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Honda E: Verfügbarkeit und Fazit

Honda bietet Elektroautos in drei Varianten an: In der Basisausstattung hat das Fahrzeug einen 100 Kilowatt starken Antrieb und kostet vor Abzug der Umweltprämie 33.850 Euro. Wir sind die 38.000 Euro teure Advance-Variante gefahren, die einen 13 Kilowatt stärkeren Motor hat. Hier kann noch zwischen 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen gewählt werden, was sich aber nicht auf den Preis auswirkt.

Fazit

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Das etwas bullige Retro-Design gefällt. Als Stadtwagen macht der Honda Spaß. Er ist mit seinem Hinterradantrieb recht agil und vor allem wendig. Das ist praktisch, beispielsweise beim Manövrieren in engen Parkhäusern oder beim Einparken.

Für Pendler dürfte die Reichweite von etwa 200 Kilometer weniger ins Gewicht fallen. Die tägliche Fahrleistung liegt hierzulande im Schnitt bei deutlich unter 50 Kilometer. Die Ladeinfrastruktur in den Städten ist ja recht gut ausgebaut, die meisten Ladevorgänge finden ohnehin zu Hause statt.

Für schnelle und lange Fahrten auf der Autobahn hingegen ist das Auto weniger geeignet. Rasen lässt sich damit nicht: Schneller als 150 km/h fährt der Honda nicht. Außerdem ist der Akku dann recht schnell leer, und das Laden dauert wegen der Ladeleistung.

Als Manko sehen wir das geringe Platzangebot sowohl für die Insassen als auch fürs Gepäck. Fahren mehr als zwei Personen mit, wird es hinten schon unbequem. Wer mit dem Honda eine längere Reise plant, sollte also sparsam mit dem Gepäck sein.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Gefallen hat uns die technische Ausstattung wie das große Display oder die verschiedenen Kameras. Die Front- und Rückkamera inklusive der verschiedenen abrufbaren Perspektiven wie etwa einer virtuellen Vogelperspektive erleichtern das Manövrieren in engen Parklücken. Die Rückkameras außen und in der Heckscheibe sind ein mehr als ebenbürtiger Ersatz für konventionelle Spiegel. Allerdings dürften das Display und die anderen technischen Finessen zum vergleichsweise hohen Preis beitragen.

  • Das Elektroauto Honda E. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der japanische Konzern hat dem Kleinwagen... (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... ein Retro-Design verpasst. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es erinnert an Hondas... (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... aus den 1970er Jahren. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Türgriff vorne. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Türgriff hinten. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick ins Innere. Auffällig ist das Display über die ganze Breite. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Bedient wird es per Touch. Für die Navigation gibt es auch eien Spracheingabe. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Lieblingsanwendung: das Aquarium. Es lässt sich aber nur einschalten, wenn das Auto steht. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Praktisch ist die Entfernungsangabe bis zum Abbiegen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Honda hat nicht auf physische Bedienelement verzichtet. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Ungewöhnlich: Neben dem USB- und dem 12-Volt-Anschluss gibt es eine Steckdose. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Statt Spiegel hat der Honda Displays. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das linke Dispaly wird zum Teil von der Hand am Lenkrad verdeckt. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auch der Innnenspiegel ist ein Display. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Kameras sind aerodynamisch besser als Spiegel. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Kamera für den Innenspiegel sitzt hinter der Heckscheibe. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Noch eine Kamera: Beim Einparken ist die Frontkamera praktisch, Daneben ist der Knopf zum Öffnen der Ladeklappe. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blck unter die vordere Haube. In der Mitte ist die Ladeklappe. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Geladen wird mit Typ 2 oder CCS. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Nachteil: Innen ist wenig Platz. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auf dem Rücksitz ist es eng. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auch der Kofferraum bietet nur weng Platz. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Es erinnert an Hondas... (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Design, Fahreigenschaften und Ausstattung sprechen für das Auto. Bei der Praktikabilität, etwa beim Platzangebot, gibt es Einschränkungen. Reichweite und Ladeleistung sind aber echte Nachteile. Vielleicht bessert Honda da bei der nächsten Generation des E nach.

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 Die Ausstattung des Honda E
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NoGoodNicks 21. Feb 2021 / Themenstart

Wir hätten seit 20 Jahren schon Biogas fahren können, in CNG-Autos, von welchen es auch...

Profi_in_allem 21. Feb 2021 / Themenstart

Also in Mathematik braucht das Kerlchen noch Nachhilfe, 2% von 365 Tagen sind 7,3 Tage...

Thorgil 16. Feb 2021 / Themenstart

Warum nicht gleich VR und man spart sich die ganze Fahrt? /Sarkasmus off Wenn man...

chefin 16. Feb 2021 / Themenstart

Linker Spiegel zwingend nötig. Rechter Spiegel zwingend wenn Anhängerkupplung...

Manto82 15. Feb 2021 / Themenstart

Och, warum nicht 1000km nach Schweden? Ist dann eben eine ganz andere Er-fahr-ung. Und...

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Honda E Probe gefahren

Der Honda E ist ein Elektro-Kleinwagen, dessen Design an alte Honda-Modelle aus den 1970er Jahren erinnert.

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