist aus schimmerndem Glas. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Geladen wird das Honor 10 über einen USB-Typ-C-Anschluss. Das Smartphone hat eine Klinkenbuchse für Kopfhörer. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Honor 10 kann zwei SIM-Karten gleichzeitig aufnehmen, aber keine Speicherkarte. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine Dualkamera eingebaut. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Rückseiten des Oneplus 6 und des Honor 10 im Vergleich. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Oneplus 6 ist etwas größer als das Honor 10. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Display des Oneplus 6 ist etwas größer als das des Honor 10. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Beide Smartphones haben eine Einbuchtung am oberen Display-Rand, die sogenannte Notch. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Das Display des Oneplus 6 ist etwas größer als das des Honor 10. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Für Käufer dürfte entscheidend sein, inwieweit diese Unterschiede im Verhältnis zum Preisvorteil des Honor 10 stehen: Verglichen mit dem Oneplus 6 mit 64 GByte Speicher kostet das Honor 10 120 Euro weniger, verglichen mit der 128-GByte-Version ebenfalls, wobei es bei Oneplus dann doppelt so viel Arbeitsspeicher gibt.

Wer nicht Dutzende Apps innerhalb kurzer Zeit öffnet, dürfte aber erfahrungsgemäß auch mit 4 GByte RAM keinen Leistungseinbruch beobachten. Ähnlich ist es beim SoC: Der Snapdragon 845 ist zwar auf dem Papier merklich schneller, im Alltag hingegen dürfte der Unterschied nicht auffallen. Da die Smartphones von Oneplus erfahrungsgemäß nicht nennenswert im Preis sinken, dürfte der Preisunterschied bestehen bleiben oder - beim zu erwartenden sinkenden Preis des Honor 10 - sogar noch größer werden.

Wir haben in unserem Test kaum einen Grund gefunden, warum wir 120 Euro mehr für das Oneplus 6 ausgeben sollten. Das bedeutet nicht, dass es für niemanden einen derartigen Grund gibt: Wer beispielsweise sein Smartphone mit einem alternativen Android-ROM flashen will, sollte sich nicht für das Honor 10 entscheiden, da dort der Bootloader nicht mehr entsperrt werden kann. Das bedeutet zudem, dass sich Nutzer darauf verlassen können müssen, dass Huawei für das Gerät auch in Zukunft noch Updates anbieten wird - die letzten Jahre geben hierzu allerdings durchaus Hoffnung. Auch wer häufig Fotos in schummrigen Umgebungen macht, könnte die 120 Euro mehr als sinnvolle Investition auffassen.

Das ändert aber nichts am Umstand, dass das Honor 10 ein Smartphone mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ist, das in vielerlei Hinsicht dem Oneplus 6 in nichts nachsteht. Für die meisten Nutzer dürfte das Honor 10 mit seiner guten Kamera, dem schnellen Kirin-970-Prozessor und einem guten Bildschirm alles bieten, was ein Top-Smartphone ausmacht - auch, wenn das Smartphone sich nicht ganz an die Spitze setzt. Für 400 Euro finden sich aktuell im deutschen Handel kaum gleichwertige Alternativen.

 Beide Smartphones mit starkem SoC
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Top-Angebote
  1. 5,55€
  2. (u. a. GRAND THEFT AUTO V: PREMIUM ONLINE EDITION 13,99€, Shadows: Awakening 12,50€)
  3. (aktuell u. a. Monitore, Mäuse, CPUs)
  4. mit Gutschein: NBBCORSAIRPSP19

Bigfoo29 08. Jun 2018

Jo. Davon gab es auch eine asiatische DualSIM-Variante. Die 512MB waren damals schon die...

Markus08 07. Jun 2018

Man darf auch nicht vergessen dass es genug Leute gibt die einfach kein Samsung mehr...

M3SHUGGAH 07. Jun 2018

Wie bereits erwähnt wurde ich bislang nie Opfer solcher Angriffe. Würde ich mir über alle...

FrankGallagher 06. Jun 2018

Sowohl als auch. Selbst das Mi A1 meiner Schwester leistet mehr.

pumok 06. Jun 2018

Die Frage ist doch, was so ein "realistischer" Test bringt. Das Nutzungsverhalten ist von...


Folgen Sie uns
       


Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert

Der Snapdragon 8cx ist Qualcomms nächster Chip für Notebooks mit Windows 10 von ARM. Die ersten Performance-Messungen sehen das SoC auf dem Niveau eines aktuellen Quadcore-Ultrabook-Prozessors von Intel.

Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
Final Fantasy 7 Remake angespielt
Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

  1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
  2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
  3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    •  /