Abo
  • Services:
Anzeige
Homepod heißt Apples Siri-Lautsprecher.
Homepod heißt Apples Siri-Lautsprecher. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Homepod: Apple zeigt seinen Siri-Lautsprecher

Homepod heißt Apples Siri-Lautsprecher.
Homepod heißt Apples Siri-Lautsprecher. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Homepod heißt Apples Siri-Lautsprecher. Damit steigt Apple in den Markt smarter Lautsprecher ein und tritt in Konkurrenz zu Amazon und Google. Der Homepod ist deutlich teurer als Amazons Echo und Googles Home.

Mit "Hey Siri" wird Homepod geweckt: Das Konzept unterscheidet sich nicht von dem, was Amazon vorgelegt hat. Auch Apples smarter Lautsprecher, der auf der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt wurde, wird mit einem Signalwort aktiviert. Apple verspricht, dass erst nach dem Signalwort das Aufgenommene an Apples Server übermittelt wird. Das Gesprochene wird dort verarbeitet, um Nutzern schnell Antworten geben zu können.

Anzeige

So handhaben es auch Amazon und Google mit ihren Echo-Lautsprechern beziehungsweise dem Home-Lautsprecher. Auch diese Geräte übertragen Gesprochenes erst, nachdem das Signalwort gefallen ist. Damit der Nutzer das besser erkennt, leuchten an allen smarten Lautsprechern LEDs - das ist auch beim Apple-Gerät so.

Mittels Siri kann Homepod den Nutzer an Termine erinnern, Fragen beantworten, den Wetterbericht ansagen oder Ähnliches. Zudem wählt der Assistent die gewünschte Musik aus. Dabei setzt Apple auf seinen eigenen Musikdienst. Ob damit auch andere Musikdienste genutzt werden können, ist noch nicht bekannt.

Zudem können mit Homepod alle Homekit-kompatiblen Smart-Home-Komponenten mit der Stimme bedient werden. Auch diese Funktion ist von anderen smarten Lautsprechern bekannt.

Gute Klangqualität wird versprochen

Apple will sich von den Wettbewerbern abheben, indem es für Homepod einen besonders guten Klang verspricht. Sensoren, mit denen die Raumakustik gemessen wird, sollen helfen, den Klang des Lautsprechers optimal darauf abzustimmen. Eine ähnliche Einmesstechnik verwendet auch Sonos bei seinen Lautsprechern. Damit soll der Klang vor allem in Räumen mit starkem Hall deutlich verbessert werden.

Im Homepod steckt Apples A8-Chip, der auch als Prozessor in aktuellen iPhone-Modellen verwendet wird. Dieser soll auch Aufgaben zur Verbesserung der Klangqualität übernehmen.

Fast dreimal so teuer wie Google Home

Erst im Dezember 2017 soll der smarte Lautsprecher zum Preis von 350 US-Dollar auf den Markt kommen. Er wird in Weiß und Schwarz angeboten. Ab wann es Homepod in Deutschland geben wird, ist nicht bekannt. Der Apple-Lautsprecher ist fast dreimal so teuer wie Google Home und fast doppelt so teuer wie Amazons Echo.


eye home zur Startseite
Trollversteher 08. Jun 2017

Nein, diesem schwarz-weiß Bild widerspreche ich (und der Markt gibt mir Recht). Es gibt...

User_x 07. Jun 2017

hat was von apartheit!... jeder nur unter seines gleichen. ob das wohl eine prägende...

User_x 07. Jun 2017

ist der HomePod auch HomoPhob? wäre alles mit siri im namen besser oder zumindest genauso...

Dwalinn 07. Jun 2017

Passiert wahrscheinlich nicht so oft wie die Bestellung per On Click über das...

Dwalinn 07. Jun 2017

Oh das muss ich überlesen haben. Dennoch würde ich das am liebsten mal im direkten...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen
  2. Daimler AG, Sindelfingen
  3. T-Systems International GmbH, München
  4. Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Monster Hunter 4 Ultimate 3DS 14,99€)
  2. 139,99€/149,99€ (Preisgarantie)
  3. 799€ (Vergleichspreis ca. 1.090€)

Folgen Sie uns
       


  1. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  2. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  3. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  4. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  5. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  6. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  7. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  8. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  9. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  10. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  3. Malware Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  1. Re: Wird doch nix

    Mr Miyagi | 02:23

  2. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    Libertybell | 02:15

  3. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Teebecher | 02:04

  4. Re: Technische Details

    Gandalf2210 | 01:24

  5. Re: Bei einer Neuinstallation...

    Teebecher | 01:22


  1. 14:38

  2. 12:42

  3. 11:59

  4. 11:21

  5. 17:56

  6. 16:20

  7. 15:30

  8. 15:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel