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Googles Home Max
Googles Home Max (Bild: Google)

Home Max: Googles smarter Toplautsprecher kommt pünktlich

Googles Home Max
Googles Home Max (Bild: Google)

Google hält seinen Termin ein: Der Verkauf für den Home-Max-Lautsprecher hat begonnen. Bei Apple lief es nicht so gut, der iPhone-Hersteller musste kürzlich den für Dezember geplanten Verkaufsstart für seinen ähnlich teuren Homepod auf nächstes Jahr verschieben.

Der für Dezember 2017 angekündigte Google-Assistant-Lautsprecher Home Max ist in den USA für den anvisierten Preis von 400 US-Dollar erhältlich. Unter anderem kann der Lautsprecher im Google Store oder bei Best Buy gekauft werden. Best Buy ist eine große Kette von Elektronikfachmärkten, die in den USA ähnlich populär sind wie die Elektronikfachmärkte Media Markt und Saturn in Deutschland.

Anfang Oktober 2017 hatte Google den Home Max vorgestellt. Er soll einen deutlich besseren Klang als der normale Home-Lautsprecher haben. Den derzeit besten Klang auf einem Google-Assistant-Gerät gibt es derzeit auf Onkyos G3, wie der Golem.de-Vergleichstest von einem Dutzend smarter Lautsprecher zeigt. Erst ein Vergleichstest wird zeigen, ob der Home Max den 230 Euro teuren Onkyo G3 beim Klang deutlich schlagen kann.

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Google will den Home Max irgendwann im nächsten Jahr in Deutschland auf den Markt bringen. Einen genaueren Termin gibt es dafür nicht, auch der Gerätepreis hierzulande ist nicht bekannt. Golem.de hat bei Google nachgefragt, aber der Hersteller nennt weiterhin keine weiteren Details dazu.

Der Home Max ist deutlich größer als der einfache Home-Lautsprecher, so dass mehr Volumen für den Klang zur Verfügung steht. Außerdem sind Stereo-Lautsprecher eingebaut, allerdings wird der Zuhörer davon kaum etwas mitbekommen, weil dafür zu wenig Platz im Gehäuse ist. Ein Stereo-Effekt wird also eher nicht wahrnehmbar sein.

Home Max optimiert Klangbild

Mittels Smart Sound soll das Klangbild automatisch an die Gegebenheiten jedes Raums angepasst werden. Mittels spezieller Algorithmen soll der Lautsprecher erkennen, ob der Raum etwa besonders viel Hall hat und den Klang entsprechend anpassen. Ähnliches macht Sonos und auch Apple verspricht eine vergleichbare Klangverbesserung für seinen ersten smarten Lautsprecher Homepod, der eigentlich ebenfalls im Dezember 2017 in den USA auf den Markt kommen sollte. Den Termin konnte Apple allerdings nicht einhalten und musste den Verkaufsstart des Homepod auf Anfang 2018 verschieben. Nach wie vor gibt es keine Information dazu, wann der Apple-Lautsprecher in Deutschland auf den Markt kommen wird.

  • Google Home Max (Bild: Google)
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Google Home Max (Bild: Google)

Die Smart-Sound-Technik im Home Max soll zudem berücksichtigen, unter welchen Bedingungen der Lautsprecher verwendet wird. Wenn es am frühen Morgen ganz still ist, soll der Lautsprecher leiser sein als wenn etwa gerade beim Abendessen eine Dunstabzugshaube im Hintergrund läuft. In einem solchen Fall wird die Lautstärke automatisch angepasst, verspricht Google. Bisher bietet kein anderer smarter Lautsprecher eine Möglichkeit, die Lautstärke an Umgebung anzupassen.

Variable Aufstellung

Der Max-Lautsprecher kann wahlweise im Hoch- oder Querformat aufgestellt werden. In Deutschland kann Google Assistant derzeit mit den drei Musikstreamingdiensten Play Music, Spotify und Deezer verwendet werden. Zudem hat der Lautsprecher eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um darüber andere Zuspielgeräte einzubinden. Ansonsten werden Bluetooth sowie Google Cast geboten.

Auch der neue Home-Lautsprecher läuft mit Google Assistant, so dass darüber die üblichen Aufgaben des Assistenten zur Verfügung stehen. Er soll Wissensfragen beantworten, das Smart Home steuern, auf Termine hinweisen, die Einkaufsliste pflegen, das Wetter, Sportergebnisse oder Nachrichten ansagen und Ähnliches erledigen. Der Home Max kann über Google Assistant über die Multiroom-Funktion mit allen anderen im Haushalt befindlichen Google-Assistant-Lautsprechern verwendet werden.

Google verspricht bessere Mikrofonleistung

Google verspricht, dass die Mikrofone im Home Max auch bei lauter Musik ohne Einschränkungen funktionieren und mit der Stimme bedient werden können. In unserem Vergleichstest smarter Lautsprecher mussten sich alle derzeitigen Google-Assistant-Lautsprecher gegen die Mikrofonleistung der Echo-Gerät von Amazon geschlagen geben. Vor allem bei lauter Musik reagieren die Google-Assistant-Geräte nur sehr schwer auf Zurufe. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Alexa-Geräten anderer Hersteller, die deutlich schlechter auf Zurufe reagieren als die Echo-Modelle.


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Dwalinn 12. Dez 2017

Etwas Offtopic, ist zufälligerweise noch jemand aufgefallen das sich Alexa (Aktivierung...

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DetlevCM 12. Dez 2017

Wenn es um Ton gibt, einfach mal schauen welche Audiohersteller Play-Fi anbieten (kommt...

Themenstart

AussieGrit 12. Dez 2017

... nicht auch ohne Apple im Untertitel funktioniert?

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