• IT-Karriere:
  • Services:

Home Control: Devolos Smart Home bekommt eine echte App

Mit seinem Home-Control-System bietet Devolo eine umfassende Smart-Home-Lösung an - die dazugehörige App war bisher aber kein Highlight. Anstelle der in eine App-Hülle gesteckten mobilen Internetseite bekommen Nutzer ab Ende November 2016 endlich eine native App für Android und iOS.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit dem Warten ist bald Schluss: Devolo bringt im November 2016 eine neue App für sein Smart-Home-System.
Mit dem Warten ist bald Schluss: Devolo bringt im November 2016 eine neue App für sein Smart-Home-System. (Bild: Devolo)

Devolo hat auf der Ifa 2016 nicht nur neue Unterputzbausteine für sein Smart-Home-System Home Control vorgestellt, sondern auch einen ersten Blick auf die neue Steuerungs-App ermöglicht. Am 19. November 2016 soll die neue, native Home-Control-App in Googles Play Store und Apples App Store erhältlich sein. Golem.de konnte sich die neue App auf der Ifa bereits anschauen.

  • Der Startbildschirm der neuen Home-Control-App (Bild: Devolo)
  • Nutzer kommen in der neuen App wesentlich schneller in die Übersicht der verfügbaren Geräte. (Bild: Devolo)
  • In der Ansicht der einzelnen Bausteine finden sich in der neuen App auch grafisch dargestellte Statistiken. (Bild: Devolo)
Der Startbildschirm der neuen Home-Control-App (Bild: Devolo)

Bisherige App macht keinen Spaß

Stellenmarkt
  1. über SCHAAF PEEMÖLLER + PARTNER TOP EXECUTIVE CONSULTANTS, Nordrhein-Westfalen
  2. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim (Köln/Düsseldorf), Stuttgart oder München

Mit der neuen Anwendung geht der Hersteller endlich ein von ihm selbst als "Achillesferse" des Systems bezeichnetes Problem an: Die Home-Control-App ist langsam und umständlich zu bedienen, was auch Golem.de im Test des Smart-Home-Systems bemängelte. Entsprechend sind auch die Bewertungen im App Store und Play Store: durchschnittlich anderthalb beziehungsweise zwei Sterne erreicht die Anwendung nur.

Der Grund dafür: Anstelle einer nativen App hat Devolo für Android und iOS lediglich die mobile Webseite der Komponentensteuerung in eine App-Hülle gepackt. Ob Nutzer die App verwenden oder sich mit ihrem Smartphone auf der mobilen Internetseite einloggen, ist demnach egal. Wollten wir im Test beispielsweise schnell eine Lampe einschalten, mussten wir uns erst durch einige Untermenüs klicken, was inklusive Wartezeiten mindestens eine halbe Minute benötigt.

Neue App ist weitaus schneller als die bisherige

Die neue App ist von Grund auf neu programmiert worden. Öffnet der Nutzer sie, kommt er, bei eingespeicherten Login-Daten, sofort zur Übersicht seiner Geräte. Vom Öffnen der App bis hin zur Bedienung eines Gerätes vergehen nur wenige Sekunden - eine merkliche Verbesserung verglichen mit der aktuellen App.

Ebenfalls neu sind direkt in den einzelnen Geräteeinträgen angezeigte Statistiken. Hier lassen sich beispielsweise Daten zur Stromnutzung oder - bei Tür- und Fenstersensoren - Angaben zu Schließzuständen ablesen. Um noch schneller auf die einzelnen Bausteine des Systems zugreifen zu können, wird es zudem Widgets geben.

Insgesamt macht die neue App für das Home-Control-System einen guten Eindruck. Für die Nutzer von Devolos Smart Home stellt sie eine starke Verbesserung des Nutzungskomforts dar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

tai74 06. Sep 2016

Ja, das würde mich auch brennend interessieren. Es muss möglich sein, sich im lokalen...

dantist 05. Sep 2016

Ich kenne openHAB nicht, da ich selbst FHEM ein Einsatz habe, aber kannst für die Aktion...


Folgen Sie uns
       


Motorola Razr (2019) - Hands on

Das neue Motorola Razr lässt sich wie das alte Razr V3 zusammenklappen - das Display ist allerdings faltbar und geht über die gesamte Innenfläche des Smartphones.

Motorola Razr (2019) - Hands on Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    •  /