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Home Assistant und KI:
Versteht mich mein Smart Home mit ChatGPT besser?

In der Kommunikation mit dem Smart Home gibt es häufig Missverständnisse. Hier sollen LLMs wie ChatGPT helfen. Aber wie?
/ Thorsten Müller
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Unser Autor wollte wissen, ob ChatGPT seine Kommunikation mit dem Smart Home verbessert. (Bild: Screenshot: Thorsten Müller)
Unser Autor wollte wissen, ob ChatGPT seine Kommunikation mit dem Smart Home verbessert. Bild: Screenshot: Thorsten Müller

Von der Couch aufstehen, um das Licht einzuschalten? Für Tech-Geeks unvorstellbar! Der geneigte Smart-Home-Anwender schaltet das Licht per Sprache ein. Wenn es doch nur nicht so oft so abliefe: "Hey Smart Home, schalte das Licht ein." "Entschuldigung, kein Gerät mit dem Namen – Wicht – gefunden." "LICHT, ich meinte LICHT, du blödes $wzGrmpf!" Und am Ende steht man doch genervt von der Couch auf und schaltet das Licht manuell ein. Komfort: 0, Akzeptanz: 0, Frustlevel: 100.

Zugegeben, kommunikative Missverständnisse sind kein reines IT- oder Smart-Home-Problem. Selbst wenn Sender und Empfänger das Gleiche wahrnehmen, bedeutet das noch lange nicht, dass sie das Gleiche meinen. Sonst gäbe es nicht so viele Paar- und Kommunikationscoaches. Zumindest nonverbale Kommunikationsprobleme können im modernen Smart Home derzeit noch ausgeschlossen werden. Trotzdem gibt es diese Missverständnisse. In diesem Artikel ergründen wir ihre Ursachen und beantworten die Frage, ob LLMs hier Abhilfe schaffen.

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